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BauInfoConsult Jahresanalyse 2008 DeutschlandHier gehts zu Jahresanalyse 2009/2010 Deutschland
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| Preis** (Lieferformat): |
Versandkostenfrei ** WICHTIG: Alle Preise sind netto ausgewiesen. Abhängig von Versand- und Leistungsort ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Z. 19%). Der korrekte Gesamtendpreis wird Ihnen mit der Angabe Ihrer Rechnungsadresse, USt-ID-Nr. etc. im Bestellverlauf ausgewiesen. Weitere Informationen zu den Bestandteilen des Kaufpreises finden Sie in unseren FAQs. |
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Die Jahresanalyse stellt das umfassende Nachschlagewerk von BauInfoConsult über aktuelle Entwicklungen in der Bau- und Installationsbranche in Deutschland dar. Den Schwerpunkt bilden die Ergebnisse aus eigener Marktforschung. Folgende Themenkomplexe werden unter anderem behandelt: 219 Seiten/ 240 Abbildungen | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Als Nachschlagewerk und Grundlage für Ihre Marketingplanung ist die Jahresanalyse von BauInfoConsult unverzichtbar. Mit der beiliegenden Grafik-CD steht Ihnen das Bildmaterial für die nächste Präsenta.....
Als Nachschlagewerk und Grundlage für Ihre Marketingplanung ist die Jahresanalyse von BauInfoConsult unverzichtbar. Mit der beiliegenden Grafik-CD steht Ihnen das Bildmaterial für die nächste Präsentation direkt zur Verfügung. In der Jahresanalyse finden Sie die wichtigen Kennzahlen zur Bau- und Installationsbranche in kompakter Darstellung. Das Herzstück der BauInfoConsult Jahresanalyse: Die Ergebnisse unserer jährlichen Marktstudie zu Trends und Entwicklungen in der Branche - detailliert aufbereitet und übersichtlich nach Themenkomplexen sortiert. Insgesamt wurden rund 1.400 telefonische Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, SHK-Installateuren, Baustoff-Fachhändlern und Herstellern geführt. Ergänzt werden die Befragungsergebnisse durch wichtige Branchenkennzahlen und Eckdaten zu allgemeinen Entwicklungen. Der Bericht umfasst über 200 Seiten und über 200 Grafiken und Tabellen. Jedes Kapitel wird durch eine übersichtliche Kurzfassung in deutscher und englischer Sprache abgerundet - so haben Sie jederzeit schnell und handlich alle relevanten Informationen zur Verfügung, die Sie zu einem bestimmten Bau- oder Installationsthema suchen. [Studien Infos ausblenden] |
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1.Hintergrund und Untersuchungskonzept Vorgehen, Forschungsansatz und Untersuchungsablauf: drei Bausteine Erhebungszeitraum Zusammensetzung der Stichprobe und Zuverlässigkeit ESOMAR/ICC-Code Aufbau und Inhalt 2. Ökonomie Konjunkturelle Lage Konjunkturelle Erwartungen Ökonomische Kennzahlen Zusammenfassung/Summary 3. Arbeitsmarkt und Beschäftigung Erwerbstätigkeit und Erwerbslosigkeit in Deutschland Beschäftigung in der Bau- und Installationsbranche Arbeitslosigkeit in der Bau- und Installationsbranche Erwartungen und Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt im Baubereich Zusammenfassung/Summary 4. Demografische Entwicklung Bevölkerung Haushalte Auswirkungen auf die Baubranche Zusammenfassung/Summary 5. Kennzahlen zur Bau- und Installationsbranche Betriebe Bauvolumen Umsatz Investitionen Insolvenzen Zusammenfassung/Summary 6. Strukturen und Entwicklungen im Wohnungsbau Wohnungsbestand Wohngebäudebestand Genehmigungen im Wohnungsbau Fertigstellungen Fertiggestelle Wohngebäude Trends und Entwicklungen bei Immobiliennachfragern Zusammenfassung/Summary 7. Strukturen und Entwicklungen im Nichtwohnungsbau Genehmigungen im Nichtwohnungsbau Fertigstellungen Erwartungen im Nichtwohnungsbausektor Zusammenfassung/Summary 8. Konjunktur, Erwartungen und Prognosen Konjunkturelle Lage zu Jahresbeginn Umsatz: Was erwarten die Akteure für 2008? Erwartungen zum Auftragsbestand Entwicklung des Konkurrenzdrucks und Anbieten unter Selbstkostenpreis Erwartungen und Prognosen zu Investitionen und Bausparten Zusammenfassung/Summary 9. Bauprozess Baupreise Möglichkeiten der Reduktion von Baukosten Zusammenarbeit der Akteure Rolle der Akteure im Bauprozess Auftraggeber und Auftragsbeschaffung Zusammenfassung/Summary 10. Trends und Entwicklungen Das bewegt die Akteure in 2008 Sanierung und Modernisierung Bauweise Baustoffe Steigendes Qualitätsbewusstsein und Individualisierung Entwicklung der Handelsfunktionen Zusammenfassung/Summary 11. Nachhaltiges Bauen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien Nachhaltigkeit als Bauprinzip Umweltfreundliche Baustoffe Energieeinsparung und -effizienz Anteil und Potenzial erneuerbarer Energien bei der Strom- und Wärmeerzeugung Entwicklungspotenziale Zukunftsmarkt Wärmepumpe Solarbranche und Photovoltaik Pelletheizkessel: Durchbruch der 100.000er-Schallmauer in 2008? Zusammenfassung/Summary 12. DMU, Einkaufsverhalten und Markenwahl Einkaufsverhalten Entscheidungskriterien bei der Markenwahl DMU und Leistungsbeschreibung Zusammenfassung/Summary 13. Orientierungs- und Informationsverhalten Informationsquellen zu Produkten und Techniken Fachzeitschriften Messen Internet Zusammenfassung/Summary 14. Hersteller der Bau- und Installationsbranche Marketingstrategie Marketinginstrumente und Marketingbudget Vertriebspolitik/Distributionspolitik Kommunikationspolitik und -budget Produktpolitik Preispolitik Forschung und Entwicklung Zusammenfassung/Summary Glossar [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Abb. 1: Ablauf der Untersuchung Abb. 2: Zielgruppen nach Vollzeitmitarbeitern Abb. 3: Händler nach Vollzeitmitarbeitern Abb. 4: Hersteller nach Vollzeitmitarbeitern Abb. 5: ifo Geschäftsklima Deutschland (Indexwerte, saisonbereinigt) Abb. 6: ifo Geschäftsklima Deutschland (Salden, saisonbereinigt) Abb. 7: Faktoren, welche die deutsche Volkswirtschaft in den letzten Monaten maßgeblich beeinflusst haben Abb. 8: Kennzahlen für Deutschland Abb. 9: Konsumentenklima im Mai 2008 Abb. 10: Prognosen der Wirtschaftsinstitute Abb. 11: Bruttoinlandsprodukt (BIP) Abb. 12: Produktionsindex für das produzierende Gewerbe Abb. 13: Unternehmensinsolvenzen in Deutschland 2000-2007 Abb. 14: Verbraucherpreisindex Abb. 15: Erwerbstätige in Deutschland Abb. 16: Erwerbslosenquote Abb. 17: Arbeitsmarkt im 1. Quartal 2008 Abb. 18: Entwicklung der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe Abb. 19: Entwicklung der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe nach Bundesländern Abb. 20: Beschäftigte im Ausbaugewerbe (Betriebe mit 10 und mehr Beschäftigten) Abb. 21: Beschäftigte im SHK-Handwerk Abb. 22: Arbeitslose in der Bau- und Installationsbranche Abb. 23: Entwicklung der Arbeitslosenzahlen im Bau- und Installationsbereich (Jahresdurchschnitt) Abb. 24: Veränderung des Bevölkerungsbestandes nach Bundesländern von 1990 bis 2006 Abb. 25: Bevölkerung 2005 und 2020 Abb. 26: Bevölkerung nach Alter 2005 und 2030 Abb. 27: Privathaushalte nach Bundesländern 2006 Abb. 28: Entwicklung der Anzahl der Privathaushalte in Deutschland Abb. 29: Privathaushalte nach Größe Abb. 30: Entwicklung der Haushalte 2005 bis 2020 Abb. 31: Einfluss des demografischen Wandels auf die Bau- und Installationsbranche Abb. 32: Betriebe im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe Abb. 33: Betriebe nach Beschäftigtengrößenklassen im Bauhauptgewerbe Abb. 34: Betriebe nach Beschäftigtengröße im Ausbaugewerbe Abb. 35: Unternehmen im SHK-Handwerk Abb. 36: Industrie und Großhandel in der Sanitärwirtschaft 2007 (Anzahl Betriebe) Abb. 37: Elektrotechniker- und Elektromaschinenbau-Handwerk (Veränderung gegenüber dem Vorjahr in %) Abb. 38: Architekten in Deutschland Abb. 39: Anzahl der Hochbauarchitekten in Deutschland Abb. 40: Hochbauarchitekten in den Bundesländern Abb. 41: Baustoff-Fachhandel (Anzahl der Niederlassungen Abb. 42: Bauvolumen 2006 nach Baubereichen Abb. 43: Baugewerbliche Umsatzentwicklung im Bauhauptgewerbe Abb. 44: Baugewerblicher Umsatz im Bauhauptgewerbe Abb. 45: Baugewerblicher Umsatz im Ausbaugewerbe Abb. 46: Baugewerblicher Umsatz 2007 nach Bundesländern Abb. 47: Umsatz im deutschen SHK-Handwerk Abb. 48: Umsätze im Elektrotechniker- und Elektromaschinenbau-Handwerk Abb. 49: Umsatz in Großhandel Abb. 50: Bruttoanlageinvestitionen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau Abb. 51: Bruttoanlageinvestitionen 2007 und im ersten Quartal 2008 Abb. 52: Öffentliche und nichtöffentliche Bruttoanlageinvestitionen im Nichtwohnungsbau Abb. 53: Insolvenzen im Bau- und Installationsbereich Abb. 54: Insolvenzen im Baugewerbe 2007 nach Betriebsformen Abb. 55: Insolvenzverfahren zu Jahresbeginn 2008 (Januar und Februar) Abb. 56: Entwicklung des Wohnungsbestands in Deutschland Abb. 57: Wohnungsbestand in den Bundesländern Abb. 58: Struktur und Entwicklung des Wohnungsbestands in Wohngebäuden Abb. 59: Wohnungsbestand in Deutschland 2006 Abb. 60: Eigentümer- und Mietwohneinheiten Abb. 61: Bewohnte Wohneinheiten in Wohngebäuden ohne Wohnheime Abb. 62: Wohngebäudebestand nach Gebäudeart Abb. 63: Erteilte Genehmigungen zum Bau von Wohnungen 2007 Abb. 64: Genehmigte Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden Abb. 65: Genehmigte Wohnungen nach Bundesländern (Wohn- und Nichtwohngebäude) Abb. 66: Entwicklung der genehmigten Wohnungen im Neubau Abb. 67: Genehmigte Wohngebäude 2007 (Neubau) Abb. 68: Baugenehmigungen für Wohngebäude (Neubau) Abb. 69: Fertiggestellte Wohnungen 2006 Abb. 70: Fertiggestellte Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden (alle Maßnahmen) Abb. 71: Fertiggestellte Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden nach Bundesländern Abb. 72: Fertiggestellte neue Wohngebäude Abb. 73: Baufertigstellungen von Wohngebäuden 2006 Abb. 74: Merkmale Wohneigentumserwerber in Ost und West Abb. 75: Die Ausstattungswünsche der Deutschen Abb. 76: Genehmigte Nichtwohngebäude 2007 Abb. 77: Baugenehmigungen im Nichtwohnungsbau (Neubau, Anzahl der Gebäude) Abb. 78: Baugenehmigungen im Nichtwohnungsbau nach Ländern Abb. 79: Fertiggestellte neue Nichtwohngebäude 1993-2006 Abb. 80: Entwicklungen der Fertigstellungen im Nichtwohnungsbau (Neubau) Abb. 81: Geschäftslage im Bauhandwerk Abb. 82: Geschäftslage im Ausbauhandwerk Abb. 83: Geschäftsklima und Aufträge bei Architekten im 4. Quartal 2007 Abb. 84: SHK-Geschäftsklima-Index Abb. 85: Umsatzerwartungen Abb. 86: Erwartete Umsatzentwicklung in 2008 im Vergleich zu 2007 Abb. 87: Erwartete Entwicklung des Auftragsbestandes in 2008 im Vergleich zu 2007 Abb. 88: Erwartete Entwicklung des Konkurrenzdrucks in 2008 im Vergleich zu 2007 Abb. 89: Angebote unterhalb des Kostpreises in 2007 Abb. 90: Prognose der Bauinvestitionen 2008 (inkl. Bausparten) Abb. 91: Prognose der Bauinvestitionen 2008 Abb. 92: Preisindizes für Wohngebäude Abb. 93: Preisindex für bestehende Wohngebäude Abb. 94: Preisindizes für Nichtwohngebäude und sonstige Bauwerke Abb. 95: Preisindex für die Instandhaltung von Wohngebäuden Abb. 96: Kaufwerte für baureifes Land in Deutschland Abb. 97: Möglichkeiten der effektiven Reduzierung von Baukosten Abb. 98: Architekten: Wichtigste Aspekte bei der Zusammenarbeit mit Händlern und Herstellern Abb. 99: Bauunternehmer: Wichtigste Aspekte bei der Zusammenarbeit mit Händlern und Herstellern Abb. 100: SHK-Installateure: Wichtigste Aspekte bei der Zusammenarbeit mit Händlern und Herstellern Abb. 101: Wichtigste Aspekte für ein gutes Verhältnis zwischen Händler und Kunden Abb. 102: Architekten: Veränderung der eigenen Rolle im Bauprozess in den kommenden 3 Jahren Abb. 103: Bauunternehmer: Veränderung der eigenen Rolle im Bauprozess in den kommenden 3 Jahren Abb. 104: SHK-Installateure: Veränderung der eigenen Rolle im Bauprozess in den kommenden 3 Jahren Abb. 105: Erzielter Umsatz nach Auftraggeber Abb. 106: Wichtiger werdende Auftraggeber in den kommenden 3 Jahren Abb. 107: Architekten: Einfluss auf die Entwicklungen in der deutschen Bau- und Installationsbranche in 2008 Abb. 108: Bauunternehmer: Einfluss auf die Entwicklungen in der deutschen Bau- und Installationsbranche in 2008 Abb. 109: SHK-Installateure: Einfluss auf die Entwicklungen in der deutschen Bau- und Installationsbranche in 2008 Abb. 110: Architekten: Trends und Entwicklungen mit größter Praxisrelevanz in 2008 Abb. 111: SHK-Installateure: Trends und Entwicklungen mit größter Praxisrelevanz in 2008 Abb. 112: Bauunternehmer: Trends und Entwicklungen mit größter Praxisrelevanz in 2008 Abb. 113: Tätig im Bereich Sanierung und Modernisierung? Abb. 114: Architekten: Nachfrage nach Sanierung/Modernisierung nach Gebäudeteil Abb. 115: Bauunternehmer: Nachfrage nach Sanierung/Modernisierung nach Gebäudeteil Abb. 116: SHK-Installateure: Nachfrage nach Sanierung/Modernisierung nach Gebäudeteil Abb. 117: Architekten: Schwierigkeiten Realisierung von Modernisierungs- und Sanierungsvorhaben Abb. 118: Bauunternehmer: Schwierigkeiten Realisierung von Modernisierungs- und Sanierungsvorhaben Abb. 119: SHK-Installateure: Schwierigkeite Realisierung von Modernisierungs- und Sanierungsvorhaben Abb. 120: Handel: Wahrnehmung Auswirkungen der zubehmenden Sanierung und Modernisierung Abb. 121: SHK-Installateure: Tätigkeit mit deutlich höherer Bedeutung in den kommenden 3 Jahren Abb. 122: Warum Eigenheimbesitzer 2007 nicht modernisierten Abb. 123: Anstoß zur Modernisierung Abb. 124: Genehmigte Wohnungen in Deutschland in neu zu erstellenden Wohngebäuden nach Bauweise Abb. 125: Genehmigungen zum Bau von Wohnungen (Neubau) Abb. 126: Genehmigte neu zu erstellende Nichtwohngebäude Abb. 127: Anteil neu zu errichtender Nichtwohngebäude in Fertigteilbauweise an Gesamtgenehmigungen Abb. 128: Wichtige Aspekte bei der Entscheidung für eine bestimmte Bauweise Abb. 129: Genehmigte Wohngebäude (Neubau) nach überwiegend verwendetem Baustoff (in %) Abb. 130: Genehmigte Wohngebäude (Neubau) nach überwiegend verwendetem Baustoff (x 1.000) Abb. 131: Genehmigte Nichtwohngebäude (Neubau) nach überwiegend verwendetem Baustoff (in %) Abb. 132: Genehmigte Nichtwohngebäude (Neubau) nach überwiegend verwendetem Baustoff (x 1.000)) Abb. 133: Architekten: Baustoffe mit Bedeutungsgewinn im Wohnungsbau Abb. 134: Bauunternehmer: Baustoffe mit Bedeutungsgewinn im Wohnungsbau Abb. 135: Architekten: Baustoffe mit Bedeutungsgewinn im Nichtwohnungsbau Abb. 136: Bauunternehmer: Baustoffe mit Bedeutungsgewinn im Nichtwohnungsbau Abb. 137: Präferierter Baustoff bei potenziellen Bauherren in den nächsten 5 Jahren Abb. 138: Steigendes Qualitätsbewusstsein der Kunden in den letzten 3 Jahren Abb. 139: Architekten: Äußerung des verstärkten Qualitätsbewusstseins Abb. 140: Bauunternehmer: Äußerung des verstärkten Qualitätsbewusstseins Abb. 141:SHK-Installateure: Äußerung des verstärkten Qualitätsbewusstseins Abb. 142: Architekten: zunehmende Kundenorientierung in der Praxis Abb. 143: Bauunternehmer: zunehmende Kundenorientierung in der Praxis Abb. 144: SHK-Installateure: zunehmende Kundenorientierung in der Praxis Abb. 145: Handel: Stärkster Bedeutungsgewinn in den kommenden 5 Jahren Abb. 146: Handel: Bedeutungsentwicklung Beratungsleistung nach Kundengruppen Abb. 147: Händler: Bedeutungsentwicklung umwelt- und gesundheitsverträglicher Baustoffe Abb. 148: Energieeffizienz: Nachfrage bei Kunden häufiger als vor 3 Jahren Abb. 149: Architekten: Teilaspekte, die Kunden in Zukunft nachfragen Abb. 150: Bauunternehmer: Teilaspekte, die Kunden in Zukunft nachfragen Abb. 151: SHK-Installateure: Teilaspekte, die Kunden in Zukunft nachfragen Abb. 152: Belebung des Modernisierungsmarktes durch Energieausweis Abb. 153: Grundlage für Modernisierungsempfehlungen Abb. 154: Abgabe elektrischen Stroms an private Haushalte Abb. 155: Entwicklung des Verbraucherpreisindexes in Deutschland Abb. 156: Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien Abb. 157: Bewohnte Wohneinheiten nach überwiegend verwendeter Energieart Abb. 158: Einstellung zum EEWärmeG Abb. 159: Architekten: Gründe für die Einstellung zum EEWärmeG Abb. 160: Bauunternehmer: Gründe für die Einstellung zum EEWärmeG Abb. 161: SHK-Installateure: Gründe für die Einstellung zum EEWärmeG Abb. 162: Hersteller: Gründe für die Einstellung zum EEWärmeG Abb. 163: SHK-Installateure und Architekten: Heiztechnik mit den höchsten Bedeutungszuwächsen in 2008 Abb. 164: Heiztechnik mit dem größten Absatzpotenzial Abb. 165: Installierte Heizsysteme nach Gebäudeart 2006Abb. 166: Jährlich neu installierte Wärmepumpen in Deutschland Abb. 167: Umsatz deutsche Solarbranche Abb. 168: Ausgewählte Kennzahlen zur Solarbranche Abb. 169: Installierte Pelletkessel und -öfen in Deutschland (Anzahl) Abb. 170: Häufigkeit Einkauf im professionellen Baustoffhandel/spezialisierten Fachhandel Abb. 171: Häufigkeit Einkauf im Baumarkt Abb. 172: Position des Baustoff-Fachhandels wird schwieriger durch Baumärkte Abb. 173: Architekten: Wichtigster Aspekt bei der Wahl einer Marke Abb. 174: Architekten: Weitere sehr wichtige Aspekte bei der Wahl eines bestimmten Produktes Abb. 175: Bauunternehmer: Wichtigste Aspekte bei der Wahl einer Marke Abb. 176: Bauunternehmer: Weitere sehr wichtige Aspekte bei der Wahl eines bestimmten Produktes Abb. 177: SHK-Installateure: Weitere sehr wichtige Aspekte bei der Wahl eines bestimmten Produkts Abb. 178: SHK-Installateure: Weitere sehr wichtige Aspekte bei der Wahl eines bestimmten Produktes Abb. 179: Hersteller: Wichtigster Aspekt bei der Produkt-/Markenwahl aus der Sicht der Kunden Abb. 180: Hersteller: Entwicklung der Bedeutung der Leistungsbeschreibung in den kommenden drei Jahren Abb. 181: Hersteller: Gründe, dass die Bedeutung der Leistungsbeschreibung zunehmen wird Abb. 182: Architekten: Vorschreiben von Marken in der Leistungsbeschreibung nach Produktgruppe Abb. 183: Änderungen an den Marken in der Leistungsbeschreibung Abb. 184: Häufigster Initiator für Änderungen der Marken i. d. Leistungsbeschreibung Abb. 185: Häufige Abweichung von der Leistungsbeschreibung Abb. 186: Wichtigster Akteur bei der Entscheidung über Einbau einer Solaranlage Abb. 187: Weiterer Akteur, der maßgeblich die Entscheidung über Einbau einer Solaranlage beeinflusst Abb. 188: Wichtigster Akteur bei der Entscheidung über Einbau einer Wärmepumpe Abb. 189: Weiterer Akteur, der maßgeblich die Entscheidung über Einbau einer Wärmepumpe beeinflusst Abb. 190: Wichtigster Akteur bei der Entscheidung über Einbau eines Brennwertkessels Abb. 191: Weiterer Akteur, der maßgeblich die Entscheidung über Einbau eines Brennwertkessels beeinflusst Abb. 192: Architekten: Regelmäßig benutzte Quellen für Informationen über Produkte und Techniken Abb. 193: Bauunternehmer: Regelmäßig benutzte Quellen für Informationen über Produkte und Techniken Abb. 194: SHK-Installateure: Regelmäßig benutzte Quellen für Informationen über Produkte und Techniken Abb. 195: Finden von Informationen zu neuen Produkten und Techniken Abb. 196: Architekten: Bevorzugte Art des Empfangs von Informationen über neue Produkte und Techniken Abb. 197: Bauunternehmer: Bevorzugte Art des Empfangs von Informationen über neue Produkte und Techniken Abb. 198: SHK-Installateure: Bevorzugte Art des Empfangs von Informationen über neue Produkte und Techniken Abb. 199: Übersicht ausgewählter Zeitschriften im Bereich Architektur/Architekten Abb. 200: Übersicht ausgewählter Fachzeitschriften im Bereich Bauwirtschaft/Bauunternehmen A Abb. 201: Übersicht ausgewählter Fachzeitschriften im Bereich Bauwirtschaft/Bauunternehmen B Abb. 202: Übersicht ausgewählter Fachzeitschriften im Bereich Ausbau Abb. 203: Übersicht ausgewählter Fachzeitschriften im SHK-Bereich (Druckauflage >25.000) Abb. 204: Ausgewählte Fachzeitschriften im Bereich erneuerbare Energien/Energieeffizienz Abb. 205: Ausgewählte Fachzeitschriften im Bereich erneuerbare Energien/Energieeffizienz Abb. 206: Übersicht ausgewählter Messen Abb. 207: Internetnutzung im Baugewerbe 2007 Abb. 208: Internetnutzertypen im Baugewerbe 2007 Abb. 209: Handel: Bedeutungsverlust Fachberatung durch Internet Abb. 210: Handel: Zunehmende Bedeutung Online-Verkauf Abb. 211: Handel: Bedeutungsentwicklung der Medien zur Materialbestellung in 2 Jahren Abb. 212: Hersteller: Schwierige Differenzierung vom Wettbewerb Abb. 213: Hersteller: Wichtigste Aspekte, um Wettbewerbsfähigkeit zu behalten/auszubauen Abb. 214: Hersteller: Differenzierung vom Wettbewerb Abb. 215: Hersteller: Wettbewerb geht zum großen Teil über den Preis Abb. 216: Hersteller: Wichtiger gewordene Aktivitäten in den letzten Jahren Abb. 217: Hersteller: Marketingbudget in 2008 im Vergleich zu 2007 Abb. 218: Hersteller: Umsatz nach Zielgruppen Abb. 219: Hersteller: Aufgabenverteilung in der Marketingkommunikation Abb. 220: Hersteller: Wichtigste Entscheidungskriterien bei der Wahl einer Zeitschrift für die Anzeigenschaltung Abb. 221: Hersteller: Derzeit wichtigster Aspekt in der Marketingkommunikation Abb. 222: Hersteller: Weitere Ziele in der Marketingkommunikation Abb. 223: Hersteller: Informationen/Angebote auf Internetseite Abb. 224: Hersteller: Kommunikationsmaßnahmen mit mehr Aufmerksamkeit in 2008 im Vergleich zum Vorjahr Abb. 225: Hersteller: Eingesetzte Kommunikationsmaßnahmen Abb. 226: Hersteller: Kommunikationsbudget in 2008, relativ zum Umsatz Abb. 227: Hersteller: Kommunikationsbudget in drei Jahren Abb. 228: Hersteller: Schwerpunkt des Produktportfolios Abb. 229: Hersteller: Produktkonzepte Abb. 230: Hersteller: Größere Nachfrage nach Lösungskonzepten Abb. 231: Hersteller: Traditionelle Vermarktungskonzepte Abb. 232: Hersteller: Analyse der Preisentwicklung Abb. 233: Hersteller: Zahlungsbereitschaft der Kunden Abb. 234: Hersteller: Einfluss der Kunden auf die Preise Abb. 235: Hersteller: Preistransparenz durch Internet Abb. 236: Hersteller: Zahlungsbereitschaft der Kunden für Qualität Abb. 237: Hersteller: Angebotene Rabattsysteme Abb. 238: Hersteller: Ausreichende Möglichkeiten für Produktinnovationen Abb. 239: Hersteller: Mehr Produktmodifikationen als Innovationen Abb. 240: Entwicklung/Fortentwicklung von Produkten: Dies sollten Hersteller beachten [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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