Hotline:
+ 49 (0) 221 677 897 22
Artikelnummer:78613
Veröffentlichungsdatum:01.01.2010
Sprachversion:Deutsch
Studientyp:Branchenfokus
Seitenumfang:50 Seiten
Edition:0
Sterne (Bewertung):Für diese Studie liegt keine Bewertung vor.
auf Anfrage  
* Hier können Sie die Währung umstellen, in der Sie bezahlen möchten.
Screenshots
<h1><a href="http://www.markt-studie.de/studien/branchenfokus-elektro-kleingeraete-2010-p-128644.html" style=\"color:#CC3333;text-decoration:underline;\">Zum Branchenfokus: Elektro-Kleingeräte 2010 der IFH</a></h1><br>
Mehr über diese Studie
Inhaltsverzeichnis
Weitere relevante Studien
Unsere Garantie
 

Zahlen und Fakten zur Studie

Der deutsche Markt für Elektro-Kleingeräte:aktuelle Zahlen, Fakten, Zeitreihen
  • Wie stellt sich aktuell der Markt für Elektro-Kleingeräte dar?
  • Wie verteilt sich das Marktvolumen auf die Hauptwarengruppen)?
  • Wer sind die wichtigsten Distributoren im Handel?
  • Auf welche mittelfristige Marktentwicklung (Prognose bis 2014) müssen sich Handel und Industrie einstellen?


Inhalt der Studie

Anhaltende Dynamik: 2009 erreichte der Markt für Elektro-Kleingeräte mit einem Plus von 3,3 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro einen neuen Umsatzrekord. Damit hält der Auftrieb der Branche nach dem Tiefpunkt in 2004 nun schon fünf Jahre an. Getragen wird die Dynamik im Wesentlichen von dem Boom bei Kaffee-/Espresso- und Teeautomaten. Das Segment allein konnte um über 6 Prozent auf über 730 Mio. Euro zulegen und ist zugleich die umsatzstärkste Teilsortiment. Zusammen mit den Bodenpflegegeräten bilden diese beiden Warengruppen mit einem Marktanteil von über 40 Prozent die tragenden Säulen des Elektro-Kleingeräte-Marktes.

Tonangebende Konzerne: Der Markt für Elektro-Kleingeräte wird der Hausgeräteindustrie beliefert, in der es statistisch betrachtet keine ausgesprochene Trennung zwischen Klein- und Großgeräteherstellern gibt. Es existieren zwar überwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen mit spezieller Ausrichtung auf Kleingeräte; den Ton aber geben international ausgerichtet Elektro-Konzerne an. Eine Ausnahme bildet der Bodenpflegemarkt. Hier steht der Mittelständler Vorwerk mit seinem Direktvertrieb in vorderster Linie.

Fachmärkte machen das Rennen: Von der guten Entwicklung des Marktes haben die einzelnen Vertriebswege für Elektro-Kleingeräte 2009 sehr unterschiedlich profitiert. Klare Gewinner sind die Fachmärkte, die beim Umsatz um fast 13 Prozent auf über 700 Mio. Euro zulegen konnten und nun mehr als 20 Prozent des Marktes abdecken.
Sie haben damit innerhalb der Fachhandelsvertriebsformen den Elektro-Fachhandel auf Platz 2 verdrängt.

Stärkende Kooperationen: Wegen der zumeist geringen Erklärungsbedürftigkeit der Produkte und der damit verbundenen hohen Spontankauf-Quoten gelingt es vor
Branchenfokus ELEKTRO-KLEINGERÄTE 2010 allem den Großflächen des Lebensmittelhandels und Partievermarktern, ihre Marktanteile auszubauen. So steigerten allein die SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte und Discounter ihren Umsatz um 5,3 Prozent und ihren Marktanteil auf über 16 Prozent. Der hohe Kooperationsgrad verhindert eine noch stärkere Abschmelzung des Elektro-Fachhandels. Jedoch verschwimmen aufgrund des hohen Kooperationsgrades in der Branche die Grenzen zwischen dem kleinbetrieblichen Fachhandel und den Fachmarktlinien, denn beide Vertriebsformate gehören gleichermaßen zum Vertriebskonzept der Kooperationen.

Prognosen 2014: Der Markt für Elektro-Kleingeräte zeigt bis 2014 weiterhin Wachstumsperspektiven von durchschnittlich etwa 2 Prozent jährlich. Jedoch ist mit einer Abflachung der Kurve bis 2014 zu rechnen. Über dem Branchendurchschnitt werden sich auch in den kommenden vier Jahren die Umsätze der Fachmärkte entwickeln. Nach einem Minus in 2009 werden die Versender wieder zulegen, und zwar um jeweils über 3 Prozent pro Jahr. Wesentlicher Umsatzbringer bleibt die Warengruppe Kaffee-/Espresso und Teeautomaten, wenngleich auch im Sortiment Grillgeräte überdurchschnittliche Steigerungsraten zu erwarten sind.