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Chilled Food
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Neuere Version / Preis auf Anfragen99 Übersichten auf 160 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Chilled Food ist längst in aller Munde. Viele reden davon, einige essen es schon, verkaufen tun es nur wenige.
Was verbirgt sich hinter dem Begriff Chilled Food?
Welchen Nutzen haben die Verbrauch.....
Chilled Food ist längst in aller Munde. Viele reden davon, einige essen es schon, verkaufen tun es nur wenige. Was verbirgt sich hinter dem Begriff Chilled Food? Welchen Nutzen haben die Verbraucher, oder: Warum sollten Verbraucher Chilled Food kaufen? Welche Vorteile hat Chilled Food für den Handel, oder: Warum sollte der Handel Chilled Food anbieten? Gibt es nur Chancen, nicht auch Risiken? Vorneweg: Chilled Food ist High Convenience und steht für teilfertige Gerichte in hoher Gastronomie- und Geschmacksqualität, bei leichter Zubereitung und außerordentlicher Frische. Mit Chilled Food erfahren sog. Convenience-Produkte eine ganz neue Ausstrahlung. Chilled Food baut eine Brücke zwischen Außer-Haus- und Inner-Haus-Verzehr und ermöglicht ungewohnte Genusserlebnisse auch zu Hause. Getragen wird das Potenzial der Category durch eine glaubwürdige Verbindung von Genuss, Gesundheit und Modernität, die im Zuge der anhaltenden Convenience- und Wellnessorientierung eine immer wichtigere Rolle spielt. Für den Handel ergibt sich die Chance, durch neue Schwerpunkte im Sortiment die vielbeschworene qualitative Wettbewerbsprofilierung merklich voranzutreiben. Zentrale Bedeutung erlangen auch die hohen Wertschöpfungsmöglichkeiten, die im Kern aus einer geringen Preiskompetenz und -sensitivität auf Seiten der Verbraucher resultieren. Darüber hinaus existieren etwa mit dem bestehenden Potenzial bei Kinderprodukten, der Affinität zu Impulskanälen oder den ausgeprägten Verbundeffekten zu Ergänzungsprodukten zahlreiche Vorteile, die eine weitergehende Etablierung von Chilled Food plausibel machen. Seit etwa Mitte der 90er Jahre wird das Thema - vor allem mit Blick ins Ausland - intensiv, aber leider nur schubweise behandelt. Mit den andauernden und deutlichen Marktvolumensteigerungen ab 2001 hat die Diskussion jedoch eine andere Qualität bekommen. Hersteller und Handel glauben an den langfristigen Erfolg der jungen Warengruppe und erörtern Probleme nicht gegen, sondern im Sinne des Potenzials von Chilled Food. Umso wichtiger ist die konzentrierte Bearbeitung von Problemen und Hindernissen. Der Gewöhnungsprozess beim Verbraucher, eine ausgefeilte Logistik oder eine geeignete POS-Betreuung erfordern mindestens eine mittelfristige Zielformulierung. Entsprechend sollten übertriebene Erwartungen an ad-hoc-Erfolge zu Gunsten einer dauerhaften, konsequenten und nachhaltigen Aufbauarbeit weichen. Vor diesem Hintergrund diskutiert die Studie „Chilled Food“ die Etablierungschancen und -geschwindigkeit der Category anhand zentraler Einflussfaktoren umfassend und ergebnisorientiert. Die Studie schließt mit der Analyse der Substitutionsverhältnisse zu übrigen Warengruppen sowie einer Prognose der Marktvolumina. [Studien Infos ausblenden] |
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1. Vorwort 2. Marktabgrenzungen, -volumina und & Strukturen 2.1 Marktabgrenzung 2.2 Marktentwicklung 2.2.1 Deutschland 2.2.1.1 Gesamtentwicklung 2.2.1.2 Segmentspezifische Entwicklung Chilled Food & gekühlte Frischeteigwaren 2.2.1.3 Distribution von Chilled Food & gekühlten Frischeteigwaren 2.2.1.4 Frische Blatt- und Feinkostsalate 2.2.2 Europa (und USA) 2.2.2.1 Breites Wachstum in Sicht 2.2.2.2 Verbände, Richtlinien und Links 2.3 Bedeutende deutsche Hersteller nach Warengruppe und Umsatz 3. Chilled Food im Spiegel zentraler Verbrauchertrends 3.1 Zunehmende Wellness- & Genussorientierung versprechen nachhaltige Etablierungschancen für Chilled Food 3.2 Frisch, gesund & schnell: High Convenience erfüllt steigende Verbraucheransprüche 3.3 Von Ethno bis Retro: Höhere Attraktion mit Chilled Food 3.4 Angelpunkt Ausser-Haus-Verzehr: Näher an Chilled Food als angenommen 3.5 Hohe Affinität bei Kids und Jugendlichen 4. Potenzialaktivierung Chilled Food - Instrumente, Ideen und (Fehl-) Ansätze 4.1 Das Ausland birgt als Vorlage vielfältige Umsetzungsmöglichkeiten und -fehler 4.2 Wege und Chancen für Handel und Hersteller 4.2.1 Cook & Chill – Der LEH als Küche der Nation? 4.2.2 Beipiel Delhaize: Erste Konzeptalternative im Praxistest 4.2.3 Kompetente Handels- und Händlermarken sind auf Chilled Food angewiesen 4.2.4 Chilled Food – Innovative Produkte als potenzielle Markttreiber 4.3 New Channels – Möglichkeiten sind vorhanden 4.3.1 Bäckereien & Metzgereien: Chilled Food wird nicht konsequent genug getestet 4.3.2 Tankstellen- und Convenience-Shops: Langfristige Potenzialentwicklung rechtfertigt schwierige Aufbauarbeit 4.4 Vermarktungsstrategien und -Instrumente 4.4.1 Regionale Vermarktung von Chilled Food wird zu unrecht vernachlässigt 4.4.2 Couponing & Co-Branding sind hervorragende Vermarktungsinstrumente 5. Expertenbefragung 5.1 Design/ Vorbemerkung 5.2 Ergebnisse 6. Schlussanalyse: Zukunft, Stärken, Schwächen von Chilled Food und deren Konsequenzen für etablierte Warengruppen 6.1 SWOT-Analyse: Potenziale und Risiken im Überblick 6.2 Wechselspiel mit etablierten Warengruppen 6.3 Prognose Chilled Food 6.4 Fazit Quellenverzeichnis [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Übersicht 1: Entwicklung Chilled Food für Deutschland 2001 Übersicht 2: Entwicklung Chilled Food für Deutschland 2002 Übersicht 3: Teilfertiggerichte Fleischbasis: Entwicklung Marktvolumen (Wert) 2001 vs 2002, Angaben in Mio. € und in Prozent Übersicht 4: Frikadellen dominieren Wachstum der Teilfertiggerichte auf Fleischbasis, Angaben in Prozent für 2001 Übersicht 5: Frikadellen weiterhin dominierend - Aufteilung der Teilfertiggerichte auf Fleischbasis, Angaben in Prozent für 2002 Übersicht 6: Snacks: Entwicklung Marktvolumen (Wert) 2001 vs 2002, Angaben in Mio. € und in Prozent Übersicht 7: Komplettmenüs: Entwicklung Marktvolumen (Wert) 2001 vs 2002, Angaben in Mio. € und in Prozent Übersicht 8: Marktanteile der Top 10 Marken bei gekühlten Komplettmenüs für 2002, Angaben in Prozent Übersicht 9: Gekühlte Pizzen – Entwicklung Marktvolumen (Wert) 2001 vs 2002, Angaben in Mio. € und in Prozent Übersicht 10: Marktanteile der Top 5 Marken bei gekühlten Pizzen für 2002, Angaben in Prozent Übersicht 11: Kartoffelspezialitäten: Entwicklung Marktvolumen (Wert) 2001 vs 2002, Angaben in Mio. € und in Prozent Übersicht 12: Marktanteile der Top 5 Marken bei gekühlten Eintöpfen & Suppen für 2002, Angaben in Prozent Übersicht 13: Marktanteile der Top 5 Marken bei gekühlten Nass-Sossen für 2002, Angaben in Prozent Übersicht 14: gekühlte Frischteigwaren: Entwicklung Marktvolumen (Wert) 2000-2002, Angaben in Mio. € und in Prozent Übersicht 15: Gekühlte Frischteigwaren – Veränderung Marktvolumen (Wert, Absatz) 2001/ 2002 in Prozent Übersicht 16: Gekühlte Frischeteigwaren – Maultaschen und Nudeln/ Pasta waren die einzigen Wachstumssegmente Übersicht 17: Gekühlte Frischteigwaren – Umsätze MAT* 13.03/ Veränderungen gegenüber MAT 13.02, Angaben in Mio. € bzw. Prozent Übersicht 18: Marktanteile bei Frischeispäztle für 2002, Angaben in Prozent Übersicht 19: Marktanteile bei Maultaschen für 2002, Angaben in Prozent Übersicht 20: Marktanteile bei Nudeln/ Pasta für 2002, Angaben in Prozent Übersicht 21: Die 50 umsatzstärksten Artikel im Bereich Nudeln/ Pasta (März 2003) Übersicht 22: Umsatzverteilung Chilled Food nach Vertriebstypen (2000-2002), Angaben in Prozent Übersicht 23: Umsatzverteilung gekühlte Frischteigwaren nach Vertriebstypen (2000-2002), Angaben in Prozent Übersicht 24: Prognostizierte Ausgaben für einige Warengruppen in Europa für 2007, Angaben in Mio. britischen Pfund Übersicht 25: Ready Meals - Marktvolumen und pro-Kopf-Ausgaben in Europa (2001), Angaben in (Millionen) US$ Übersicht 26: Prognostizierter pro-Kopf-Konsum Ready Meals für 2006 im Vergleich zu 2001 in US$ Übersicht 27: Geschätzte Entwicklung UK versus Europa Übersicht 28: Entwicklung zentraler Warengruppen im Bereich “fresh prepared food“ in UK und anderen europäischen Ländern, 2001 vs 2002 Übersicht 29: Entwicklung zentraler Warengruppen im Bereich “fresh prepared food“ in UK, 2001 vs 2002 - Überblick - Übersicht 30: Wertmäßige Marktanteile Chilled Food für 2001, Angaben in Prozent Übersicht 31: Europäische Chilled Food-Verbände Übersicht 32: UK Chilled Food Association Übersicht 33: Technologische und hygienische Richtlinien liefern Basis für Chilled-Food-Etablierung UK Übersicht 34: Temperaturführungsvorschriften in Europa für Chilled Food Übersicht 35: Chilled Food-Produzenten nach Warengruppe Übersicht 36: Chilled Food-Produzenten nach Umsatz Übersicht 37: Geschätzte Marktentwicklung einzelner Wellnesssegmente, Angaben in Mrd. Euro Übersicht 38: Verbraucher bezeichnen ihre Mahlzeiten immer häufiger als light, Angaben in Prozent Übersicht 39: Verbraucher kaufen zunehmend qualitätsbewusst ein, Angaben in Prozent Übersicht 40: Gründe für den Einkauf bei Frauen, Angaben in Prozent Übersicht 41: Struktur und Interessensgebiete von Hedonisten Übersicht 42: Essen zwischen Convenience, Genuss und Gesundheit Übersicht 43: Ideal und Realität klaffen auseinander Übersicht 44: Essen & Trinken: 50 Jahre Evolution Übersicht 45: Durchschnittliche Zubereitungszeit reduziert sich stetig, Angaben in Minuten Übersicht 46: Über ein Drittel aller Mahlzeiten wird in nicht mehr als 5 Minuten zubereitet, Angaben in Prozent Übersicht 47: Arbeit gewinnt bei Frauen auch weiterhin an Bedeutung Übersicht 48: Anzahl der Geburten nach Alter der Mutter in England und Wales, Angaben in Tausend Geburten Übersicht 49: Sozio-Trends in UK: Aktuelle zahlen bestätigen Ernährungswandel Übersicht 50: Umsetzung unterschiedlicher Food-Trends durch ländertypische Speisen Übersicht 51: „Reichweite“* von Ethno-Food in England, Angaben in Prozent Übersicht 52: Vergangene Positionierungsentwicklungen von Frühstücksprodukten, weltweit Übersicht 53: Geschätzte Entwicklung des Trends zur deutsch-regionalen Küche, Angaben in Prozent* Übersicht 54: Geschätzte Entwicklung des Ethno-Trends, Angaben in Prozent* Übersicht 55: Welche Länderküchen werden an Bedeutung gewinnen ?*, Angaben in Prozent Übersicht 56: Worauf achten Jugendliche beim Kauf von Lebensmitteln ? Angaben in Prozent Übersicht 57: Was bringt Kinder dazu, Gesundes zu essen ? Angaben in Prozent Übersicht 58: Instrumente, die Kinderprodukte (Food & Drink) mit Spiel & Spass verknüpfen, Wichtigkeit 2002 vs. 2003 Übersicht 59: Frühstücksprodukte in Europa: Viele Kinderprodukte, wenig gesundes dabei* Übersicht 60: Welche Lebensmittel mögen Jugendliche nicht? Angaben in Prozent Übersicht 61: Wachstum ´fresh prepared foods´ bei unterschiedlichen Altersstufen (1996-2002, UK), Angaben in Prozent Übersicht 62: Entwicklung der Gastronomie im Überblick Übersicht 63: Strukturdaten der kommerziellen Gastronomie* Übersicht 64: Prozentuale(r) Anteil(e) unterschiedlicher Gruppen bzw. der gesamten Stichprobe, die mind. einmal pro Monat Anbieter X besuchen Übersicht 65: Vermischung von Restaurant-, Take-out- und Einzelhandelskonzepten Übersicht 66: Unterschiedliche Positionierungsstrategien im HMR-Frischebereich Übersicht 67: Welche Länderküchen werden in UK wo gegessen ?, Angaben in Prozent Übersicht 68: Potenzial von ´meal solutions´ in Europa bis 2007, Angaben in Prozent Übersicht 69: Imageprofile von Handelsbetrieben und integrierter Gastronomie bei Gastronomiekunden Übersicht 70: Potenzial einzelner Konzeptbestandteile für Deutschland bis 2004/ 2007 Übersicht 71: Segmente des Home Meal Replacement Übersicht 72: Meal Solutions im Überblick Übersicht 73: Präferenzen der Verbraucher für bestimmte Regionen Deutschlands Übersicht 74: Assoziationen mit Nahrungsmitteln aus Schleswig-Holstein, Ergebnisse eines Satzergänzungstests Übersicht 75: Wichtigkeit der regionalen Herkunft bei unterschiedlichen Produkten, 1=sehr wichtig, 5=völlig unwichtig Übersicht 76: Bei Delhaize ist Chilled Food im Frischebereich integriert Übersicht 77: Kundenfrequenz von „Sandwich-Essern“ im Vergleich zur Gesamtkund-schaft, Angaben in Prozent Übersicht 78: Bedeutung einzelner ´breakfast-locations´, 2002 vs. 2007, Angaben in Prozent Übersicht 79: Das Frühstück zu Hause fällt immer häufiger aus ? Gründe hierfür und ihre Bedeutung für 2002 und 2007, Angaben in Prozent Übersicht 80: UK Convenience Stores: Umsatzanteile nach Kategorien für 2001, Angaben in Prozent Übersicht 81: Wie wichtig werden in den nächsten Jahren einzelne New Channels für die Etablierung von Convenience-Food-Produkten sein ? Übersicht 82: Handelsmarkenanteile (Wert) nach Vertriebstypen Übersicht 83: Marktanteilsentwicklung (Wert) von Handelsmarken bei gekühlten Eintöpfen & Suppen, gekühlten Komplettgerichten, gekühlten Pizzen und gekühlten Nass-Sossen Übersicht 84: Marktanteilsentwicklung (Wert) von Handelsmarken bei Frischeispätzle, Maultaschen und Nudeln/ Pasta Übersicht 85: Markenvertrauen in Einzelhandelsmarken, Angaben in Durchschnittsnoten Übersicht 86: Empfundene Kompetenz von Einzelhandelsmarken, Anteil der Befragten, die die Marke für kompetent halten Übersicht 87: Preisliches Mittelfeld verliert an Boden, Angaben in Prozent* Übersicht 88: Wer hat Coupons eingelöst ? (Alter), Angaben in Prozent Übersicht 89: Verteilung der Dauer von Produktlebenszyklen in Europa, Angaben in Prozent Übersicht 90: Wer hat Coupons eingelöst ? (Bildungsniveau), Angaben in Prozent Übersicht 91: Wer hat Coupons eingelöst ? (Einkommen), Angaben in Prozent Übersicht 92: Für welche Produkte würden Sie Coupons sammeln ?*, Angaben in Prozent Übersicht 93: SWOT-Analyse Co-Branding Übersicht 94: Vergleich konventionelle und Cook & Chill-Produktion Übersicht 95: Rentabilitätsberechnung Cook & Chill Übersicht 96: Wie werden sich zukünftig Tischgäste verhalten ? Großverbraucherbefragung, prozentualer Anteil „trifft voll und ganz zu“* Übersicht 97: Durchschnittswerte der Antworten und mittlere Abweichungen Übersicht 98: SWOT-Analyse Chilled Food Übersicht 99: Prognose der Marktvolumina für 2003 und 2004/5 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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