INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG 11
VORWORT 14
DIE ANALYSE 15
Statistische Grundlagen, die Art der Erhebung 15
EINFÜHRUNG IN DIE STRUKTUR DER KREATIV-BRANCHE 17
Die Kreativindustrie 17
Die Handelsmittler 18
Fachhändler noch immer unbestritten die Nr. 1 18
Die Kreativ-Konsumenten 19
Generalisierende Aussagen zur Zielgruppe 20
Die Dominanz der Frauen 20
Jeder 3. Kreative ist ledig 21
Kinder 21
Die Kunden werden jünger 22
Gutes Bildungsniveau 22
Einkommen 24
Kreatives Verständnis 24
Welche Konsequenzen haben diese ersten Aussagen zu den
Endverbrauchergruppen? 26
DIE AUSWERTUNG BEZOGEN AUF DIE INDUSTRIE 27
Die Größe der Industrieunternehmen 27
Mitarbeiterzahl 27
Produktions- und Handelsalter der Unternehmen 28
Einschätzung des eigenen Bekanntheitsgrades 29
Einschätzung der eigenen Innovationskraft
der deutschen Kreativ-Industrie 29
Wirtschaftliche Entwicklung und Prognosen aus Sicht der Industrie 31
Die Bewertung der Betriebsergebnisse in den vergangenen zwei Jahren 31
Die Bewertung der Umsatzentwicklung für 2005 und 2006 33
Betreibt die Kreativindustrie Marktforschung? 35
„In welchen Endverbraucher-Kundengruppen sehen Sie aktuell
die besten Absatz- und Entwicklungschancen?“ 35
„In welchen Endverbraucher-Kundengruppen sehen Sie
zukünftig die besten Absatz- und Entwicklungschancen?“ 36
Einschätzung des zukünftigen Endverbraucherverhaltens 37
Welches sind die aktuell wichtigsten Fachhandelskunden? 38
Welches sind die zukünftig wichtigsten Handelsmittler? 40
Wie beurteilt die Kreativ-Industrie die Treue der Kunden zum
eigenen Unternehmen? 42
Wie lassen sich am besten neue Handelskunden gewinnen? 42
Worin sehen die Industrieunternehmen ihren
zukünftigen Wettbewerbsvorteil? 43
DIE AUSWERTUNG BEZOGEN AUF DEN HANDEL 45
Beschreibung der Handelsmittler 45
Größe der Unternehmen nach der Mitarbeiterzahl 45
Handelsalter der Unternehmen 45
Gesamtumsatz der Handelsmittler 46
Gesamt-Handels-Umsatz 47
Wirtschaftliche Entwicklung und Prognosen aus Sicht der Handelsmittler 48
Die Bewertung der Betriebsergebnisse in den vergangenen zwei Jahren 48
Die Bewertung der Umsatzentwicklung für 2005 und 2006 49
Der eigene Wettbewerbsvorteil der Handelsmittler 51
Die Kundenbindung 52
Die Wichtigkeit der unterschiedlichen Kundengruppen für die jeweiligen
Handelspartner 53
Die aktuelle Situation 53
Die zukünftige Entwicklung in der Wichtigkeit der Kundengruppen 55
Wie generiert der Handelsmittler neue Kunden? 57
DIE BEZIEHUNG HANDELSMITTLER – INDUSTRIE/GROSSHANDEL 59
Was ist für den Handelsmittler wichtig bei
seiner eigenen Kaufentscheidung? 59
Was glaubt die Industrie, ist für den Handelspartner wichtig für die
Kaufentscheidung? 61
Gegenüberstellung der verschiedenen Sichtweisen 63
Wer soll sich um die Werbung kümmern? 69
Die Sichtweise des Handels 69
Die Sichtweise der Industrie 70
Eigene Werbeleistungen des Handels 71
Marktforschung 73
Wie kommunizieren Industrie und Handel miteinander? 73
Wie erreicht die Industrie ihre Kunden am besten? 73
Wie informiert sich der Handelsmittler über Trends? 74
IM ZENTRUM DER BEGIERDE: DER KREATIV-KONSUMENT 78
Das Verständnis von „Basteln“ und „Kreativsein“
bei den Kreativkonsumenten 78
Der Begriff „Basteln” 78
Der Begriff „Kreativsein“ 80
Die Bedeutung von„Kreativsein“: Sich etwas Gutes tun! 80
Sind unsere Konsumenten „eigenkreativ“? 82
Wann ist der Kunde aus Sicht der Handelsmittler hauptsächlich kreativ? 83
Die Häufigkeit kreativen Tuns 84
Welche Kreativ-Gruppe ist wann aktiv? 85
Braucht der End-Kunde mehr Animation und
Anleitung zum „Kreativsein”? 85
Der Handelsmittler 86
Die Industrie 87
Wie lassen sich die Konsumenten kreativ inspirieren? 88
Die Einschätzung der Handelsmittler 91
Welche Kreativtechniken üben die Konsumenten aus? 92
Wo und wie kaufen die Kreativ-Kunden am liebsten ein? 94
„Zeit für anregende Gespräche“- die Aussagen zum Fachhandel 99
Die Aussage zu den Supermärkten und Kaufhäusern 100
Die Aussagen zu den Baumärkten 101
Die Aussagen zum Spielwarenhandel 102
Die Aussagen zum Katalog-Versandhandel 104
Die Aussagen zum Internet-Handel 105
Die Aussagen zu den Kreativmessen 106
Die Aussagen zu Homeshopping in den TV-Sendern 107
Die Einschätzung des Handels 109
Werden weitere Einkaufsmöglichkeiten gewünscht? 110
Wer kauft wo am liebsten? 112
Das Kaufverhalten der Endverbrauchergruppen 113
Die Einschätzung des Handels 114
Die Entscheidungskriterien bezogen auf die verschiedenen
Kreativ-Gruppen 116
Was kaufen die Kunden bei welchem Vertriebspartner? 116
Künstlerisches Malen und Zeichnen 116
Gestalten und Arbeiten mit Papier 118
Arbeiten mit Holz 118
Arbeiten mit Naturmaterialien 119
Arbeiten mit Perlen und Schmuckzubehör 120
Handarbeiten, Stricken, Nähen 120
Modellieren, Töpfern 121
Kunsthandwerkliches Fertigen 122
Wohnraumgestaltung/Home Decoration 123
Pädagogische Materialien 124
Höhe der Ausgaben im kreativen Bereich pro Monat 124
Das Verhältnis monatliches Einkommen und Ausgaben
für den Kreativbereich 126
Die Aufgliederung der monatlichen Ausgaben im Kreativbereich
nach den verschiedenen Kreativgruppen 127
„Kreativsein” mit Kindern 128
Die Einflussfaktoren auf die Branchenentwicklung 133
Die Sichtweise der Industrie 133
Die Sichtweise des Handelsmittlers 134
Saisonale Einflüsse 135
DIE WETTBEWERBER KREATIVEN TUNS 136
Aus Sicht der Industrie 136
Wie lässt sich die Kreativität der Endverbraucher in das
gesamte Freizeitverhalten einordnen? 137
DIE GENERIERUNG AKTUELLER TRENDS 140
Grundsätzliches: das Beispiel Window Color 140
Die Sichtweise des Handels 142
Die Sicht der Industrie 144
Was sind die derzeitigen Trends? 146
Die Bewertungen des Handels 146
Die Sichtweise der Kreativkunden 146
Was glaubt der Konsument, werden die zukünftigen Trends werden? 148
FRAGE DES MARKENBEWUSSTSEINS, DER MARKENBEKANNTHEIT DER
INDUSTRIEUNTERNEHMEN UND DEREN PRODUKTE 149
Das Markenbewusstsein der Endverbraucher 149
Handelsmittler und Industrie 151
DIE BEDEUTUNG DER BEFRAGUNGSERGEBNISSE 153
Grundsätzlich positive Branchenentwicklung 153
Bessere Wahrnehmung durch Konzentration 153
Der menschliche Kontakt steht im Mittelpunkt 154
Ausrichtung der Sortimentsstruktur der Handelsmittler 154
Die Kernkompetenz der Industrie 154
Wettbewerbsvorteile 155
Wozu „kreativ sein”? 155
Die kreativen Ziele 156
Kreativgruppe ist vielfältig und heterogen 156
Animation aktiver und affiner Kundengruppen 157
Der Wunsch nach Erlebnis 158
Das Prinzip der Gegenprobe 158
Das eigene Gestaltungspotenzial 159
Kreativangebot bekannt machen 159
STATISTIK UND ERFAHRUNGEN 160
BIOGRAPHISCHES ZUM AUTOR HUBERT ROMER 161
STATISTISCHE DOKUMENTATION: OFFENE FRAGEN 163
Dokumentation der „offenen Fragen“ 163
Frage Endverbraucher: Was verstehen Sie unter Kreativität? 163
Frage Endverbraucher: Was verstehen sie unter dem
Begriff „Basteln“? 165
Frage Endverbraucher: Warum kaufen Sie Kreativprodukte ein? 166
Frage Endverbraucher: Was für Gründe führen Sie für Ihre
Entscheidung an? [Bezüglich der Auswahl der Geschäfte] 166
Frage Industrie: Wie schätzen Sie die Innovationskraft der deutschen
Kreativindustrie im internationalen Vergleich? 192
Frage Handel: Glauben Sie, dass die Kreativbranche
aus eigener Kraft heraus Trends entwickeln kann? Wie? 192
VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN UND GRAFIKEN 195
SERVICE UND ADRESSEN 199
Firmenporträts 201
Firmenverzeichnis 212
Interessengemeinschaften 217
Kreativzeitschriften 217
Internetportale 219
MESSE-TERMINE 220
Endverbrauchermessen 2005/2006 220
Fachhandelsmessen 2005/2006 223
GLOSSAR 226
[Inhaltsverzeichnis ausblenden]