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Schwerindustrie

Die Schwerindustrie ist unterteilt in die Bereiche Energie und Ressourcen, Fertigungs- und Konstruktionsindustrie, Materialien und Chemikalien.

Energie und Ressourcen: Diese Industrie ist weit verzweigt, sie umfasst alle Arten von Energien (Atomenergie, fossile Brennstoffe, erneuerbare Energien wie Sonnen- und Windenergie) und auch die Nachfrage nach Elektrizität. Ebenso ist der Bereich Ressourcen sehr weit gefasst: Hier sind u. a. der Bergbau, Rohstoffe und die Abfallwirtschaft zusammengefasst. Dieser Energiezweig ist für die volkswirtschaftliche Situation eines Landes von entscheidender Bedeutung. So ist rückblickend betrachtet die hohe Nachfrage nach Kohle und Stahl für den industriellen Aufschwung Deutschlands in der Nachkriegszeit mitverantwortlich.

Die Fertigungs- und Konstruktionsindustrie umfasst die Verarbeitung von Materialien. Die Weiterverarbeitung dieser Produkte fällt z. T. ebenfalls unter den Begriff Fertigungsindustrie, z. T. spricht man hier aber auch von der Konstruktionsindustrie. Ein Beispiel: Die Verarbeitung von Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz zu Zement gehört in den Bereich der Fertigungsindustrie, die Weiterverarbeitung des Zement ist dann aber der Konstruktions- bzw. Bauindustrie zuzuordnen. Der Bausektor, der in Hoch- und Tiefbau aufgeteilt ist, beschäftigt sich mit der Errichtung von (privaten und öffentlichen) Gebäuden sowie Straßen.

Die Industrie für Materialien und Chemikalien hängt unmittelbar mit verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und Technik zusammen. Sie umfasst Elemente der angewandten Physik und Chemie. Derzeit finden besonders die Bereiche Nanowissenschaft und Nanotechnologie eine hohe Aufmerksamkeit.

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