Hotline:
+ 49 (0) 2204 2918806

Schuhe 2015

Artikelnummer:987686891
Sprachversion:Deutsch
Format:PDF
Studientyp:Branchenreport
Lieferzeit:2-3 Tage
Seitenumfang:111 Seiten
Sterne (Bewertung):Für diese Studie liegt keine Bewertung vor.
1.250,00 €   *

WICHTIG: Alle Preise sind netto ausgewiesen. Abhängig von Versand- und Leistungsort ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Zt. 19%). Der korrekte Gesamtendpreis wird Ihnen mit der Angabe Ihrer Rechnungsadresse, USt-ID-Nr. etc. im Bestellverlauf ausgewiesen. Weitere Informationen zu den Bestandteilen des Kaufpreises finden Sie in unseren FAQs.

* Hier können Sie die Währung umstellen, in der Sie bezahlen möchten.
Screenshots
Mehr über diese Studie
Inhaltsverzeichnis
Weitere relevante Studien
Unsere Garantie
 

Inhalt der Studie

Was Sie erwartet:


- Marktvolumen auf Endverbraucherebene 2008 bis 2014
9 Sortimentsbereiche mit 21 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
- Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen 2008 bis 2014
NEU: differenzierte Betrachtung der Formate des Fachhandels
12 Vertriebsformate – Entwicklung, Wachstumstreiber
- Online-Handel – Entwicklung, Anteile, Online-Vertriebswege
- Schuhe aus Verbrauchersicht – Kaufverhalten und -kanäle
- Aktuelle Handelstrends – vom Mehrkanalvertrieb zum Seamless Commerce, Online-Strategien von Herstellern, Auswirkungen auf die Innenstädte
- Markt- und Vertriebswegeentwicklung bis 2019 offline + online


Studie:

Der deutsche Schuhmarkt wächst moderat, aber die Veränderungen in der Vertriebslandschaft sind gravierend. Nicht nur der Online-Handel treibt den Wandel der lange Zeit gültigen Strukturen
im Schuh-Handel voran. Auch die einst klaren Grenzen zwischen den Kanälen verschwimmen. Zwar hat sich das Wachstum im E-Commerce mit Schuhen mittlerweile deutlich verlangsamt und erreichte
in 2014 zum ersten Mal mit 5,1 Prozent keinen zweistelligen Wert mehr, dafür hat sich der Kanal aber nachhaltig bei den Kunden etabliert. Bedingt durch die Marktreife werden Online-Angebote
immer attraktiver und so auch weiterhin zu Wachstum führen.

Die Entwicklung geht insbesondere zu Lasten des klassischen Fachhandels, der auf kleinbetrieblicher Ebene mit nur eingeschränkten Ressourcen gegenhalten muss. Dabei ist die Positionierung
im neuen Wettbewerbsumfeld auch für (größere) Filialisten schwieriger geworden. Denn der Bekleidungshandel beansprucht einen wachsenden Anteil vom Umsatz – eine Entwicklung, die getrieben
wird von einem Verbraucher, der immer hungriger nach Neuem und zugleich immer bequemer wird.