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Branchenfokus - Bauelemente 2011

Artikelnummer:176614
Veröffentlichungsdatum:01.05.2011
Verfasser:Christian Lerch
Sprachversion:Deutsch
Format:PDF
Studientyp:Branchenfokus
Seitenumfang:48 Seiten, 7 Tabellen und 30 Übersichten
Sterne (Bewertung):Für diese Studie liegt keine Bewertung vor.
850,00 €   *

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Zahlen und Fakten zur Studie

WAS SIE ERWARTET:


  • Produktion, Import, Export, Inlandsmarktversorgung
  • Marktvolumen auf Endverbraucherebene 2006 bis 2010
    • 7 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
  • Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen 2006 bis 2010
    • 5 Vertriebsformate – Entwicklung, Wachstumstreiber
  • Mainplayer – Hersteller, Händler
  • Branchenposition, Trends, Importe, Prognose
  • Markt- und Vertriebswegeentwicklung bis 2015


Inhalt der Studie

Nachdem der Gesamtmarkt für Bauelemente die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009 im Vergleich zu anderen baunahen Bereichen nur geringfügig zu spüren bekam, der Rückgang betrug lediglich rund 3 Prozent, können Hersteller, Handwerk und Handel 2010 wieder auf ein Plus von fast 2 Prozent blicken. Damit konnte der Markt an die erfolgreichen Jahre zuvor anknüpfen.

Das aktuelle Marktvolumen auf Endverbraucherebene (inkl. MwSt.) beläuft sich damit auf nahezu 16,7 Mrd. Euro. Gegenüber dem Anfang des Betrachtungszeitraums, dem Jahr 2006, bedeutet dies einen Zuwachs um 8,6 Prozent. Auf Pro-Kopf-Ausgaben umgerechnet gab jeder Deutsche im vergangenen Jahr im Durchschnitt 204 Euro für Fenster, Türen und Co. aus.

Insbesondere die beiden umsatzstarken Segmente Fenster und Türen, aber auch Holztreppen und Rollläden/Jalousien entwickelten sich 2010 überaus positiv. Diese Tatsache ist nicht zuletzt auf die Konjunkturpakete sowie den Fördertopf der KfW-Bankengruppe zurückzuführen. In Kombination mit dem Wunsch der Verbraucher nach energetischer Renovierung bzw. Sanierung existier(t)en für Teile des Bauelementemarktes hier überaus positive Rahmenbedingungen und bescherten dem deutschen Markt auch im Krisenjahr eine Sonderkonjunktur, während sich der europäische Markt 2009 starken Einbrüchen konfrontiert sah. Für das Jahr 2010 ist für Europa von einer Stabilisierung des Bauelementemarktes auszugehen.

Bezüglich des Vertriebs von Fenstern, Türen, Toren und Co. erweist sich der Bauelementemarkt als sehr stark handwerkslastig. Über 85 Prozent der Umsätze werden vom Handwerk erzielt. Hier spiegeln sich die verhältnismäßig schwierigen und selten durchgeführten Einbauarbeiten seitens der privaten Verbraucher wider. Auf zusammen knapp 12 Prozent Marktanteil kommen die weiteren relevanten Vertriebskanäle im Bauelementemarkt: Baustoff-/Bauelemente-/ Holzgroßhandel und Bau-/Heimwerkermärkte.