Marktstudien » Technologie / Medien » E-Business / E-Commerce / Internet » E-Business / E-Commerce / Internet allg. u. sonst. »
|
|
T-Commerce 2009. Marktpotenziale für transaktionsbasierte Dienste im deutschen TV-Markt
|
|||||||||||||
| Preis** (Lieferformat): |
Versandkostenfrei ** WICHTIG: Alle Preise sind netto ausgewiesen. Abhängig von Versand- und Leistungsort ist hierauf noch USt. zu entrichten (Deutschland z.Z. 19%). Der korrekte Gesamtendpreis wird Ihnen mit der Angabe Ihrer Rechnungsadresse, USt-ID-Nr. etc. im Bestellverlauf ausgewiesen. Weitere Informationen zu den Bestandteilen des Kaufpreises finden Sie in unseren FAQs. |
|||||||||||||
| Zahlen und Fakten zur Studie: |
98 Tabellen und 62 Abbildungen auf 188 Seiten | |||||||||||||
| Inhalt der Studie: |
T-Commerce hat sich in der deutschen TV-Landschaft mittlerweile etabliert. Ob Klingeltöne, Auktionen, Produktverkäufe, SMS-Games oder Dating-Kanäle: T-Commerce-Anwendungen sind längst nicht mehr nur e.....
T-Commerce hat sich in der deutschen TV-Landschaft mittlerweile etabliert. Ob Klingeltöne, Auktionen, Produktverkäufe, SMS-Games oder Dating-Kanäle: T-Commerce-Anwendungen sind längst nicht mehr nur ein Zusatzgeschäft. Sie bilden zunehmend Grundlage und Ausgangspunkt ganz neuer Fernsehsender. Die Kreativität der TV-Programmmacher hat inzwischen eine neue Qualitätsstufe erreicht. Der Gesamtumsatz aller T-Commerce-Segmente (ohne Merchandising) betrug 2003 rund 2,7 Mrd. Euro. Goldmedia geht davon aus, dass das Gesamtpotenzial transaktionsbasierter Umsätze bis 2009 auf rund 5,1 Mrd. Euro ansteigen wird. Die einzelnen T-Commerce-Segmente erreichen dabei unterschiedliche Wachstumsraten. Die Studie T-Commerce 2009 bietet eine vollständige Analyse der einzelnen T-Commerce-Segmente. Die einzelnen Märkte mit den jeweilig relevanten Wettbewerbern werden detailliert abgebildet. Darüber hinaus beinhaltet die Studie konkrete Beurteilungen der aktuellen Marktsituation in den Teilmärkten und Prognosen zu der zukünftigen Entwicklung mit den zu erwartenden Marktpotenzialen in 2009. Die Prognoserechnungen berücksichtigen dabei auch die veränderten Bedingungen und jüngsten Entwicklungen im deutschen TV-Werbemarkt, im Kabelmarkt sowie im digitalen Fernsehsektor. [Studien Infos ausblenden] |
|||||||||||||
|
1. Executive Summary: T-Commerce 2009 2. Einführung und Studienmethodik 2.1 Was bedeutet T-Commerce? 2.2 Zielsetzung und Methodik der Studie 3. Allgemeine Rahmenbedingungen 3.1 Ökonomische Rahmenbedingungen 3.1.1 Konjunkturelle Lage in Deutschland und Ausblick 3.1.2 Entwicklung des Werbemarktes 3.1.3 Einzel- und Versandhandel 3.2 Medienrechtliche Rahmenbedingungen 3.2.1 Abgrenzung von Rundfunk- und Mediendiensten 3.2.2 Sendezeitbegrenzung für Werbung, Teleshopping und DRTV 3.2.3 Aufteilung des Bildschirms in redaktionelle und werbliche Inhalte 3.2.4 Gesetzliche Regelungen für Glücksspiele im TV 3.3 Infrastrukturelle Rahmenbedingungen 3.3.1 Rundfunkübertragung in Deutschland 3.3.2 Entwicklung des digitalen Fernsehens 3.3.3 Struktur des Kabelnetzes in Deutschland 3.3.4 Chancen für interaktives digitales Fernsehen (iDTV) 4. Pay-TV und Pay-per-View (VoD / NvoD) 4.1 Begriffliche Abgrenzungen 4.2 Allgemeine Marktbeschreibung 4.3 Unternehmensprofile der Pay-TV Anbieter 4.3.1 Premiere Fernsehen GmbH & Co KG 4.3.2 Kabel Deutschland GmbH 4.3.3 ish GmbH & Co KG 4.3.4 Kabel BW GmbH & Co KG 4.3.5 iesy 4.3.6 PrimaCom AG 4.3.7 Tele Columbus AG & Co KG 4.4 Online Video-on-Demand-Angebote 4.4.1 T-Vision (www t-vision de) 4.4.2 Arcor VoD (www arcor de/vod) 4.4.3 Europe Online 4.5 Hochrechnung Pay-TV und Pay-per-View bis 2009 4.6 Trends und zukünftige Entwicklungen 4.6.1 Pay-TV 4.6.2 Pay-per-View 4.7 Zusammenfassung Pay-TV und Pay-per-View 5. Teleshopping 5.1 Allgemeine Marktbeschreibung 5.2 Teleshopping-Nutzung in Deutschland 5.3 Unternehmensprofile der Teleshopping-Sender 5.3.1 HSE 24 - Home Shopping Europe 5.3.2 QVC Deutschland 5.3.3 RTL Shop 5.3.4 1-2-3 TV 5.4 Hochrechnung Teleshopping bis 2009 5.5 Trends und zukünftige Entwicklungen 5.6 Zusammenfassung Teleshopping 6. Direct Response TV (DRTV) 6.1 Begriffliche Abgrenzung 6.2 DRTV Versandhandel in Deutschland 6.3 Unternehmensprofile der wichtigsten DRTV-Anbieter in Deutschland 6.3.1 TV Shop Europe GmbH 6.3.2 Vector Versandhandels GmbH 6.3.3 TELESHOP 6.3.4 Best Direct International 6.3.5 Time Life International 6.3.6 Tel Sell GmbH 6.3.7 AC Distribution und Marketing GmbH 6.3.8 Guthy-Renker 6.4 Hochrechnung DRTV bis 2009 6.5 Trends und zukünftige Entwicklungen 6.6 Zusammenfassung DRTV 7. TV-basiertes Merchandising und Licensing 7.1 Allgemeine Marktbeschreibung 7.1.1 Begriffliche Abgrenzung: Merchandising und Licensing 7.1.2 Der deutsche Lizenzmarkt im Überblick 7.2 Merchandising- und Licensing-Aktivitäten der TV-Sender 7.2.1 RTL Enterprises 7.2.2 MM MerchandisingMedia GmbH 7.2.3 ZDF Enterprises 7.2.4 Die ARD-Anstalten 7.2.5 Super RTL 7.3 Die wichtigsten Distributionskanäle im TV-Merchandising 7.3.1 Online-Shops & Club-Magazine 7.3.2 Teletext 7.3.3 Musik, Tickets & Events 7.4 Hochrechnung TV-basiertes Merchandising und Licensing bis 2009 7.5 Trends und zukünftige Entwicklungen 7.6 Zusammenfassung Merchandising 8. Reiseshopping 8.1 Allgemeine Marktübersicht 8.1.1 Der deutsche Tourismusmarkt in 2003 8.1.2 Reiseshopping und Reise-TV 8.2 Unternehmensprofile der Reiseshopping-Sender und -Reiseshops 8.2.1 TV Travel Shop Germany 8.2.2 LibertyTV.com 8.2.3 Sonnenklar TV 8.2.4 TVLastminute.de 8.2.5 Neckermann Urlaubswelt TV / Tele 5 8.2.6 Tchibo Reisewelt 8.3 Hochrechnung für den Reiseshoppingmarkt bis 2009 8.4 Trends und zukünftige Entwicklungen 8.5 Zusammenfassung Reiseshopping 9. TV-basierte Telefon-Mehrwertdienste 9.1 Allgemeine Marktbeschreibung 9.1.1 Begriffliche Abgrenzung: Telefon-Mehrwertdienste 9.1.2 Kategorien für TV-basierte Telefon-Mehrwertdienste 9.2 Service-Rufnummern und Mehrwertdienste 9.2.1 Merkmale der einzelnen Nummernräume 9.2.2 Marktentwicklung und Marktstruktur 9.3 Einsatz von Telefon-Mehrwertdiensten bei den TV-Sendern 9.3.1 Motivation und Umfang des MWD-Einsatzes 9.3.2 Telefon-Mehrwertdienste bei den Vollprogrammanbietern 9.3.3 Telefon-Mehrwertdienste im Programm der TV-Spartenkanäle 9.3.4 Unternehmensprofil: 9Live Fernsehen GmbH & Co KG 9.4 Hochrechnung für TV-basierte Mehrwertdienste bis 2009 9.5 Trends und zukünftige Marktentwicklungen 9.6 Zusammenfassung TV-basierte Telefon-Mehrwertdienste Adressen [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
||||||||||||||
|
Abbildung 1: Entwicklung der T-Commerce-Sender in Deutschland 7 Abbildung 2: Gesamt-Umsatzpotenziale der T-Commerce-Bereiche im dt Markt 2003 bis 2009 (in Mio Euro) Abbildung 3: Entwicklung BIP, Verbraucherpreise und verfügbare Einkommen, Veränderung in Prozent (1994-2005) 16 Abbildung 4: Entwicklung der Arbeitslosenquote und Sparquote in Prozent (1994-2005) 17 Abbildung 5: Anteile der Werbeträger an den Brutto-Werbeeinnahmen (1993-2002) 18 Abbildung 6: Werbemarktanteile der Fernsehsender in Prozent 18 Abbildung 7: Anteile der Werbeträger an den Nettowerbeeinnahmen (1993-2003) 19 Abbildung 8: TV-Brutto-Netto-Schere 20 Abbildung 9: Entwicklung des Versandhandelsumsatzes in Mrd Euro (1992-2003) 21 Abbildung 10: Die meistgenutzten Kanäle der Versandhandelskunden 22 Abbildung 11: TV-Empfangssituation in Deutschland Ende 2003 28 Abbildung 12: Entwicklung der Marktanteile der TV-Empfangsebenen in Deutschland 1993-2004 28 Abbildung 13: Entwicklung des Digitalisierungsgrades in dt TV-Haushalten 2001-2004 29 Abbildung 14: Entwicklung der Verkaufszahlen für Satellitenreceiver / jährlicher Gewinn des Satellitenempfangsweges 29 Abbildung 15: Struktur des Kabelnetzes in Deutschland 30 Abbildung 16: Struktur des Kabel-TV-Empfangs in Deutschland 32 Abbildung 17: Entwicklung des Digitalisierungsgrades deutscher TV-Haushalte 2003 bis 2009 32 Abbildung 18: Landesweit zu empfangende öffentlich-rechtliche Programme in der EU 35 Abbildung 19: Beteiligungsstruktur Premiere 37 Abbildung 20: Premiere - Abonnentenentwicklung 38 Abbildung 21: Nationaler Marktanteil von Premiere in deutschen TV-Haushalten 39 Abbildung 22: Verteilung der Premiere-Programmpakete (Stand August 2004) 42 Abbildung 23: Gesellschafterstruktur der PrimaCom AG 56 Abbildung 24: Umsatzentwicklung PrimaCom AG 1998-2003 57 Abbildung 25: Umsatzpotenziale Pay-TV in Deutschland bis 2009 (in Mio Euro) 67 Abbildung 26: Umsatzpotenziale Pay-per-View in Deutschland bis 2009 (in Mio Euro) 68 Abbildung 27: Entwicklung des Gesamtumsatzes und der Marktanteile im deutschsprachigen Teleshopping-Markt 1997-2003 73 Abbildung 28: Marktanteile der bestehenden Teleshopping-Sender (2003) 74 Abbildung 29: Beteiligungsstruktur HSE 24 75 Abbildung 30: Angebotsstruktur von HSE Deutschland 79 Abbildung 31: Altersstruktur HSE 24 Kunden 80 Abbildung 32: Beteiligungsstruktur QVC Deutschland 82 Abbildung 33: Umsatzanteile der Produktgruppen bei QVC (03/2003) 86 Abbildung 34: Beteiligungsstruktur RTL Shop 88 Abbildung 35: Umsatzanteile der Produktgruppen bei RTL Shop 93 Abbildung 36: Beteiligungsstruktur 1-2-3 TV 96 Abbildung 37: Umsatzpotenziale Teleshopping (netto) im deutschsprachigen Raum bis 2009 (in Mio Euro) 99 Abbildung 38: TV Shop 104 Abbildung 39: Umsatzpotenziale DRTV in Deutschland bis 2009 (in Mio Euro) 115 Abbildung 40: Beteiligte im Licensing 118 Abbildung 41: Struktur WDR Mediagroup 123 Abbildung 42: Beispiel-Werbespot iText 126 Abbildung 43: Umsatzpotenziale TV-basiertes Merchandising und Licensing bis 2009 (in Mio Euro) 127 Abbildung 44: Deutsche Reiseverkehrsbilanz in Mrd Euro 131 Abbildung 45: Beteiligungsstruktur TV Travel Shop Germany 135 Abbildung 46: Beteiligungsstruktur LibertyTV com 140 Abbildung 47: Beteiligungsverhältnisse Sonnenklar TV 144 Abbildung 48: Beteiligungsstruktur TV Lastminute de 147 Abbildung 49: Beteiligungsstruktur Neckermann UrlaubsWelt TV 149 Abbildung 50: Umsatzpotenziale Reiseshopping in Deutschland bis 2009 (in Mio Euro) 153 Abbildung 51: Zuordnung der Nummernbereiche zu den verwendeten Begrifflichkeiten 158 Abbildung 52: Umsatzverteilung Telefon-Mehrwertdienste 2003 166 Abbildung 53: Sendungen mit MWD-Nennung bei den TV-Vollprogrammen (10/2003)* 168 Abbildung 54: Beispiele für SMS-Teletext-Chat und Teletext-Gewinnspiel 169 Abbildung 55: TV-Game „War of the Worlds“ 174 Abbildung 56: In-Game-Advertising bei Spi Ka TV 175 Abbildung 57: Gesellschafterstruktur 9Live Fernsehen GmbH & Co KG 176 Abbildung 58: Entwicklung Zuschaueranteil und EBITDA 177 Abbildung 59: Screen-Shot eines typischen Quizformats bei 9Live 180 Abbildung 60: Anteile der einzelnen Sendungsformate bei 9Live* 180 Abbildung 61: Umsatzpotenziale der TV-basierten Telefon-Mehrwertdienste bis 2009 (in Mio Euro) 182 Abbildung 62: iTVone 185 Abbildung 63: Betty Mitmach TV 185 Abbildung 64: GameDisk 186 Abbildung 65: InteracT!V JOCA 186 Tabelle 1: Die Top 25 Versandhändler 2003 23 Tabelle 2: Übersicht der bestehenden Marktteilnehmer im Pay-TV / Pay-per-View-Segment 36 Tabelle 3: Premiere - Unternehmenskennzahlen 37 Tabelle 4: Premiere - Umsatzkennzahlen 38 Tabelle 5: Premiere - Programmpakete 41 Tabelle 6: Premiere - Pay-per-View Angebot 42 Tabelle 7: KDG - Unternehmenskennzahlen 44 Tabelle 8: KDG - Regionalgesellschaften und angeschlossene Haushalte 45 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
||||||||||||||
|
|
||||||||||||||


