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Verbraucherfokus - Potentiale für Finanzprodukte

Artikelnummer:203881
Veröffentlichungsdatum:04.08.2011
Sprachversion:Deutsch
Format:PDF
Studientyp:Marktstudie
Seitenumfang:ber 270 Seiten mit über 240 Tabellen und Abbildungen
Sterne (Bewertung):Für diese Studie liegt keine Bewertung vor.
490,00 €   *

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Zahlen und Fakten zur Studie

Geldanlagemarkt bietet großes Potenzial für Finanzdienstleister – der Umschichtungsund Neuanlagebedarf nimmt zu.


Inhalt der Studie

Der Geldanlagemarkt in Deutschland verfügt über ein großes Potenzial. Jedes Jahr werden nach Angaben der Deutschen Bundesbank über 150 Milliarden Euro neu an Geldvermögen von den Privaten Haushalten gebildet. Das Geldvermögen hat selbst inzwischen die Summe von über 5 Billionen Euro erreicht. Aber nicht nur das Neuanlagepotenzial ist gewaltig, auch das Umschichtungsvolumen ist erheblich. So entsteht allein durch Erbschaften pro Jahr im Bereich Geldvermögen ein Umschichtungsbedarf von mehr als 100 Milliarden Euro. Auch durch ausgezahlte Lebensversicherungen, die sich jährlich inzwischen auf fast 40 Milliarden Euro summieren, wird das Anlagepotenzial gespeist.

Die Verbraucherstudie „Potentiale für Finanzprodukte“, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen INNOFACT entstanden ist, zeigt die Potenziale für Finanzdienstleister auf. Die Geldanlageabsichten der Privatanleger stehen im Fokus, aber auch die Anlagepräferenzen und Auswahlkriterien bilden einen Schwerpunkt der Untersuchung, die bevölkerungsrepräsentativ durchgeführt wurde. Befragt wurden u.a. Einstellungen, Absichten und Vorhaben zu den Themen Vermögensbildung, Anlageformen, Auswahl und Ratgeber bei Anlageentscheidungen, Vertrauen & Beratungsqualität, Erben, Kauforte, Kreditinstitute, Gründe für Bankenwechsel und Versicherungen.

Ein wichtiges Ergebnis: In den letzten Monaten haben sich über die Hälfte der Befragten Gedanken um eine Veränderung ihrer Anlageformen gemacht. Jeder Zehnte hat bereits seine Anlagestrategie angepasst und schichtete Geldbeträge um. 23 Prozent planen ihre Anlagegelder zu überprüfen und Veränderungen vorzunehmen. Das private Geldvermögen scheint für viele Bundesbürger in Gefahr. 62 Prozent machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse. In den letzten Monaten ist die Inflationsrate wieder auf über 2 Prozent gestiegen. Die von den Verbrauchern gefühlte Inflation liegt sogar drei Mal so hoch. 42 Prozent der Befragten bereitet die Geldentwertung Sorgen. Die hohe Staatsverschuldung verunsichert die Geldanleger. 30 Prozent machen sich aus diesem Grunde Sorgen um ihre Ersparnisse, darüber hinaus sind fast ebenso viele durch die Eurokrise in Sorge.