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Apotheke 2015
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Neuere Version / Preis auf AnfragenDies sind einige der Kernaussagen des neuen BBE-Branchenreports Apotheke 2015. Er umfasst mehr als 120 Seiten: 8 Tabellen und 36 Übersichten auf 140 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Apotheken stehen zwischen Staat und Markt. Sie sind Teil des durch Gesetze reglementierten und durch die Politik gesteuerten Gesundheitssystems, bilden aber zugleich eine Teilbranche im marktgeprägten.....
Apotheken stehen zwischen Staat und Markt. Sie sind Teil des durch Gesetze reglementierten und durch die Politik gesteuerten Gesundheitssystems, bilden aber zugleich eine Teilbranche im marktgeprägten (Fach-)Einzelhandel. Bisher dominiert klar die staatliche Seite. Mehr als drei Viertel der Apothekenumsätze sind Erstattungen der gesetzlichen und privaten Krankenkassen für ärztlich verschriebene Medikamente. Nur 15 Prozent der Umsätze entfallen auf die Selbstmedikation und nur 7 Prozent auf das apothekenübliche Nebensortiment: Gesundheitsprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Körperpflege, Kosmetik, etc. Wird dies so bleiben? Zwei große Trends prägen die Entwicklung: • Immer mehr Menschen werden immer älter und damit auch häufiger krank. Arzneimittel sind das wichtigste Instrument, Krankheiten zu heilen oder wenigstens Leiden zu lindern. Die internationale Pharmaforschung bringt immer neue und oft auch bessere Arzneimittel auf den Markt. Doch mit besseren Behandlungschancen steigen auch die Ausgaben der Krankenkassen, damit die Beiträge und damit die Lohnnebenkosten. • Doch auch das Verhältnis der Menschen zur eigenen Gesundheit verändert sich. Bisher wurde sie eher als „nicht krank sein“ verstanden, wofür man wenig tun, sondern dem Schicksal nur dankbar sein konnte. Heute bedeutet Gesundheit körperliches und seelisches Wohlbefinden und Wohlfühlen, für das man selbst viel tun kann. Längst geht es nicht mehr nur um Medizin, sondern auch um Wellnessprodukte und Lifestyle-Trends. Für die Apotheken folgen daraus Herausforderungen und Chancen zugleich. Die Kostendämpfung im Arzneimittelsektor wird weitergehen und sich noch verschärfen. Egal welche Instrumente die Politik dafür wählt, die bisher selbstverständliche Existenzsicherung der Apotheken durch die Kassenerstattungen wird ins Wanken geraten. Der Wettbewerb zwischen den Apotheken in Deutschland – wo es mehr öffentliche Apotheken als Tankstellen oder Bäcker gibt – wird schärfer werden. Erfolgreich sein werden die Apotheken, die die Chancen der Gesundheits- und Wellness-Gesellschaft nutzen. Doch auch dies stellt hohe Anforderungen. Apothekerinnen und Apotheker müssen die Doppelrolle als Gesundheitsberuf und Unternehmer annehmen und gestalten. Sie müssen ihre Pharma-Kompetenz zur Beratungskompetenz für „Gesundheit und mehr“ erweitern. Und sie müssen vom passiven „Medikamentenverteiler“ zum aktiven, kunden- und dienstleistungsorientierten Unternehmer werden. [Studien Infos ausblenden] |
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Kapitel I Worum es geht und was die Studie bringt Kapitel II Die Situation – Apotheken zwischen Staat und Markt A. Übersicht 9 B. Globale Einflüsse 13 1. Demographie und Morbidität 13 2. Gesamtwirtschaft 14 3. Gesellschaft 16 4. Pharmazeutischer Fortschritt 19 C. Gesundheitspolitik 21 1. Vertriebsformen im Apothekenbereich 24 2. Sortimente 26 3. Preise 28 4. Zahlungen – Kostenträger 32 D. Gesundheitsmarkt 33 1. Konsumspielräume und -prioritäten 33 2. Wettbewerb 36 E Apotheken Kapitel III Die Vergangenheit - Entwicklungen seit 1992 A. Teilmarkt GKV und PKV 47 1. Überblick 47 2. Kostendämpfungspolitik im Arzneimittelsektor 49 3. Wirkungskomponenten der Arzneimittelausgaben 54 B. Teilmärkte Selbstmedikation und Nicht-Arzneimittel 57 1. Selbstmedikation in Apotheken 57 2. Selbstmedikation im Wettbewerb mit dem Einzelhandel 60 3. Apothekenumsätze mit Nicht-Arzneimitteln 62 C. Wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Apotheken 64 D. An der Schwelle zur Zukunft 68 1. Zwischenresumée 68 2. Erkenntnismöglichkeiten Kapitel IV Der Blick nach vorn – Apotheken bis 2015 A. Was relativ sicher scheint: Trendentwicklungen 70 1. Bevölkerung: Zunehmende Alterung 70 2. Morbidität: Nicht nur demographisch bedingter Anstieg 74 3. Gesamtwirtschaft: Auch zukünftig nur moderates Wachstum 79 4. Gesellschaft: Wellness im Trend 81 5. Pharmazeutischer und Technischer Fortschritt 95 B. Was weniger sicher ist: Gesundheitspolitische Alternativen 96 1. Gesundheitspolitische Grundsätze 96 2. Kostenentwicklung und Kostenkontrolle bei Arzneimitteln 99 3. Beteiligte Akteure 100 4. Gesundheitspolitische Interventionsmöglichkeiten 102 5. „Machtunterschiede“ Kapitel V Die Erwartungen - Szenarien zur Apothekenzukunft A. Szenario A: An den Ursachen ansetzen 109 B. Szenario B: Bei Vertriebskosten sparen 113 C. Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Apotheken 115 1. GKV-Apothekengesamtmarkt 115 2. Folgen für die einzelne Apotheke 118 D. Chancen auf dem „Freien Markt“ Kapitel VI Die Chancen – Zukunft selbst (mit) gestalten A. Die Doppelrolle als Gesundheitsberuf und Unternehmer akzeptieren 122 1. Die Defensive verlassen 122 2. Aufgaben für die Standesvertretung und die Apotheker 123 B. Die Pharmakompetenz in Beratung umsetzen 124 1. Beratungsqualität ist das A und O 124 2. Beratung kann honoriert werden 126 3. Auch die Ärzte brauchen Beratung 127 C. Die Angebote auf „Gesundheit und mehr“ erweitern 128 1. Die Kompetenz bestimmt die Angebotspalette 128 2. Cross-Selling ist nicht unethisch 128 D. Die eigene Position stärken 130 1. Jeder muss sich im Wettbewerb behaupten 130 2. Die Kundenstruktur muss bekannt sein 131 3. Kein Preiskampf, aber preisliche Flexibilität 133 4. Es gibt nichts Gutes außer man tut es 134 E. Ausblick für Großhandel und Pharmaindustrie 135 1. Großhandel 135 2. Industrie 136 [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Tabelle 1: Die Entwicklung der Drogeriemärkte 1975-2004 37 Tabelle 2: Die Entwicklung der Apotheken 1992-2004 39 Tabelle 3: Abschläge und Zuzahlungen zugunsten der GKV-Arzneimittelausgaben (Mrd. Euro) 56 Tabelle 4: Betriebswirtschaftliches Ergebnis der „typischen“ Apotheke 66 Tabelle 5: Bevölkerungsentwicklung nach Altersgruppen 1950 bis 2050 (in Mio. Personen) 71 Tabelle 6: Einsparpotenziale nach dem GKV-Arzneiverordnungsreport (in Mio. Euro) 104 Tabelle 7: Betriebsergebnis der typischen Apotheke im Szenario A 118 Tabelle 8: Betriebsergebnis der typischen Apotheke bei steigenden Nicht-GKV-Umsätzen 121 Übersicht 1: Einflussebenen und Einflussfaktoren 10 Übersicht 2: Zufriedenheit mit der Gesundheit 17 Übersicht 3: Krankenstand der Pflichtmitglieder der GKV 18 Übersicht 4: Festbetragsregelungen 29 Übersicht 5: Entwicklung der Arzneimittelpreise und Lebenshaltungskosten 30 Übersicht 6: Private Konsumausgaben 1991 und 2004 (Verteilung in Prozent) 34 Übersicht 7: Apotheken – Umsatzentwicklung 1992 bis 2004 42 Übersicht 8: Apothekenumsätze 1992 bis 2004 43 Übersicht 9: Apothekenzahl und Apothekendichte 1992 bis 2004 44 Übersicht 10: Apothekenumsätze nach Sortimenten 1992 bis 2004 46 Übersicht 11: GKV- und PKV- Arzneimittelausgaben1992 bis 2005 48 Übersicht 12: Arzneimittelausgaben pro Versichertem, GKV und PKV 1992 bis 2005 48 Übersicht 13: GKV-Arzneimittelausgaben und Kostendämpfungsmaßnahmen 52 Übersicht 14: Wirkungskomponenten der GKV-Arzneimittelausgaben 55 Übersicht 15: Umsatzentwicklung von Arzneimittelgruppen in Apotheken 57 Übersicht 16: Mengenentwicklung von Arzneimittelgruppen in Apotheken 59 Übersicht 17: Umsätze durch freiverkäufliche Arzneimittel 60 Übersicht 18: Apothekenumsätze mit Nicht-Arzneimitteln 62 Übersicht 19: Durchschnittlicher Umsatz und Umsatzveränderungen in Apotheken 64 Übersicht 20: Verteilung der Apotheken auf Umsatzgrößenklassen 2003 und 2004 65 Übersicht 21: Bevölkerungsentwicklung nach Altergruppen 1950 bis 2050 72 Übersicht 22: Entwicklung der älteren Bevölkerungsgruppen 2002 bis 2012 73 Übersicht 23: Personen mit subjektiv guter bis sehr guter Gesundheit 74 Übersicht 24: Durchschnittsverbrauch an Arzneimitteln nach Alter und Geschlecht 75 Übersicht 25: Zunahme des Arzneimittelverbrauchs bei über 60-Jährigen 2002 bis 2012 76 Übersicht 26: Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes 1992 bis 2012 80 Übersicht 27: „Wellness- Sechseck“ 83 Übersicht 28: Teilmärkte im Wellness-Bereich 1992 bis 2004 85 Übersicht 29: Veränderungen beim Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung 86 Übersicht 30: Kauforte für freiverkäufliche Medikamente 89 Übersicht 31: Einschätzung von Kauforten bei freiverkäuflichen Präparaten 89 Übersicht 32: Frauen und Zeit für die Körperpflege 91 Übersicht 33: Entwicklungskorridor für den Wellness-Gesamtmarkt 2004 bis 2015 94 Übersicht 34: Ausgaben der GKV nach Leistungsarten 1992 bis 2004 99 Übersicht 35: Trend-Extrapolation der GKV-Arzneimittelausgaben 110 Übersicht 36: GKV-Arzneimittelausgaben im Szenario A 116 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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| Leseprobe | ||||||||||||


