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Consumer-Electronics/ Multimedia 2005/2006
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
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| Inhalt der Studie: |
Bereits auf der CeBit 2004 war die digitale Consumer-Electronics das zentrale Thema: Rund zwei Drittel dieses Marktes, den man früher als Unterhaltungselektronik bezeichnete, entfällt heute auf Digita.....
Bereits auf der CeBit 2004 war die digitale Consumer-Electronics das zentrale Thema: Rund zwei Drittel dieses Marktes, den man früher als Unterhaltungselektronik bezeichnete, entfällt heute auf Digitaltechnik. ITK und Unterhaltungselektronik werden künftig noch enger zusammenwachsen. Dank Digitalisierung und zunehmender Vernetzung sind viele Innovationen heute nur noch branchenübergreifend zuzuordnen. Wachstumstreiber wie bspw. Flachbildschirme, MP3-Player, DVD-Recorder und Digitalkameras führen die Unterhaltungselektronik wieder zum Erfolg. Hierbei wird mit zunehmender Digitalisierung auch das Angebot für den Verbraucher immer vielseitiger: Die Bereiche Telekommunikation/Handys, Computer/Notebooks und Internet rücken noch näher zusammen. Dabei wird die Verzahnung bzw. Vernetzung mit der modernen Unterhaltungselektronik immer spürbarer. Die klassische Trennung zwischen Computer-, Audio-, Video- oder Fotosystemen ist Vergangenheit. Das Interessenpotenzial der deutschen Konsumenten ist Dank der hohen Faszination rund um die Unterhaltungselektronik ausgeprägter denn je. bbw-Marketing führte deshalb neben umfangreichem Desk-Research von hochaktuellen Datenquellen rechtzeitig – 3 Monate vor dem IFA-Start am 2. September 2005 in Berlin – eine Konsumentenbefragung durch, um aktuelle sich abzeichnende Trends im Markt für Konsumelektronik in der Mitte August erscheinenden bbw-Trend-Studie „Consumer-Electronics (CE)/Multimedia 2005/2006“ einfließen zu lassen. Ziel dieser Studie ist es, für alle in der CE-Branche Verantwortlichen, die wichtigsten Top Produkt- und Technik-Trends, die Top Konsumenten-Trends, die Top Hersteller- und Anbieter-Trends sowie die Handels-/Distributions-Trends zu einem aktuellen Stimmungsbild zusammenzufassen. Ihre unternehmerischen Entscheidungen auf der Funkausstellung in Berlin werden erleichtert. Für jedes einzelne Marktsegment – Unterhaltungselektronik, Personal Home Computer, Home-Telekommunikation - werden das Produkt/Dienstleistungsangebot, die Nachfrage, die Marktvolumenentwicklung 2002 bis 2004 sowie Prognosen 2005 bis 2008, die Distribution, die Trends und die Marktperspektiven von Consumer-Electronics/Multimedia in Deutschland detailliert herausgearbeitet. Die ausführliche Gliederung entnehmen Sie den nachfolgenden Seiten. Nutzen Sie die Erkenntnisse der Studie für Ihre eigenen Planungen und Entscheidungen für das CE-Weihnachtsgeschäft 2005. [Studien Infos ausblenden] |
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A. Die aktuelle Situation im Consumer Electronics-Markt 3 1. Der Markt der Unterhaltungselektronik für den Privatnutzer 3 1.1. Auf dem Weg zum digitalisierten Lifestyle 3 1.2. Die Integration verschiedener Produktwelten 5 1.3. Unterhaltungselektronik auf Erfolgskurs 6 1.4. Technische Ausstattung der Haushalte wird immer besser 12 1.5. Bei Breitbandanwendern fällt Deutschland zurück 14 1.6. Heimnetzwerke sind im kommen 15 2. Der Markt der Personalcomputer (Home PCs), mobilen Notebooks, Organizern, Handhelds und PDA`s für Privat-Nutzer 17 2.1. ITK-Branche zeigt solides Wachstum 17 2.2. Aufholjagd bei Mobiltelefonie und Internet 19 2.3. Konvergenz wird zur Realität 19 2.4. PC-Weltmarkt auf Rekordniveau 21 2.5. Marken-PCs weiten Marktanteil aus 23 2.6. Notebook-Boom geht weiter 24 2.7. PC-Giganten wenden sich der Konsumelektronik zu 26 3. Der Markt der Mobilkommunikation für private Nutzer 28 3.1. Mobiltelefonie auf hohem Niveau 28 3.2. Netzbetreiber wachsen weiter 29 3.3. Streben nach mehr Effizienz 33 3.4. Datenversand über das Handy nimmt rasant zu 33 3.5. UMTS wird zur Realität - Schöne neue Mobilfunkwelt B. Die einzelnen Consumer Electronics - Marktsegmente in Deutschland 36 1. Das Marktsegment Unterhaltungselektronik für den Privatnutzer (Home Entertainment) 36 1.1. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot 36 1.1.1. TV-Displays Flachbildschirme sind auf dem Vormarsch 36 1.1.2. Digitales Fernsehen 44 1.1.3. DVD und Video 61 1.1.4. Digitale Kameras und Camcorder 70 1.1.5. Spielekonsolen, Videogames 80 1.1.6. HiFi, Portable Audio, MP3 und iPod 88 1.1.7. Autoradio, Navigationsgeräte, In -Car-Infotainment 101 1.2. Die Nachfrage nach Unterhaltungselektronik-Geräten 105 1.2.1. Besitz, Bekanntheit und Kaufplan ausgewählter UE-Produkte 105 1.2.2. Der Renner für Männer- Die UE ist eine der letzten Männerdomänen 108 1.3. Das Angebot der Unterhaltungselektronik-Gerätehersteller 110 1.3.1. Weltweite Kooperationen 110 1.3.2. Die bedeutendsten Anbieter in Deutschland 111 1.4. Die Ergebnisse einer Konsumentenbefragung im Sommer 2005 über Besitz und Kaufplanung von Unterhaltungselektronik-Geräten 113 1.4.1. Besitz / Kaufplanung Unterhaltungselektronik 114 1.4.2. Rolle des Designs bei der Anschaffung eines neuen UE-Gerätes 118 1.4.3. Einfluss der Fußball-WM 2006 in Deutschland 119 1.4.4. Bevorzugte Einkaufsorte für Unterhaltungselektronik-Geräte und die Gründe hierfür 120 1.5. Marktvolumenentwicklung UE 2001 bis 2004 und Prognosen 2005 bis 2008 121 1.5.1. Marktvolumenentwicklung Fernseher/TV-Geräte 2002 bis 2004 und Prognosen 2005 bis 2008 125 1.5.2. DVD-Recording / Festplattenrecorder 2002 bis 2004 und Prognosen 2005 bis 2008 133 1.5.3. Marktvolumenentwicklung digitale Kameras und Camcorder 2002 - 2004 und Progn. 2005 - 2008 138 1.5.3.1. Der Digital-Kamera-Markt 138 1.5.3.2. Der Camcorder-Markt 143 1.5.4. Marktvolumenentwicklung Videospiele/-Games und Konsolen und Unterhaltungssoftware 147 1.5.5. Marktvolumenentwicklung HiFi-Home-Stereo, Port. Audio und MP3 - Prognose 2005 bis 2008 150 1.5.5.1. Home-Theatre und PC verdrängen HiFi-Home-Stereo vom angestammten Platz 150 1.5.5.2. Portable Audio-Geräte - Trotz Absatzplus fahren Portis nur die Hälfte des HiFi-Home-Stereo Umsatzes ein 153 1.5.5.3. MP3-Player 156 1.5.6. Marktvolumenentwicklung In-Car-Infotainment-Geräte/Car-Audio und Car-Navigation und Prognose 2005 bis 2008 160 1.5.6.1 Der europäische Markt für In-Car-Infotainment - Dynamisches Wachstum prognostiziert 161 1.5.6.2. Der In-Car-Infotainment Markt in Deutschland im Aftermarket 162 1.6. Distribution von UE-Produkten in Deutschland 166 1.6.1. Die Top-Vertriebswege in der UE-Branche 166 1.6.2. Elektro-Facheinzelhandel vom Aussterben bedroht 169 1.6.3. Filialabbau auch beim kooperierten Fachhandel 172 1.6.4. Verkettung schafft Raum: Handelsketten eröffnen neue Filialen 173 1.6.5. E-Commerce, der Wachstumsmarkt im Handel 174 1.6.6. Geiz ist Geil, doch Service ist sexy 177 1.7. Trends und Marktperspektiven für Unterhaltungselektronik-Produkte in Deutschland 179 1.7.1. Faszination in Bild und Ton - der technische Fortschritt für Kaufgelüste 179 1.7.2. Top-Produkt-Technik-Trends 183 1.7.3. Top-Konsumenten-Trends 189 1.7.4. Top-Hersteller/Anbieter-Trends 192 1.7.5. Top-Handels-Trends / Top-Distributionstrends 195 2. Das Marktsegment Personal-Computer ( Home-PC, mobile Notebooks, Organizer, Handhelds und PDA`s) für den Privatnutzer 200 2.1. ITK-Trends 200 2.1.1. Mobilität und Multimedia 200 2.1.2. IT ist allgegenwärtig 201 2.1.3. Systemgrenzen werden gesprengt 202 2.1.4. Das Haus wird vernetzt 203 2.1.5. ITK-Branche europaweit im Aufwind 204 2.1.6. Software und Services machen drei Viertel des ITK-Marktes aus 207 2.1.7. In der deutschen ITK-Branche herrscht Zuversicht 208 2.2. ITK-Nutzung in privaten Haushalten 211 2.2.1. Ausstattung der Haushalte mit Informations- und Kommunikationstechnologien 211 2.2.2. Computernutzung 212 2.2.2.1. Wer nutzt Computer? 212 2.2.2.2. Computernutzung im Zeitvergleich 213 2.2.3. Internetnutzung 215 2.2.3.1. Wer nutzt das Internet? 216 2.2.3.2. Wie intensiv wird das Internet genutzt? 218 2.2.3.3. Wie sicher ist die private Internetnutzung? 219 2.2.4. Aktivitäten im Internet 221 2.2.4.1. Suche nach Informationen und Nutzung von online-Services 223 2.2.4.2. Kommunikation über das Internet 226 2.2.4.3. Bildung über das Internet 227 2.2.4.4. E-Commerce und online-Banking 229 2.2.4.5. Gründe gegen den Internet-Einkauf 233 2.3. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot 235 2.3.1. 27 Jahre Personal-Computer 235 2.3.2. Mehr Festplatten für private PC-User 241 2.3.3. Siegeszug der flachen Displays 241 2.3.4. Notebook-Boom gewinnt an Fahrt - Weltweite Nachfrage nach mobilen PCs steigt 245 2.3.5. PDA-Markt weltweit - Rekordumsätze beflügeln die Branche 247 2.4. Die Nachfrage nach Home Computern, Notebooks, Organizer/ Handhelds und PDA`s 250 2.5. Die bedeutendsten Anbieter von Home-Computern und Notebooks 262 2.5.1. Die Top 5 für Heim Computer und Business PCs 262 2.5.2 Die stille Notebook-Revolution hat begonnen - Der deutsche Notebook-Markt wächst um 22 Prozent 265 2.6. Die Ergebnisse einer Konsumentenbefragung 2005 über Besitz und Kaufplanung von Home-Computern / Notebooks Laptops etc. 269 2.6.1. Besitz / Kaufplanung Home- PC / Notebook - Laptop etc. 270 2.6.2. Die Rolle des Designs beim Erwerb von Computer-Elektronik 271 2.6.3. Bevorzugte Einkaufsorte für Computer-Elektronik und Gründe hierfür 272 2.7. Marktvolumenentwicklung Deutschland Home-Computer und Notebooks/Mobile PCs für den Privatnutzer 2002 bis 2004 und Prognosen 2005 bis 2008 274 2.7.1. Marktentwicklung Home-PC und Notebooks/Mobile PCs 2002 bis 2004 274 2.7.2. PC-Verbreitung in Deutschland nimmt weiter zu - Zahl der Computer steigt auf 32 Mio. 276 2.7.3. Progn. Marktentwicklung Home PC und Notebooks 2005 bis 2008 für den privaten Bereich 278 2.7.4. Progn. Internet-Nutzer: Ende 2007 werden knapp 54 Mio. Deutsche online sein 280 2.7.5. Prognose Breitbandkommunikation in Deutschland - Potenziale werden bei weitem noch nicht ausgeschöpft 282 2.8. Distribution von Home-Computern, Notebooks, Organizern, Handhelds und PDA`s für den Privatnutzer in Deutschland 285 2.8.1. Verkauf über Flächenmärkte weitet sich aus 285 2.8.2. Ingram ist der führende Broadliner 287 2.8.3. Eigenmarken der Distributoren für Consumer: CE-Markt im Visier 288 2.9. Trends und Marktperspektiven für Home-PC, Notebooks, Organizer, Handhelds und PDA`s 292 2.9.1. Top Technik / Produkt-Trends 292 2.9.1.1. Bundesregierung und Wirtschaft beschließen Breitband-Offensive 292 2.9.1.2. Internet für alle neuen Gerätearten erschließen den Internet-Zugang für immer mehr Nutzer 294 2.9.2. Trendthema "Konvergenz" 296 2.9.3. Top Konsumenten-Trends 299 2.9.3.1. Trend zum mobilen Computing 299 2.9.3.2. WLAN`s vermehren sich rasant 300 2.9.3.3. Boom im Download-Markt - BITKOM erwartet dynamisches Marktwachstum für online- Inhalte in Deutschland 305 3. Das Marktsegment Home Telekommunikation - Mobilfunk und Festnetz für den Privatnutzer 307 3.1. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot 307 3.1.1. Der private Telekommunikations (TK) - Dienstleistungsmarkt 307 3.1.1.1. Entwicklung der Mobilfunktelefon- und Festnetz-Datendienste Wachstumsraten bei Handy, PC & Co. beflügeln TK-Dienste 307 3.1.1.2. Entwicklung der Festnetzanschlüsse - Deutsche Telekom AG dominiert unverändert Festnetzinfrastruktur 318 3.1.1.3. Im Trend der Zeit: Voice-over-IP (VoIP) und Internet-Telefonie 324 3.1.2. Der private TK-Endgeräte-Markt 328 3.1.2.1. Kampf der Giganten - Apple und Motorola im Alleingang, Microsoft und Nokia kooperieren 328 3.1.2.2. Symbian sucht Verbündete gegen Microsoft 330 3.1.2.3. Kamera-Handys erobern die Welt - Markt wächst 2004 um 200 % 332 3.1.2.4. UMTS gehört die Zukunft im Mobilfunkmarkt 335 3.1.2.5. Festnetz-Endgeräteabsatz: 70 Prozent aller deutschen Haushalte telefonieren schnurlos 339 3.2. Nachfrage nach Home-Telekommunikation, (Schnurlostelefone Mobilfunkgeräte/Handys, Mobilfunkdienste, Internet/Online Dienstleistungen über Handys, M-Commerce) 341 3.2.1. Innovationen beflügeln den Markt - Fast 40 Millionen TK-Interessierte in Deutschland 341 3.2.2. Handy-Hype in Deutschland- Spaßfaktor Handy 343 3.3. Angebot von Home-Telekommunikation - (Mobilfunkgeräte/Handys, Mobilfunk-Dienste, Internet/Online-Dienstleistungen über Handy, M-Commerce 360 3.3.1. Wer mit wem? - Mobilfunkbetreiber begrüßen 6,6 Mio. Neukunden 360 3.3.2. O2 und E-Plus mit stärkstem prozentualem Kundenzuwachs 362 3.3.3. Vodafone mit höchstem absolutem Kundenzuwachs 364 3.3.4. T-Mobile: mehr Profitabilität zu Lasten neuer Kunden 365 3.3.5. Markteintritt von Billiganbietern - Zunehmender Wettbewerbsdruck prognostiziert 366 3.3.6. Sinkende Handy Subventionen für Prepaid-Kunden 367 3.4. Die Ergebnisse einer Konsumentenbefragung im Sommer 2005 über Besitz und Kaufplanung von Home-TK-Geräten in 2005/2006 369 3.4.1. Besitz/Kaufplanung Mobiltelefon/Handys 370 3.4.2. Besitz/Kaufplanung Schnurlostelefon, Faxgerät, Anrufbeantworter 371 3.4.3. Die Rolle des Designs bei der Anschaffung neuer Handys, Schnurlostelefone, Fax etc. 372 3.4.4. Bevorzugte Einkaufsorte für Home-Telekom-Geräte und die Gründe hierfür 373 3.5. Marktvolumenentwicklung Home-Telekommunikation 2000 bis 2004 und Prognosen 2005 bis 2008 375 3.5.1. Handy-Markt 2004 375 3.5.2. Handymarkt Deutschland: Prognosen Marktvolumen Mobiltelefone 2005 bis 2008 381 3.6. Distributionsstruktur und Vertriebswege von Home-Telekommunikation in Deutschland 385 3.6.1. Die Distributionssituation im deutschen Mobilfunkmarkt 385 3.6.2. Vertriebswege - Mobilfunk-Endgeräte 387 3.6.3. Vertriebswege - Mobilfunk-Dienste 393 3.7. Trends und Marktperspektiven für Home-Telekommunikation - Mobilfunkgeräte / Handys, Schnurlostelefone, Fax-Geräte, Anrufbeantworter 397 3.7.1. Mit Optimismus in die Zukunft - ITK-Branche verzeichnet 2004 solides Wachstum 397 3.7.2. Innovationen beflügeln den Markt: Telekommunikation legt 2004 um vier Prozent zu 398 3.7.3. Top Produkt/Technik-Trends bei Handys und Handhelds sowie HotSpots etc. 400 3.7.3.1. Handy-Markt polarisiert sich 400 3.7.3.2. Smartphones mit Internet-Nutzung 400 3.7.3.3. Moderne Handys sind Alleskönner 401 3.7.3.4. Erfolgreiche Mixtur aus Handy und Organizer 402 3.7.3.5. Foto-Handys 403 3.7.3.6. Einfach Handys - Simpel, aber elegant 409 3.7.3.7. Handy-Spiele 412 3.7.3.8. Musik-Handys 416 3.7.3.9. Fernseh-Handys - Fernsehen zum Mitnehmen 420 3.7.3.10 Handys bilden Funknetzwerke 424 3.7.4. Top Mobilfunk-Anbieter (Netzbetreiber, Provider) - Trends 427 3.7.4.1. Billiganbieter dringen in den Mobilfunkmarkt 427 3.7.4.2. Britische Firma greift T-Mobile beim drahtlosen Internet an 434 3.7.5. Top Mobilfunk-Konsumenten-Trends 437 3.7.5.1. Immer das Neueste muss es sein 437 3.7.5.2. Deutsche kaufen Handy-Klingeltöne für 360 Millionen Euro 438 3.7.5.3. Mobile Sparvariante - wie Verbr. mit Callback und Calltrough die Handy-Kosten senken 443 3.7.5.4. Mobile Bank im Handy 445 3.7.5.5. Musikdownloads: Leihen oder Kaufen - das ist die Frage C. Zusammenfassende Übersichten und Aussichten des deutschen Consumer-Electronic-Marktes 450 1. Marktvolumen des CE-Marktes 2003/2004 und Prognosen bis 2008 nach Segmenten 450 1.1. Marktvolumen Unterhaltungselektronik (UE) - Markt in Deutschland 2003/2004 450 1.2. Prognosen der Marktvolumina 2005 bis2008 für das CE-Marktsegment Unterhaltungs- Elektronik in Deutschland 452 1.3. Marktvolumen Home Computer und Notebooks / Mobile PCs für den Privatnutzer in Deutschland 2003/2004 - Umsatz in Mio. € und Absatz in 1000 Stück 456 1.4. Prognosen der Marktvolumina 2005 bis 2008 für das CE-Marktsegment "Home Computer und Notebooks / Mobile PCs" in Deutschland 458 1.5. Marktvolumen "Home Telekom" (Mobilfunk und Schnurlostelefone) in Deutschland 2003/2004 - Umsatz in Mio. € und Absatz in 1000 Stck. 460 1.6. Prognosen der Marktvolumina 2005 bis 2008 für das Marktsegment "Home Telekom" (Mobilfunk und Schnurlostelefone) 461 1.7. Prognosen Gesamt-Marktvolumen von Consumer-Electronics / Multimedia 2005 bis 2008 nach Gesamt-Marktsegmenten in Mio. € 465 2. Zukunftsaussichten des deutschen Consumer-Electronic / Multi Media-Marktes 468 2.1. Connectivity: Digitalisierung eröffnet neue Perspektiven 469 2.2. Die "Digital-Lifestyle-Welt" - längst mehr als reine Illusion 470 2.3. Das Fernsehen der Zukunft heißt HDTV 471 2.4. Fernbedienungen lotsen durch das Netz - Neue TV-Steuerungen empfangen E-Mails und lassen Zuschauer direkt im Fernsehen Produkte bestellen 473 2.5. Konsolen der neuen Generation sind technologische Vorreiter für die künftige Büro/Heimelektr. 476 2.6. Das Geschäft mit schnellen Internet-Zugängen 477 2.6.1. Schnelle Internet-Zugänge mit der so genannten DSL-Technik 477 2.6.2. Kabellos und trotzdem schnell surfen 481 2.7. Ganze Filme auf Minifestplatten 483 2.8. Handys werden zum zentralen Kommunikationsgerät 486 2.8.1. Substitution der Festnetz-Sprachtelefonie durch Mobilfunk 487 2.8.2 UMTS als Markenzeichen 488 2.8.3. "Internet wie am PC" - auch für das Mobiltelefon: "web 'n' walk" 490 2.8.4. Billige Zweitmarken mischen den Mobilfunkmarkt auf 492 [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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