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BBE-Handelsszenario 2015: Der deutsche Handel vor dem Aus?
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Die neue Studie „BBE-Handelsszenario 2015: Der Deutsche Handel vor dem Aus?“ umfasst mehr als 300 Seiten mit 72 Tabellen, 98 Übersichten und informiert umfassend über: 72 Tabellen und 98 Übersichten auf 310 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Quo vadis, Handel? Die BBE Unternehmensberatung hat erstmalig alle Betriebstypen in ihrer Gesamtheit analysiert und prognostiziert. Wie groß ist der Handel tatsächlich? Welche Nichthändler generieren .....
Quo vadis, Handel? Die BBE Unternehmensberatung hat erstmalig alle Betriebstypen in ihrer Gesamtheit analysiert und prognostiziert. Wie groß ist der Handel tatsächlich? Welche Nichthändler generieren welche Umsätze? Wo steht der Handel 2015? Wer gewinnt? Wer verliert? Welche Rahmenbedingungen sind relevant? Wie verändern sie Handelsstrukturen und wie kann sich der Handel darauf einstellen? Tatsächliches Wachstum konnte der deutsche Handel in den letzten 12 Jahren nicht realisieren und dies wird angesichts eines Wachstums im Korridor von -1,0 bis +1,4% auch so bleiben. Das führt zu Stagnation und erhöhtem Wettbewerb und in der letzten Konsequenz zur Veränderung der deutschen Handelslandschaft. Im pessimistischen Fall gewinnen allein die preisagressiven Händler. Im optimistischen Fall ist auf kleinerem Niveau zumindest ein Formatverfall abzuwenden. Der deutsche Handel steht am Scheideweg zwischen: Einheitsformaten – Langeweile und Konsumverweigerung oder Vielfalt der Formate und Konzepte – Kauf- und Konsumlust. Wesentliches Kriterium für die zukünftige mehr oder weniger erfolgreiche Positionierung der einzelnen Betriebsformen ist ihre Marktbearbeitungsstrategie. D.h. sitzt der Fachhandel im weitesten Sinne wie das Kaninchen vor der Schlange und ist der Meinung angesichts der Übermacht der Discounter nur mit halbherzigen Preisreduktionen Umsätze generieren zu können? Oder beruft er sich auf seine Kernkompetenz: Das richtige Angebot - zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Standort mit der nötigen Portion Erlebnis bzw. Zusatznutzen und Verzauberung? Betreiben die Discounter weiterhin Uptrading, besetzen damit andere Nischen, werden von den Verbrauchern gar nicht mehr als solche wahrgenommen und sind solange erfolgreich bis neue Discounter mit dem Ursprungskonzept „Weniger ist mehr“ in die entstandene Lücke stoßen? [Studien Infos ausblenden] |
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Kapitel I: Quo vadis deutscher Einzelhandel? Kapitel II: Wandel im Handel: Die Nachfrageseite A. Verfügbares Einkommen und Konsumausgaben Privater HHe: Konsumausgaben im Plus 5 B. Konsumausgaben und Verwendungsbereiche: Handelsrelevante Bereiche wachsen unterdurchschnittlich 8 C. Einzelhandelsrelevante Kaufkraft und Einzelhandelsumsätze: Schleichender Erosionsprozess 12 D. Konsumenten – Käufer – Kunden: Hohe Anspruchshaltung, häufiger Wechsel – wenig Loyalität Kapitel III: Wandel im Handel: Die Angebotsseite A. Formatwandel im Handel – die Entwicklung der letzten 50 Jahre 20 B. Der deutsche Handel in seiner Entwicklung 1992-2004 Entwicklungslinien der Betriebstypen 33 1. Fachgeschäfte: Filialisten dominieren 33 2. Fachmärkte und Fachdiscounter: Der Preis ist heiß 39 3. Waren- und Kaufhäuser – die großen alten Damen behaupten sich (noch) 47 4. Der Versandhandel – Internet schafft Chancen und Risiken 54 5. SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte behaupten festen Platz in der Grundversorgung 63 6. Lebensmittelhandel: Supermärkte und Discounter in der Nahversorgung 69 7. Partievermarkter – Schnäppchen und Lifestyle schaffen Erfolge 82 8. Convenience-Verkaufsformen: Trotz abnehmender Wachstumsraten noch Zukunftspotenzial? 85 9. Direktvertrieb der Industrie und Factory Outlets – die Industrie möchte am Handel vorbei 93 10. Ernährungs-, Gesundheits-, Ausbauhandwerk – das Handwerk hat den Handel entdeckt 104 11. Großhandel, C&C, grauer Markt im Trend? 114 12. Apotheken: Gesundheit läuft… 117 13. Internet: Der einzige Wachstumsmarkt der nächsten 20 Jahre? 125 14. Ambulanter Handel – Nischendasein 132 15. Gebrauchtwarenhandel – eBay sorgt für neue Dimensionen Kapitel IV: Wandel im Handel: Entwicklungslinien 1992-2004 A. Der Handel stagniert seit 1992 141 B. Handelsstrukturen 1992-2004: Traditionelle Formate verlieren Kapitel V: Zukunft des Handels - Handelszukunft A. Konkrete Fragen und Antworten – die Szenarioaufgabenstellung 151 B. Welche Einflüsse den Handel prägen 154 1. Direkte und indirekte Einflüsse im Überblick 154 2. Staat und Politik: Liberalisierung und Deregulierung führt zu Ladenöffnungskonkurrenzen 161 3. Demographie: Senioren kaufen anders 164 4. Konjunktur: Schwache Wirtschaft fördert allein Discount? 173 5. Gesellschaft und Soziale Sicherung: Zwingende Vorsorge nimmt Handelspotenzial 176 6. Technischer Fortschritt: Kosten senken 182 7. Zusammenleben: Kleinhaushalte kaufen - aber anders 186 8. Zusammenleben: Zunehmende Berufstätigkeit der Frauen begünstigt Convenience jeder Art 193 9. Produkte: Marke kontra Handelsmarke – Versorgung kontra gehobener Bedarf kontra Luxus 201 10. Medien und Kommunikation: Werbung begünstigt „Angreifer“ 213 11. Konsumenten: Zwischen Convenience – Discount – Erlebnis 218 12. Handel und Wettbewerb 226 13. Märkte: Kurz-, mittel- und langfristiger Bedarf Kapitel VI: Szenarioalternativen: Der deutsche Handel zwischen Beharrung und Verdrängung A. Wie „tickt“ der Handel heute und in Zukunft? – Welche Faktoren generieren Marktwachstum? 239 B. Szenarioergebnisse: Welche Faktoren bewegen den Markt? 252 C. Rahmenbedingungen wirken differenziert – Stellschrauben im Fokus 256 1. Bewertungsunterschiede zeigen Hebel der Betriebsformate – aber jeder nach seiner Strategie 256 2. Basismerkmale für die Ansprache des Handels: Zusammenleben und Märkte 257 3. Strategische Optionen für den Handel: Sortiments- und Zielgruppenstrategie Kapitel VII: Handel 2015: Zwischen Einheitsformaten – Langeweile – Konsumverweigerung? und Vielfalt der Formate – Kauf- und Konsumlust? A. Handelsentwicklung 2015: Zukunft ohne Wachstum? 263 B. Handelsstruktur pessimistisch: Einheitsformate? Nur der Preis ist heiß – ohne Discount läuft nichts mehr! 269 C. Handelsstruktur optimistisch: Vielfalt der Formate – aber „Traditionelle“ auf kleinerem Niveau 274 D. Handelsentwicklung und Handelsstruktur 2015: Der Handel stößt an seine Verbreitungsgrenzen! Kapitel VIII: Quo vadis deutscher Handel – Strategien in einem stagnierenden Markt A. Fachhandel – Filialisten – Kauf- und Warenhäuser: Rückläufige Marktanteile – Beharrung ist eine Frage des Kauferlebnis 280 B. Fachmärkte und Discounter: Weiterhin im Plus und deutsche Konsumenten kaufen Preise – aber bleibt das so? 286 C. Versandhandel: Internet ist Rettung und Risiko zugleich 288 D. SB-Warenhäuser und Supermärkte: Versorgung mit Erlebnischarakter 291 E. Convenience-Verkaufsformen: Ladenöffnungskonkurrenzen in der Nahversorgung bedrängen 294 F. Quo vadis Handel? – Strategien zwischen Convenience – Discount – Erlebnis 297 [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Tabelle 1: Entwicklung tradtionelle Fachgeschäfte und Filialisten 1992-2004 36 Tabelle 2: Fachhandelsbetriebstypen nach Bedarfsgruppen und Branchen 2004 38 Tabelle 3: Abgrenzung Fachmärkte und Fachdiscounter 40 Tabelle 4: Entwicklung der Fachmärkte 1992-2004 42 Tabelle 5: Fachmärkte nach Branchen 43 Tabelle 6: Fachdiscounter nach Branchen 45 Tabelle 7: Entwicklung der Kauf- und Warenhauskonzerne 1992-2004 52 Tabelle 8: Kauf- und Warenhäuser nach Bedarfsgruppen und Branchen 2004 53 Tabelle 9: Entwicklung des Versandhandels 1992-2004 58 Tabelle 10: Versandhandel nach Bedarfsgruppen und Branchen 2004 62 Tabelle 11: Entwicklung der SB-Warenhäuser/VM-Märkte 1980 - 2004 64 Tabelle 12: Entwicklung der SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte: 1992-2004 67 Tabelle 13: SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte nach Bedarfsgruppen und Branchen 2004 68 Tabelle 14: Entwicklung der Supermärkte 1980 – 2004 70 Tabelle 15: Gründe für den Einkauf in Lebensmittelgeschäften bei Frauen 71 Tabelle 16: Entwicklung der Supermärkte 1992-2004 72 Tabelle 17: Entwicklung der Discounter 1980 – 2004 74 Tabelle 18: Verkaufsstellen- und Verkaufsflächenveränderung der Lebensmittelgeschäfte nach Betriebsformen 76 Tabelle 19: Verkaufsstellen- und Flächenexpansion im LEH: Ohne räumliche Präsenz keine (Kauf-) Gelegenheit 77 Tabelle 20: Discounter konnten zusätzliche Umsätze generieren: Umsatz je Haushalt in EUR nach Betriebsformen 77 Tabelle 21: Großeinkauf beim Lebensmitteldiscounter 78 Tabelle 22: Notwendigkeit eines Supermarkts 79 Tabelle 23: Entwicklung der Discounter 1992-2004 81 Tabelle 24: Convenience-Anbieter 1985-2003 86 Tabelle 25: Bäckereien – Entwicklung Umsatz und Anzahl Betriebe 1995-2004 104 Tabelle 26: Fleischerhandwerk – Entwicklung Umsatz und Anzahl Betriebe 1995-2004 106 Tabelle 27: Gesundheitshandwerk – Entwicklung Umsatz und Anzahl Betriebe 1995-2003 109 Tabelle 28: Ausbauhandwerk – Entwicklung Umsatz und Anzahl Betriebe 1992-2004 113 Tabelle 29: Entwicklung der C&C-Märkte 1980-2004 114 Tabelle 30: Apotheken: Zahl und Umsatzentwicklung 1992-2004 119 Tabelle 31: Formatwandel im Handel: Gewinner und Verlierer 1992-2004 144 Tabelle 32: Ladenöffnungszeiten im europäischen Vergleich 161 Tabelle 33: Liberalisierung und Betriebstypenentwicklung 163 Tabelle 34: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 4: Mittlere Lebenserwartung, niedrige Zuwanderung 164 Tabelle 35: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 6: Mittlere Lebenserwartung, hohe Zuwanderung 166 Tabelle 36: Konsumeinstellungen bei Senioren 169 Tabelle 37: Von Senioren bevorzugte Einkaufsstätten 170 Tabelle 38: Vielfalt und intensive Fachberatung sind von Seniorinnen und Senioren gewünscht, Angaben in % nach Altersgruppen 171 Tabelle 39: Überalterung und Betriebstypenentwicklung 172 Tabelle 40: Sparsamer Leben durch Konsumzurückhaltung 174 Tabelle 41: Konjunktur und Betriebstypenentwicklung 175 Tabelle 42: Sparbereitschaft 177 Tabelle 43: Gesellschaft und soziale Sicherung und Betriebstypenentwicklung 181 Tabelle 44: Technischer Fortschritt und Betriebstypenentwicklung 185 Tabelle 45: Die Entwicklung und Prognose der Anzahl der Privathaushalte1990-2015 186 Tabelle 46: Haushaltsstrukturen und Einkaufsverhalten 191 Tabelle 47: Haushaltsstrukturen und Betriebstypenentwicklung 192 Tabelle 48: Die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit 193 Tabelle 49: Frauen – Einstellung zum Kochen und Hausarbeit 2004!!! 196 Tabelle 50: Shopping-Einkaufsstätten 198 Tabelle 51: Zunehmende Berufstätigkeit der Frauen und Betriebstypenentwicklung 200 Tabelle 52: Einstellungen zu Marke und Luxus 1988-2004 209 Tabelle 53: Markenorientierung und Betriebstypenentwicklung 210 Tabelle 54: Markenorientierung und Betriebstypenentwicklung 211 Tabelle 55: Preis- versus Luxusorientierung und Betriebstypenentwicklung 212 Tabelle 56: Werbeaufwand 2003 - Die Top 20 der Branchen/Sortimente 214 Tabelle 57: Einstellungen der Verbraucher zur Werbung 2004! 215 Tabelle 58: Werbung und Betriebstypenentwicklung 217 Tabelle 59: Einkaufsstättenpräferenzen im zeitlichen Vergleich 2000-2004 223 Tabelle 60: Konsumenten und Betriebstypenentwicklung 224 Tabelle 61: Konsummotive und Betriebstypenentwicklung 225 Tabelle 62: Befragung 2003: Wo sehen Sie Ihre Hauptkonkurrenten? 230 Tabelle 63: Befragung 2005: Wo sehen Sie Ihre Hauptkonkurrenten? 231 Tabelle 64: Wettbewerbsstrukturen und Betriebstypenentwicklung 233 Tabelle 65: Konsumausgaben und Art des Bedarfs 1992-2004 235 Tabelle 66: Bedarfsstrukturen und Betriebstypenentwicklung 238 Tabelle 67: 200 konsistente Einzelszenarien zwischen Rückgang und Wachstum 252 Tabelle 68: Ausprägungshäufigkeit der Szenario-Alternativen nach Betriebsformaten: Merkmal Haushaltsstruktur 257 Tabelle 69: Ausprägungshäufigkeit der Szenario-Alternativen nach Betriebsformaten: Merkmal Bedarfsstruktur 259 Tabelle 70: Ausprägungshäufigkeit der Szenario-Alternativen nach Betriebsformaten: Merkmal Marke versus Handelmarke 260 Tabelle 71: Ausprägungshäufigkeit der Szenario-Alternativen nach Betriebsformaten: Merkmal Versorgungs- bzw. Preisniveau 261 Tabelle 72: Ausprägungshäufigkeit der Szenario-Alternativen nach Betriebsformaten: Merkmal Konsumentenverhalten 262 Übersicht 1: Entwicklung BIP und Private Konsumausgaben 1992/2004 5 Übersicht 2: Anteil Private Konsumausgaben an BIP/Verfügbarem Einkommen 1992/2004 6 Übersicht 3: Veränderung BIP/Private Konsumausgaben in % 7 Übersicht 4: Private Konsumausgaben und Verwendungsbereiche 1992-2004 8 Übersicht 5: Private Konsumausgaben und Verwendungsbereiche – Anteile in % 1992-2004 9 Übersicht 6: Private Konsumausgaben und Verwendungsbereiche – Veränderung in % 1992-2004 11 Übersicht 7: Private Konsumausgaben und Einzelhandelsumsatz 1992/2004 12 Übersicht 8: Anteil Einzelhandelsumsatz an den Privaten Konsumausgaben 1992/2004 13 Übersicht 9: Anteil Bedarfsbereiche an den Privaten Konsumausgaben 1992/2004 14 Übersicht 10: Wandel im Handel: Handelsrad 21 Übersicht 11: Handelshäuser: 1950-1960–1970–1980–1990-2000 23 Übersicht 12: Formatwandel im Handel – der Handel wird zur Marke 24 Übersicht 13: Traditonelle Fachgeschäfte und Filialisten – Umsatzveränderung in % 1992/2004 37 Übersicht 14: Umsatzveränderung Fachmärkte und Fachdiscounter Non-Food 1992/2004 (1992=100) 46 Übersicht 15: Diversifizierung der Warenhauskonzerne 48 Übersicht 16: Umsatzentwicklung der Warenhauskonzerne 1980-2004 50 Übersicht 17: Umsatzentwicklung des Versandhandels 1980-2004 55 Übersicht 18: Umsatzveränderungen Sortiments- und Spezialversender 1992-2004 56 Übersicht 19: Entwicklung der Versandhandelskäufer in Mio. 1992-2004 61 Übersicht 20: Top-Produkte im Versandhandel 62 Übersicht 21: Umsatzentwicklung der SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte 1992-2004 65 Übersicht 22: Umsatzentwicklung der SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte: Food und Nonfood 1992-2004 66 Übersicht 23: Umsatzentwicklung der Discounter 1980-2004 75 Übersicht 24: Umsatzentwicklung Aldi und Lidl – Konkurrenten im Fokus 80 Übersicht 25: Umsatzentwicklung der Partiediscounter 1992-2004 84 Übersicht 26: Umsatzentwicklung der Convenienceanbieter 1985-2004 87 Übersicht 27: Tankshops – Entwicklung Umsatz und Anzahl 1992–2004 88 Übersicht 28: Kioske - Entwicklung Umsatz und Anzahl 1992–2004 89 Übersicht 29: Tiefkühlheimdienste: Umsatzentwicklung 1992–2004 96 Übersicht 30: Buchclubs: Umsatzentwicklung 1992–2004 98 Übersicht 31: Direktverkauf landwirtschaftlicher Produkte: Umsatzentwicklung 1992-2004 101 Übersicht 32: Direktverkaufsformen: Umsatzentwicklung 1992–2004 102 Übersicht 33: Ernährungshandwerk: Umsatzentwicklung 1992–2004 108 Übersicht 34: Gesundheitshandwerk: Umsatzentwicklung 1992–2004 112 Übersicht 35: Ausbauhandwerk: Umsatzentwicklung 1992–2004 113 Übersicht 36: C&C-Großhandel, Beziehungskäufe, Grauer Markt: Umsatzentwicklung 1992–2004 116 Übersicht 37: Umsatzstruktur der Apotheken 2004 121 Übersicht 38: Umsatzveränderung der Arzneimittelmärkte in % 1993-2004 122 Übersicht 39: Wachstumsraten der Arzneimittelmärkte in % 1992-2004 123 Übersicht 40: Apotheken: Umsatzentwicklung 1992-2004 124 Übersicht 41: Entwicklung E-Commerce 1992-2004 125 Übersicht 42: Entwicklung E-Commerce: Umsätze der Versandhändler – 1992-2004 126 Übersicht 43: E-Commerce: Umsatzanteil des stationären Handels nach Betriebstypen 127 Übersicht 44: Shopping im Internet 131 Übersicht 45: Markthandel institutionell: Entwicklung 1992-2004 134 Übersicht 46: Markthandel funktionell: Entwicklung 1992-2004 135 Übersicht 47: Entwicklung von eBay in Deutschland 2000-2004 137 Übersicht 48: Gebrauchtwarenhandel im institutionellen Sinne: Entwicklung 1992-2004 139 Übersicht 49: Gebrauchtwarenhandel im funktionellen Sinne: Entwicklung 1992-2004 140 Übersicht 50: Handel im engeren Sinne nach HDE und BBE 1992-2004 141 Übersicht 51: Handelsstruktur: Handel im engeren Sinne 1992-2004 142 Übersicht 52: Handelsstruktur: Entwicklung der Marktanteile 1992-2004 143 Übersicht 53: Nichthändler und LEH im Plus 145 Übersicht 54: Formatwandel im Handel - Fachhandel im Abseits? 146 Übersicht 55: Formatwandel im Handel - Versandhändler leben von E-Commerce 147 Übersicht 56: Formatwandel im Handel – Lebensmittelhandel: Discount im Plus… 148 Übersicht 57: Formatwandel im Handel – Lebensmittelhandel: Discounter sind die Gewinner und leben nicht von Food allein 148 Übersicht 58: Formatwandel im Handel – Nichthändler knabbern am Handelsgeschäft 149 Übersicht 59: Formatwandel im Handel – Sonstige Betriebsformen im Detail 1992-2004 149 Übersicht 60: Einflussebenen und Einflussfaktoren für den deutschen Einzelhandel 154 Übersicht 61: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 4: Mittlere Lebenserwartung, niedrige Zuwanderung 165 Übersicht 62: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 6: Mittlere Lebenserwartung, hohe Zuwanderung 166 Übersicht 63: Sparen der Privaten Haushalte und Sparquote 178 Übersicht 64: Preisentwicklung RFID – Chips und Lesegeräte 184 Übersicht 65: Erwerbstätigenquoten von Frauen mit Kindern 194 Übersicht 66: Zeitwohlstand – der neue Luxus 195 Übersicht 67: Handelsmarken – Umsatzanteil FMCG´s ohne Frische 1985-2004 202 Übersicht 68: Markenartikelkauf – lohnt oder lohnt nicht 203 Übersicht 69: Handelsmarken und erste Marke 1999-2004 204 Übersicht 70: Marktanteil der Discounter am deutschen Einzelhandelsumsatz i.e.S. 1993-2004 206 Übersicht 71: Bei Dingen des täglichen Bedarfs bin ich sehr anspruchsvoll 208 Übersicht 72: Mir macht es Spaß in exklusiven Geschäften einzukaufen 208 Übersicht 73: Erlebnis Marke: Die populärsten Marken 1993/2003 216 Übersicht 74: Pflichtzeiten und Erlebniszeiten 219 Übersicht 75: Freizeit = Erlebnis-Zeit 220 Übersicht 76: Pflicht-Zeit wird zu Erlebnis-Zeit 220 Übersicht 77: Einzelhandel i.e.S.: Umsatzentwicklung 1992-2004 226 Übersicht 78: Einzelhandelsumsatz – Anteil an den Konsumausgaben 1992-2004 227 Übersicht 79: Absatzkanäle im Lebenszyklus 228 Übersicht 80: Wie profilieren Sie sich gegenüber der Konkurrenz? 232 Übersicht 81: Konsumausgaben nach Verwendungsbereichen 1992-2004-2010-2015 236 Übersicht 82: Einflussfaktoren im Überblick 247 Übersicht 83: Vernetzungsmatrix des Handels 249 Übersicht 84: Ranking der Einflußfaktoren 251 Übersicht 85: Szeanrio-Aussagen: Faktorausprägungen 253 Übersicht 86: Handelsentwicklung 2015 - Realistisch optimistische Betrachtungsweise 264 Übersicht 87: Handelsentwicklung 2015 - Realistisch pessimistische Betrachtungsweise 264 Übersicht 88: Entwicklungskorridor für den Einzelhandel bis 2015 268 Übersicht 89: Handelsstruktur 2015 - Realistisch pessimistische Betrachtungsweise 270 Übersicht 90: Handelsstruktur 2015 - Realistisch optimistische Betrachtungsweise 275 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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