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"Wie gewonnen – so zerronnen …“ - Die Entwicklung der Einzelhandelsumsätze vor und nach der Mehrwertsteuer-Erhöhung
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Neuere Version / Preis auf AnfragenDie neue Studie „Wie gewonnen – so zerronnen …“ Die Entwicklung der Einzelhandelsumsätze vor und nach der Mehrwertsteuer-Erhöhung umfasst mehr als 130 Seiten mit 43 Tabellen und informiert umfassend über: 43 Tabellen auf 144 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Ab 1.1.2007 steigt der Normalsatz der Mehrwertsteuer um bescheidene drei Punkte auf 19 Prozent. Der Staat muss endlich seine desolaten Finanzen konsolidieren und die Konsumenten sind deshalb zur (Zwan.....
Ab 1.1.2007 steigt der Normalsatz der Mehrwertsteuer um bescheidene drei Punkte auf 19 Prozent. Der Staat muss endlich seine desolaten Finanzen konsolidieren und die Konsumenten sind deshalb zur (Zwangs-) Kollekte aufgerufen. Um knapp 2,6 Prozent werden die Preise 2007 bei den betroffenen Produkten steigen – und diesmal muss der Handel die Preisschilder korrekt neu schreiben, sonst geht's ihm an die Rendite. Der Einzelhandel – sein Krebsgang in den letzten zehn Jahren ist einen Rückblick wert. Seit 2002 gab es kein Wachstum mehr; den Konsumenten haben stagnierende Nettoeinkommen und rapider Stellenabbau die Freude am Konsum verhagelt. In ihren Ohren klingen die Ermahnungen: „Ihr müsst viel mehr selbst für euer Alter sorgen!“ Also sind die Sparleistungen hoch und beim Einkaufen machte sich „Geiz-ist-geil“-Mentalität breit. Kein Wunder, der gnadenlose Preiswettbewerb im Einzelhandel animiert dazu. Die „Preismeister“ sind längst auf dem Vormarsch. Im gesamten EU-Einzelhandel kann's keiner so billig wie die Deutschen. Und jetzt also die Anhebung der Mehrwertsteuer, die in 2007 mit tatkräftiger Unterstützung der Energiepreise die Inflationsrate auf 2,5 Prozent treiben wird. Die EZB tritt schon vorsorglich auf die Leitzinsbremse, was dem Wirtschaftswachstum nicht so sehr behagen wird. In 2006 jedoch winkt dem deutschen Einzelhandel mit plus 2 Prozent auf 520 Mrd. Euro endlich mal wieder ein ordentliches Jahr. Einige Branchen werden mehr zulegen, andere weniger. Der Kehraus folgt in 2007 und danach: Vorwegkäufe in 2006 – „geliehener Konsum“ – werden fehlen. Die Konsumenten schnallen den Ausgabengürtel wieder enger. Die Nettoumsätze – ohne Mehrwertsteuer – werden um 2,2 Prozent sinken. Erst ab 2009/2010 könnte sich wieder etwas Licht im Tunnel zeigen. Dennoch: Nicht verzagen, Einzelhandel – du hast schon schwere Zeiten überstanden! Die aktuelle BBE-Studie endet mit zehn Empfehlungen zur Sicherung der angespannten Kalkulation. [Studien Infos ausblenden] |
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Kapitel I Das Fazit: Der Einzelhandel im Krebsgang vor und nach der Mehrwertsteuer-Erhöhung Kapitel II Vergangenheits- und Gegenwartsbewältigung: Der deutsche Einzelhandel von 1996 bis 2005 A. Die Entwicklung im Gesamt-Einzelhandel (inkl. Kfz-Handel/Apotheken) von 1996 bis 2005 6 1. Ab 2002 keine Zuwächse mehr im Einzelhandel 6 2. Gewinner und Verlierer nach Hauptsortimenten 13 2.1 Kfz-Handel und Tankstellen: Treibstoffe treiben die Preise 14 2.2 Apotheken: Profitieren von explodierenden Gesundheitskosten 16 2.3 Nahrungs- und Genussmittel/Tabakwaren: Food legt wenig zu, Genießer bestraft die Steuer 18 2.4 Bekleidung/Schuhe: Immer weniger Bock auf teure Klamotten 23 2.5 Einrichtung: Sparen bei Möbel - Preiswettbewerb macht's möglich 25 2.6 Hausgeräte/Leuchten: Weiße Ware in der Preismühle 27 2.7 Do-it-yourself: Auch Heimwerker kaufen gerne preiswert ein 28 2.8 Haushaltswaren/Glas/Porzellan: Rückläufig trotz zunehmender Haushalte 29 2.9 Consumer Electronics/Foto: Die Ausnahmebranche mit dem höchsten Wachstum 30 2.10 PBS/BBO/Bücher: Gelesen wird mehr, geschrieben weniger 32 2.11 Körperpflege, Kosmetika: Wachsender Markt – auch die Männer wollen duften 33 2.12 Spielwaren, Sport und Camping: Weniger Kinder, weniger Spielzeug 33 2.13 Alle übrigen Sortimente: Außer Optik keine Zuwächse B. Warum krebst der Einzelhandel? – Eine Analyse der Einflussfaktoren 36 1. Demografie: Mehr Konsumenten – mehr Haushalte – mehr Umsatz? 36 1.1 Die Bevölkerung: Zuwachs bis 2002 durch Zuwanderung 36 1.2 Entwicklung und Veränderungen der Haushaltsstrukturen: Immer mehr Kleinhaushalte 43 2. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Einzelhandel 48 2.1 Wirtschaftswachstum schwächelt seit 2001 48 2.2 Die Entwicklung des Arbeitsmarktes: Negative Auswirkungen auf Einkommen und Konsum 52 2.3 Brutto-Einkommen der privaten Haushalte: Arbeitnehmer und Transferempfänger treten auf der Stelle 57 2.4 Die Abgabelasten: Mittelfristig wieder steigend 60 2.4.1 Leicht rückläufige Belastung bis 2004 60 2.4.2 Das Damoklesschwert der Staatsverschuldung: Abgaben müssen wieder steigen 62 2.5 Nettoeinkommen, Sparverhalten, privater Konsum 64 2.5.1 Nettoeinkommen und Sparverhalten: Es wird mehr auf die hohe Kante gelegt 64 2.5.2 Wachsende Sach- und Geldvermögen in Deutschland: Was machen die Bundesbürger mit dem vielen Geld? 65 2.6 Der private Konsum nach Ausgabenbereichen: Wohnen, Verkehr, Gesundheit und Dienstleistungen nagen immer mehr an den Haushaltsbudgets 68 2.6.1 Der private Konsum: Ab 2001 schwächer als BIP und Volkseinkommen 68 2.6.2 Der private Konsum nach Ausgabenbereichen 69 2.6.2.1 NuG/Tabak: Kein Genuss mehr ohne Reue? 71 2.6.2.2 Wohnen: Die Zweitmiete Nebenkosten 72 2.6.2.3 Verkehr und Nachrichten: Treibstoffe und Kommunikationskosten als Preistreiber 74 2.6.2.4 Freizeit, Unterhaltung, Bildung: Bei Ausgaben für immaterielle Bedürfnisse wird gespart 76 2.6.2.5 Einrichtung und Haushalt: Konsumenten nutzen den Preiskampf im Handel 77 2.6.2.6 Bekleidung/Schuhe: Ausgabenbremse vor allem bei Bekleidung 78 2.6.2.7 Beherbungs- und Gaststättengewerbe: Höhere Preise vertreiben Gäste 79 2.6.2.8 Sonstige Ausgaben: Preistreiber Dienstleistungen und Gesundheitspflege 79 2.7 Wandel im Handel: Traditionelle Betriebsformen verlieren gegenüber Preisleistern 80 2.8 Das Chamäleon Konsument: Hohe Ansprüche – häufiger Wechsel – wenig Loyalität C. Der deutsche Einzelhandel im europäischen Vergleich: Keiner kann’s billiger 91 1. Konsumentenausgaben und Sparquoten im Vergleich 91 2. Unterschiedliche Mehrwertsteuer in der EU: Noch zahlen die Deutschen wenig 93 3. Einzelhandels-Umsätze pro Kopf: Deutschland rangiert ganz unten Kapitel III Die Perspektiven für den Einzelhandel 2006/2007 und darüber hinaus: Was passiert vor und nach der Mehrwertsteuer-Erhöhung? A. Die Entwicklung der Haupteinflussfaktoren: Der angesagte Konjunkturaufschwung bleibt ein Strohfeuer 98 1. Wirtschaftswachstum 2006/2007: Das Barometer steigt und fällt wieder 98 2. Die Volkseinkommen: Begrenzter Spielraum für Lohnerhöhungen in der Wirtschaft – leere Staatskassen 102 3. Nettoeinkommen steigen schwächer: Gespart wird unverändert – 2007 auch am Konsum 105 4. Privater Konsum nach Verwendung: Wohnen und Verkehr belasten die Budgets auch weiterhin am stärksten B. Die Auswirkungen auf die Einzelhandelsumsätze ohne Mehrwertsteuer: Wie 2006 gewonnen, so 2007 zerronnen 113 1. Einzelhandelsquote sinkt weiter 113 2. Die Umsatzentwicklung nach Hauptbranchen: 2006 fast nur Gewinner – 2007 brutto pari, netto minus 114 2.1 Kfz-Handel/Tankstellen 117 2.2 Apotheken 118 2.3 Nahrungs- und Genussmittel 118 2.4 Bekleidung/Schuhe 119 2.5 Einrichtung/Möbel 120 2.6 Hausgeräte/Leuchten 120 2.7 DIY/Heimwerkerbedarf 121 2.8 Hausrat/Glas/Porzellan 121 2.9 CE/Foto 121 2.10 PBS/BBO/Bücher 122 2.11 Körperpflege und Kosmetika 122 2.12 Spielwaren/Sport 123 2.13 Alle übrigen Sortimente C. Was bringt die Mehrwertsteuer-Erhöhung unter dem Strich? 124 1. Dem Staat: Die Gefahr überzogener Erwartungen 124 2. Dem Handel: Einem guten 2006 folgen wieder mäßige Jahre D. Ausblick auf die Einzelhandelsentwicklung bis 2010 128 1. Die Prämissen: Wirtschaftswachstum und Einkommen verbessern sich nicht nachhaltig 128 2. Die Entwicklung der Einzelhandelsumsätze von 2001 bis 2010: Am Ende wieder etwas Licht im Tunnel 130 3. Regionale Einzelhandelsaspekte: Immer größere Kluft zwischen reichen und armen Kaufkraftregionen Kapitel IV Empfehlungen für den Einzelhandel: Vor allem die Kalkulation muss angepasst werden Literaturübersicht 136 [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Tabelle 1: Die Umsatzentwicklung des Einzelhandels 1996 bis 2005 7 Tabelle 2: Die Entwicklung privater Konsum und Einzelhandel 1996 bis 2005 8 Tabelle 3: EH- und Verbraucherpreise in der Entwicklung 1996 bis 2005 10 Tabelle 4: Die nominale und reale Umsatzentwicklung des EH im Vergleich 11 Tabelle 5: Die Umsatzentwicklung des EH 1996 bis 2005 13 Tabelle 6: Die Umsätze und Umsatzrenditen der Apotheken 1996 bis 2004 17 Tabelle 7: Die Umsatzentwicklung NuG und Tabakwaren 1996 bis 2004 20 Tabelle 8: Die Struktur des CE- und Foto-Marktes 2005 30 Tabelle 9: Die Rest-Sortimente des EH in der Einzeldarstellung 34 Tabelle 10: Die Entwicklung des Nettowanderungssaldos in Deutschland 37 Tabelle 11: Geburtenraten und Lebenserwartung im internationalen Vergleich 39 Tabelle 12: Die Entwicklung der deutschen Bevölkerung nach Altersklassen 41 Tabelle 13: Die Bevölkerungsprognose bis 2050 42 Tabelle 14: Die Entwicklung der Haushaltsgrößen 43 Tabelle 15: Familiäre und soziale Haushaltsstrukturen 1998 bis 2003 44 Tabelle 16: Ausgabefähige monatliche Einkommen der Haushalte nach Einkommensklassen 2003 45 Tabelle 17: DieEntwicklung des realen und nominalen BIP 1996 bis 2005 48 Tabelle 18: Die Verwendung des Bruttoinlandprodukts zu jeweiligen Preisen 1996 bis 2005 49 Tabelle 19: Das Bruttoinlandsprodukt im internationalen Vergleich 51 Tabelle 20: Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen 1996 bis 2005 52 Tabelle 21: Die Entwicklung der Erwerbstätigen nach Wirtschaftsbereichen 54 Tabelle 22: Erwerbstätige nach Stellung im Beruf 55 Tabelle 23: Die Entwicklung der Bruttoeinkommen aus Beschäftigung und Vermögen 57 Tabelle 24: Die Bruttoeinkommensquellen der privaten Haushalte in der Veränderung 1998 bis 2004 59 Tabelle 25: Vom Brutto- zum Nettoeinkommen 60 Tabelle 26: Die Entwicklung der Nettoeinkommen, Sparbeiträge und der privaten Konsumausgaben 1996 bis 2005 64 Tabelle 27: Die Veränderung der Einkommensstrukturen bei den privaten Haushalten 2003 bis 2005 66 Tabelle 28: Die Entwicklung von Bruttoinlandsprodukt, Volkseinkommen und privatem Konsum 68 Tabelle 29: Die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nach Verwendungszwecken 70 Tabelle 30: Die Entwicklung der Wohn- und Wohnnebenkosten 1998 bis 2003 72 Tabelle 31: Die Struktur und Entwicklung der Verkehrsausgaben 1998 bis 2003 74 Tabelle 32: Die Veränderung der Handelsstrukturen 1996 bis 2004 im EH i.e.S. 81 Tabelle 33: Sparverhalten, Kaufkraft und Konsumausgaben in der EU 2004 91 Tabelle 34: Die Mehrwertsteuersätze in der EU 2004 93 Tabelle 35: Indirekte Steuern in Deutschland 2003 bis 2005 94 Tabelle 36: Die Einzelhandelsumsätze pro Kopf im EU-Vergleich 2002 96 Tabelle 37: Die Entwicklung des Bruttoinlandprodukts real und nominal von 2003 bis 2007 100 Tabelle 38: Die voraussichtliche Einkommensentwicklung 2005 bis 2007 (brutto) 104 Tabelle 39: Die voraussichtliche Entwicklung von Nettoeinkommen, Sparleistung und Inlandskonsum 105 Tabelle 40: Die Entwicklung nach Verwendungsbereichen des privaten Konsums (nomial) 108 Tabelle 41: Die voraussichtliche Entwicklung von Nettoeinkommen, Sparleistung und Inlandskonsum 113 Tabelle 42: Die Entwicklung der EH-Umsätze 2005 bis 2007 116 Tabelle 43: Die Einzelhandelsumsätze von 2001 bis 2010 130 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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