Vorwort: Die DIY-Branche in Deutschland – Rückbesinnung und neue Wege?
1. Das Umfeld des DIY-Marktes in Deutschland
a. Konsumausgaben der privaten Haushalte
b. Entwicklung und Status Quo im Einzelhandel
c. Verbraucher heute und morgen
d. Zwischenfazit für Handel und Vertrieb
2. Entwicklungen und Aussichten auf baukonjunktureller Seite
a. Bauinvestitionen
b. Bautätigkeit – Baugenehmigungen
c. Bautätigkeit – Baufertigstellungen
d. Strukturdaten zu Gebäuden und Wohnungen
3. Der Markt für DIY – ein Markt ohne Zukunft?
A Entwicklungen bis 2004
a. Der DIY-Markt 1994-2004 nach BHB
b. Leistungsperformance der Baumarktbetreiber 2004
c. Kennzahlen zur Entwicklung der Bau- und Heimwerkermärkte 1994-2004
d. Flächenentwicklung der Bau- und Heimwerkermärkte 1998-2004 88
e. Großflächen und Flächenretabilität
f. Baumarktdichte nach Bundesländern 2004
g. Top 10 der deutschen DIY-Handelsunternehmen 2004
h. Preiskampf und Umsatzrenditen
i. Wachsende Handelsmarkenanteile
j. Auslandsaktivitäten der deutschen DIY-Handelsunternehmen
B Rahmenbedingungen für den Handel bis 2010/15
a. Die Rahmenbedingungen im Marktumfeld
b. Konsumausgaben der privaten Haushalte – Entwicklung und Prognose
c. Thesen und Trends der Zukunft
d. Nur Systeme überstehen den Wettbewerb: Niemand hat alleine eine Chance
e. Rahmenbedingungen 2010/15 für Bau- und Heimwerkermärkte
C Der DIY-Markt in Deutschland
a. Abgrenzung des DIY-Marktes nach Warengruppen
b. Abgrenzung des DIY-Marktes nach allen im Markt tätigen Betriebsformen
c. Der DIY-Markt 2004 nach einzelnen Marktmodellen
d. Marktentwicklung DIY – Vergangenheit und Zukunft
e. Marktentwicklung DIY nach BBE-Modell
f. Entwicklung der Marktanteile von Bau- und Heimwerkermärkten
D Baumarktspezifische Trends
a. Erweiterung der Sortimente
b. Wachsender Eigenmarkenanteil
c. Baustoffe als wichtiges Standbein
d. Profilierung über Service und Kundenbindungsprogramme
e. Verstärkte Erschließung von Profikunden
f. Preise und Sortimentskompetenz als entscheidende Faktoren
g. Zielgruppe Frauen
h. DIY & Freizeit
i. Stärken und Schwächen der Baumärkte
j. Internes Marketing als Grundlage der Kundenbindungsstrategien
k. Ergänzende Trends
E Schlüsseltrends für Bau- und Heimwerkermärkte
a. Homing, Cocooning & Gardening
b. Zunehmende Begeisterung für Heimwerkertätigkeiten
c. Convenience-Orientierung
d. Category Migration – Verschiebung von Branchengrenzen und Sortimenten
F Auswirkungen der Trends auf den DIY-Sektor
a. Status Quo und Zwischenfazit
b. Ansatzpunkte für Strategien der Zukunft
c. Das Thema Dienstleistungen – Quantifizierung der zusätzlichen Umsatzchancen von Bau- und Heimwerkermärkten 2010
d. Das Prinzip neuer Bau- und Heimwerkermarktkonzepte
e. Selbst zur Marke werden…, die Dominanz der Retail Brands
f. Mögliche Handlungsfelder
g. Einzelkämpfer adé – Was zählt ist Kooperation
h. Konsequenzen aus den Trends
G Bau- und Heimwerkermärkte nach dem Wunschbild der Verbraucher (Ergebnisse aus tiefenpsychologischen Gruppendiskussionen)
a. Die Motive der Verbraucher
b. Kundentypologien
c. Kritik und Erwartungshaltungen
d. Das Angebot im Baumarkt
e. Die wettbewerbliche Situation
f. Lösungsansätze aus Verbrauchersicht
4. Wettbewerb auf allen Ebenen – welche neuen Konstellationen sind denkbar?
A Der Wettbewerb der Bau- und Heimwerkermärkte untereinander – die künftige Differenzierung der Formate. Überblick und Handlungsoptionen
B Der Wettbewerb auf der vertikalen Ebene – Bau- und Heimwerkermärkte versus Einrichtungshandel & Co.
a. Möbelhandel
b. Raumausstattungsfachhandel
c. Baustoff- und SHK-Fachhandel
5. Strategische Handlungsfelder und Optionen aus Handels- und Verbrauchersicht
A Strategische Leitlinien
a. Die Konsequenzen aus den Entwicklungen und ihr Einfluss auf die Strategien
b. Erfolgsfaktoren für die Zukunft
c. Kernkompetenzen
d. Dienstleistungen und Services
e. Profilierung in polarisierten Märkten
f. Innovationen
g. Bedarfs- statt Angebotsbündelung
h. Kundenbindung durch Kundenorientierung
i. One-to-One-Marketing ersetzt Massenmarketing
j. Kooperationen und strategische Allianzen
k. Erfolg mit Emotionen
l. Erfolg durch Marke
m. Duplizierung
n. Zusammenfassung: Die Gewinner im Handel für DIY-Artikel
o. Strategien ausgewählter Marktakteure am Beispiel von Praktiker, Hornbach und Max Bahr
B Neue Formate für die DIY-Branche – Systematisierung der strategischen Ansätze
a. Grundsätzliche Bedingungen und Aussagen zur Strategieentwicklung
b. Neue Ideen und Formate / Status Quo im Markt
c. Neue Sortimente (Waren / Dienstleistungen / Services / Aktionen)
d. Neue Zielgruppen
e. Neue Filialkonzepte
f. Neue Vertriebskonzepte
g. Neue Verkaufstools
h. Neue Standorte
i. Neue Regionalmärkte
j. Neue Präsentationsformen
k. Neue Technologien – RFID
l. Neue Formen der Betriebsführung – Von der Logistik bis zum Cross-Selling
C Fazit
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