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Kinderbekleidung 2015

Artikelnummer:987673806
Veröffentlichungsdatum:01.02.2015
Verfasser:Hansjürgen Heinick
Sprachversion:Deutsch
Format:PDF
Studientyp:Branchenfokus
Lieferzeit:2-3 Tage
Seitenumfang:65 Seiten
Sterne (Bewertung):Für diese Studie liegt keine Bewertung vor.
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Inhalt der Studie

Was Sie erwartet:

- Marktvolumen auf Endverbraucherebene 2008 bis 2014
9 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
- Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen 2008 bis 2014
9 Vertriebsformate – Entwicklung, Wachstumstreiber
- Online-Handel – Entwicklung, Anteile, Online-Vertriebswege
- Verbraucherverhalten nach Altersgruppen – Kaufhäufigkeit, Mode-Marke-Preis, Einkaufsstätten-Präferenzen
- Entwicklung der Kinderzahl
- Markt- und Vertriebswegeentwicklung bis 2020

Zur Studie

Auch Kinderbekleidung unterliegt häufig allgemeinen Markttrends. Und diese zeigten sich im Markt für Fashion nach gutem Start in der zweiten Jahreshälfte nicht
besonders stimulierend. Im Gegenteil machte sich nicht zuletzt aufgrund der Wetterbedingungen zunehmend Kaufzurückhaltung breit. Dennoch konnte der Markt für
Kinderbekleidung (inkl. Sportbekleidung und Bekleidungs-Accessoires) auch 2014 ein leichtes Plus verzeichnen.

Mit einem Wachstum von 0,8 Prozent erreichte das Marktvolumen einen Wert von knapp 3,47 Mrd. Euro. Dabei sind die Ausgaben pro Kind sogar um 2,7 Prozent gestiegen.
Auch wenn die Geburtenzahl zuletzt stabil bleibt, die Zahl der Kinder ist insgesamt weiter rückläufig. Damit bestätigt sich weiterhin die zunehmende Abkopplung des
Ausgabeverhaltens von der Geburtenentwicklung: Für weniger Kinder wird mehr Geld ausgegeben.

Die Marken- und Designorientierung nimmt weiter zu und ist vor allem bei den älteren Kids kaufentscheidend. Insbesondere für Eltern von Babys und Minis wächst die
Bedeutung des Internet als Einkaufstätte. So ist der Online-Handel im Markt für Kinderbekleidung im Jahr 2014 um rund 60 Mio. Euro gewachsen. Dies bedeutet, ohne
den Online-Handel wäre der Markt um 1 Prozent rückläufig gewesen. Allerdings profitieren auch immer mehr stationäre Händler vom E-Commerce. So ist der Online-Handel
ein deutliches Zeichen für den Wandel im Kaufverhalten.