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Artikelnummer:78612
Veröffentlichungsdatum:01.01.2010
Sprachversion:Deutsch
Studientyp:Branchenfokus
Seitenumfang:50 Seiten
Edition:0
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<h1><a href="http://www.markt-studie.de/studien/branchenfokus-gartenhartware-2010-p-128643.html" style=\"color:#CC3333;text-decoration:underline;\">Zum Branchenfokus: Gartenhartware 2010 der IFH</a></h1><br>
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Inhaltsverzeichnis
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Zahlen und Fakten zur Studie

Der deutsche Markt für Gartenhartware:
aktuelle Zahlen, Fakten, Prognosen
  • Wie stellen sich aktuell die Märkte Gartenhartware dar?
  • Wie verteilt sich das Marktvolumen auf die einzelnen Hauptwarengruppen?
  • Wer sind die wichtigsten Distributoren im Handel?
  • Auf welche mittelfristige Marktentwicklung (Prognose bis 2014) müssen sich Handel und Industrie einstellen?


Inhalt der Studie

Gute Nachrichten für die Branche: Der deutsche Markt für Gartenhartware konnte sich fast vollständig von den negativen Rahmenbedingungen bzw. Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise abkoppeln. Der Umsatzrückgang im Jahr 2009 lag bei lediglich einem Prozent. Damit zeigt sich die Branche mit einem Marktvolumen von 5,3 Mrd. Euro als durchaus krisenresistent und es wird wieder einmal deutlich, dass das eigene Heim und damit auch der eigene Garten von wirtschaftlich schwierigen Zeiten profitieren. Parallel hierzu gewinnt der Garten als Lebensbereich bzw. als Raum zur Freizeitgestaltung schon seit Jahren an Bedeutung und gilt den Konsumenten nicht umsonst als „verlängertes Wohnzimmer“.
Als Markttreiber hat sich auch 2009 wieder einmal der Bereich Grillen im Garten erwiesen. Nach wie vor steigen die Beliebtheit und damit auch die Nachfrage nach Grills, insbesondere nach höherwertigen Geräten. Hinzu kommt der Trend, die Grillsaison auf alle Jahreszeiten auszuweiten.

Zunehmendes Qualitätsbewusstsein: Ebenfalls sehr erfreulich entwickelten sich Garten- und Balkonmöbel aus Holz und unterstreichen damit den Trend in Richtung hochwertiger Produkte. Entsprechend positiv auch die Zahlen bei Holz im Garten.

Bau- und Heimwerkermärkte haben das Sagen: Bezüglich des Vertriebs von Rasenmähern, Gartenschirmen, Blumentöpfen und Co. ist der Gartenbedarfsmarkt aufgrund der breit gefächerten Sortimente stark fragmentiert. Mit einem Marktannteil von über 47 Prozent sind die Bauund Heimwerkermärkte über alle Warengruppen der klar dominierende Vertriebsweg, der seine Bedeutung auch im Krisenjahr 2009 ausbauen konnte. Aber auch die Bedeutung der Gartencenter als weitere großflächige Vertriebsform nahm weiter zu. Von der verstärkten Qualitäts- und Markenorientierung der Verbraucher konnten hingegen die Anbieter motorisierter Gartengeräte profitieren. Einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert besitzen zudem die SBWarenhäuser und die Verbrauchermärkte; aber auch der Versandhandel und der Möbelhandel spielen bei manchen Warengruppen eine durchaus wichtige Rolle.

Gegenstand des Branchenfokus GARTENHARTWARE sind die vier Warengruppen Gartengeräte (Rasenmäher, Handgeräte, elektr./motorisierte Geräte), Gartenausstattung (Garten- und Balkonmöbel, Holzartikel), „Wasser im Garten“ und „Grillen im Garten“.