Hotline:
+ 49 (0) 221 677 897 22

Ursachen der Kundenbindung (Teilstudie Kundenmonitor Assekuranz 2003)

Artikelnummer:2169
Veröffentlichungsdatum:01.11.2003
Verfasser:Günter Weick
Sprachversion:Deutsch
Studientyp:Trendstudie
Seitenumfang:48 Seiten Analysebericht inkl. Tabellen und Präsentationsgrafiken im PowerPoint-Format
Edition:1
Sterne (Bewertung):Für diese Studie liegt keine Bewertung vor.
2.500,00 €   *

WICHTIG: Alle Preise sind netto ausgewiesen. Abhängig von Versand- und Leistungsort ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Zt. 19%). Der korrekte Gesamtendpreis wird Ihnen mit der Angabe Ihrer Rechnungsadresse, USt-ID-Nr. etc. im Bestellverlauf ausgewiesen. Weitere Informationen zu den Bestandteilen des Kaufpreises finden Sie in unseren FAQs.

* Hier können Sie die Währung umstellen, in der Sie bezahlen möchten.
Screenshots
Mehr über diese Studie
Inhaltsverzeichnis
Weitere relevante Studien
Unsere Garantie
 

Zahlen und Fakten zur Studie

Repräsentative Untersuchung zum Thema "Ursachen der Kundenbindung" (2.500 Befragte)
Branchenübergreifende Untersuchung der Kundenbindungsursachen und -stärke
  • Untersucht wurden: 19 Versicherer, 4 Bausparkassen, 3 Mobilfunkanbieter, 3 Automobilhersteller, 3 Supermarktketten sowie 3 beliebte Reiseziele (Italien, Mallorca, Österreich).
  • Einbezug des psychonomics-Bindungsdreiecks mit den zentralen Dimensionen "Zuneigung" (Personen und Marke), "Vernunft" (Produkt und Preis) und "Bequemlichkeit" (Wechselbarrieren und Habituation).
  • Den zentralen Bindungsdimensionen liegen Subdimensionen wie u.a. "Produktqualität", "Kommunikationsqualität", "Vertrauen in das Unternehmen", "Bekanntheit des Unternehmens" zu Grunde.
  • Die absolute Stärke der Kundenbindung wurde auf den Dimensionen "Kundentreue", "Weiterempfehlungsbereitschaft" und "Cross-Selling-Bereitschaft" gemessen.
  • Teilstudie des Kundenmonitors Assekuranz 2003


Inhalt der Studie

Die Bindung von Kunden an das eigene Unternehmen und seine Produkte ist ein zentrales marketingstrategisches Ziel: Der Verlust bestehender Kunden berührt die wirtschaftliche Substanz; gleichzeitig ist es um ein vielfaches aufwändiger, neue Kunden zu gewinnen als alte zu halten.

Grund genug die Ursachen der Kundenbindung genauer zu kennen und deren Zusammenhang zu verstehen. Denn: Kundenbindung kann ganz verschiedene Ursachen haben und je nach Unternehmen und Branchen deutlich unterschiedlich profiliert sein. Auf Basis solcher Profilanalysen im Wettbewerber- und Branchenvergleich ergeben sich unterschiedliche Optionen für die künftige strategische Ausrichtung.

Das psychonomics-Bindungsdreieck erforscht die Ursachen und Stärke der Kundenbindung auf den zentralen Dimensionen
"Zuneigung" (Personen und Marke),
"Vernunft" (Produkt und Preis) und
"Bequemlichkeit" (Wechselbarrieren und Habituation).

Auf dieser Grundlage untersuchte psychonomics im Rahmen einer branchenübergreifenden Studie

19 Versicherer (Aachener und Münchener, Allianz, ARAG, AXA, D.A.S., Debeka, DEVK, Gothaer, Hamburg-Mannheimer, HUK-Coburg, LVM, Provinzial, R+V, Signal-Iduna, Sparkassen-Versicherung, Versicherungskammer Bayern, Victoria, Volksfürsorge, Württembergische),

4 marktführende Bausparkassen (BHW, LBS, Schwäbisch-Hall, Wüstenrot),

3 marktführende Mobilfunkanbieter (T-D1, D2-Vodafone, E-Plus),

3 große Automobilhersteller (Ford, Opel, VW),

3 führende Supermarktketten (Aldi, Edeka, Plus) sowie

3 sehr beliebte Reiseziele (Italien, Mallorca, Österreich).

Den zentralen Bindungsdimensionen liegen Subdimensionen wie u.a. "Produktqualität", "Kommunikationsqualität", "Vertrauen in das Unternehmen", "Bekanntheit des Unternehmens" zu Grunde (insgesamt 24 Kern-Items). Die absolute Stärke der Kundenbindung wurde auf den Dimensionen "Kundentreue", "Weiterempfehlungsbereitschaft" und "Cross-Selling-Bereitschaft" gemessen.