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Förderatlas Mittelstand 2010

Artikelnummer:100089
Veröffentlichungsdatum:01.06.2010
Verfasser:Sven Hiesinger und Martin Jung
Sprachversion:Deutsch
Land:Deutschland
Studientyp:Marktstudie
Seitenumfang:Basisbericht: ca. 30-40 Seiten Individualbericht: ca. 70-80 Seiten Premiumbericht: ca. 150 Seiten Seiten
Edition:0
Sterne (Bewertung):Für diese Studie liegt keine Bewertung vor.
950,00 €   *

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Zahlen und Fakten zur Studie

Bekanntheit, Einstellungen sowie Erwartungen zu Förderprogrammen und Förderbanken


Inhalt der Studie

Eine bundesweite empirische Untersuchung unter kleinen und mittleren Unternehmen

Die Mehrheit der mittelständischen Investitionsentscheider schöpft die bereitstehenden Fördermöglichkeiten nicht aus – aufwendig konzipierte Unterstützungsangebote laufen somit ins Leere. Der Förderatlas Mittelstand 2010 – eine bundesweite empirische Untersuchung unter 1.600 Mittelständlern zeigt: Attraktive Produktangebote allein reichen nicht aus – es zählt nicht nur die Auslage, sondern auch das Schaufenster. Wie schneidet Ihr Institut in puncto Kundenzufriedenheit, Bekanntheit und Image im Branchenvergleich ab? Welche Handlungsempfehlungen ergeben sich hieraus? Der Förderatlas Mittelstand 2010 liefert Antworten.

Zielsetzung: Bekanntheit, Erfahrungen, Erwartungen (Studienteil 1)

Ermittlung des Status Quo

In der Studie wird die Bekanntheit von Bürgschafts- und Förderbanken (je Bundesland) ermittelt
Regional differenziert werden die Bekanntheit von Förderangeboten bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie deren Erwartungen an Förderangebote analysiert
Die Abfrage von Einstellungen, Such- und Entscheidungsmustern zu Förderangeboten liefert weitere Informationen zum Verhalten von KMU-Investitionsentscheidern

Ableitung von Handlungsempfehlungen

Das Verhalten und die Einstellungen von KMU-Entscheidern als „Konsumenten“ von Förderangeboten wird – differenziert nach Unternehmenssegmenten (Größe oder Branchen) und Bundesländern – konkrete Handlungsempfehlungen für die einzelnen Förderanbieter zulassen:

Optimierung der Kommunikationsmittel und -inhalte zur Zielgruppenerreichung
Vertriebsprozessoptimierung unter Berücksichtigung der verschiedenen Vertriebswege und –partner
Verzahnung der verschiedenen Förderangebote und -anbieter („Cross selling“ mit ganzheitlicher Perspektive)

Zielsetzung: Marken-Image (Studienteil 2)

Ermittlung des Status Quo

Auch wenn Förderanbieter in der Zielgruppe bekannt sind, so ist unklar, welche emotionalen Assoziationen zu Bürgschafts- und Förderbanken (Marken-Image) existieren. Diese beeinflussen das Verhalten der KMU-Entscheider maßgeblich. Durch die Messung von emotionalen Assoziationen zu einzelnen Förderanbietern kann die aktuelle Positionierung in der Zielgruppe erkannt, mit dem Selbstbild abgeglichen und im Vergleich zu anderen Anbietern ausdifferenziert werden.

Ableitung von Handlungsempfehlungen

Anhand der individuellen Marken-Image-Messung im Vergleich zu anderen regionalen und bundesweiten Förderanbietern sowie Geschäftsbanken werden für einzelne Förderanbieter konkrete Ableitungen für ihre Markenpositionierung vorgenommen:

Fokussierung der Kommunikationsinhalte auf wesentliche Markentreiber, die stark auf die Sympathie und Kontaktbereitschaft einzahlen
Ermittlung der bestehenden Stärken und Schwächen des Markenbildes und dahingehende Optimierung der Kommunikationsmittel
Optimierung des ganzheitlichen Markenauftrittes und der Markenpositionierung anhand der Wahrnehmung emotionaler Werte von Unternehmern

Methodik und Stichprobe

Telefonische Befragung (CATI)
Interviewdauer ca. 15 Minuten
Grundgesamtheit der Untersuchung sind KMU in Deutschland (Größe 1-250 Mitarbeiter)
Zielgruppe in den Unternehmen sind (Mit-)Verantwortliche aus dem Bereich Finanzen: „Finanzentscheider“
Gesamtstichprobe n=1.600 Unternehmen (je Bundesland n=100)
Die Befragung erfolgt anhand einer Quotierung nach Anzahl der Mitarbeiter