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Hyper Consuming 2010: Was kommt nach Geiz-ist-geil?

Artikelnummer:3585
Veröffentlichungsdatum:01.06.2005
Verfasser:Thomas Huber, Andreas Steinle
Sprachversion:Deutsch
Studientyp:Trendstudie
Seitenumfang:140 Seiten
Edition:0
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Zahlen und Fakten zur Studie

In der Studie Hyper-Consuming 2010 skizzieren Thomas Huber und Andreas Steinle Bilder des Zukunfts-Konsumenten:
  • Welche Bedürfnisse wird er haben?
  • Wie können sich Anbieter auf ihn einstellen?
  • Und vor allem: Welche langfristigen Konsumlinien und Konsumententrends werden die Märkte der kommenden 25 Jahre prägen?


Hyper-Consuming lautet der Titel, weil wir die Übersichtlichkeit und die Fassbarkeit der Märkte auch in 25 Jahren nicht wiedererlangt haben werden. „Was kommt nach dem Geiz?“ ist deshalb die ebenso einfache wie alles entscheidende
Ausgangsfrage der beiden Autoren.

Inhalt der Studie

Auf zwei unterschiedlichen Ebenen werden in dieser Studie die Trendentwicklungen dargestellt:

1. Die derzeitig erkennbaren Konsumententrends: Sie basieren auf Entwicklungen, die schon heute eingesetzt haben, und die das Verhalten der Konsumenten in unserem Umfeld und dem deutschsprachigen Raum in den kommenden Jahren beeinflussen werden. Wir sprechen hierbei von einem Zeitraum bis 2010/2015.

2. Die langfristigen Entwicklungslinien des Konsums für die kommenden 25 Jahre: Hierzu lassen sich konkrete, also beispielgetriebene Konsumententrends nicht seriös beschreiben – die generellen Veränderungsprozesse hingegen schon. Denn sie resultieren aus den übergreifenden Trends, den Megatrends.

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Von Cool Convenience über New Family Values bis zu Creative Consumption – die Autoren beschreiben, wie der Konsument der Zukunft „ticken“ wird und wie viel Spielraum dem Marketer in einer Überflussgesellschaft zwischen Kaufverdruss und Kauflust bleibt.

Eine Konsumenten-Typologie beschreibt, welche Bedürfnisse die Konsumenten in der Zukunft haben und was und wie sie kaufen werden. Von der Leisure-Luxury-Class, über den Social Shopper bis hin zum Retro-Spießer – narrative Beschreibungen machen diese Typen für Sie lebendig und durch zahlreiche Best-Practice-Beispiele auch handhabbar. Die detailreiche Studie beinhaltet außerdem 20 Charts, auf denen Hintergrundinformationen übersichtlich für Sie aufbereitet werden.