1.
ZIEL UND KONZEPTION DER TRENDSTUDIE
1.
FREIZEITWELTEN: KREATIVES BASTELN – ANNÄHERUNGEN AN EINE „UNBEKANNTE BRANCHE“
2.
DERZEITIGE UMSATZBEDEUTUNG DER KREATIV-PRODUKTE
2.1 Umsatzbedeutung der Produkte - Bewertung durch den Facheinzelhandel
2.2 Kreativ-Produkte mit Wachstumspotenzial
2.3 Dominanz der mittelpreisigen Produkte
3.
MAIN PLAYER – HERSTELLER- UND HANDELSSZENE
3.1. Untersuchungsergebnisse zur Herstellerbekanntheit
3.2 Einstufung der Leistungsfähigkeit verschiedener Hersteller
3.2.1 Produktinnovationen
3.2.2 Produktqualität
3.2.3 Liefergeschwindigkeit
3.2.4 Lieferquote
3.2.5 Außendienstbetreuung
3.2.6 Reklamationsverhalten
3.2.7 Preis / Leistungsverhältnis
3.2.8 Unterstützung bei der Kundenbindung
3.2.9 Realisierbare Handelsspanne
3.3 Imagebeurteilung ausgewählter Hersteller der Kreativ-Branche
3.3.1 KREUL
3.3.2 KNORRPRANDEL
3.3.3 MARABU
3.3.4 EFCO
3.3.5 RICO
3.3.6 RAYHER
3.3.7 HEYDA
3.3.8 SCHMINCKE
3.3.9 FABER CASTELL
3.3.10 FRECH VERLAG
3.4 Die Wettbewerber bei der Distribution
3.4.1 Facheinzelhandel
3.4.2 Fachmärkte und Bau- und Heimwerkermärkte
3.4.3 SB-Warenhäuser
3.4.4 Kauf- und Warenhäuser
3.4.5 Discounter
3.4.6 Versender
3.4.7 TV-Shopping
3.4.8 Online-Handel: Ebay, Hood und Co.
3.4.9 Untersuchungsergebnisse zur Umsatzbedeutung der Absatzmittler
4.
PRODUKTWELTEN UND PRODUKTTRENDS
4.1 Untersuchungsergebnisse zu den Produkttrends
4.2 Segmentierung der Produkttrends nach Kreativ-Fachhandelstypen
4.2.1 Produkttrends im Hobby & Bastel Fachhandel
4.2.2 Produkttrends im Spielwaren-Fachhandel
4.2.2 Produkttrends im PBS-Fachhandel
5.
ZIELGRUPPENBEWERTUNG
5.1 Kundengruppen des Kreativ-Marktes – Untersuchungsergebnisse
5.2 Zielgruppensegmentierung nach Fachhandelsformen
5.2.1 Hobby Bastel Fachhandel
5.2.2 Spielwaren-Fachhandel
5.2.3 PBS-Fachhandel
5.3 Segmentierung nach Zielgruppen: Schlussfolgerungen
6.
VERBRAUCHERTRENDS IM KREATIV-MARKT
6.1. Verbraucherwelten 2005
6.1.1 Der Verbraucher schätzt Preis und Qualität
6.1.2 Discount-orientierte Verbraucher
6.1.3 Qualitäts-orientierte Verbraucher
6.1.4 Neue Produkte mit Zusatznutzen kommen an
6.1.5 Erlebnisshopping
6.1.6 Konsum als Freizeitvertreib
6.1.7 Der Smart-Shopper ist clever
6.1.8 Produkte für den Sieger: Success-Shopper
6.1.8 Erfolgskonsum: „ Neues Spiel - neues Glück“
6.2 Untersuchungsergebnisse: Konsumententrends in der Kreativ-Branche
6.2.2 Konsumententrends nach Fachhandelsformen
6.2.3 Schlussfolgerungen: Konsumententrends in der Kreativ-Branche
7.
PROGNOSE FÜR DIE KREATIVBRANCHE: SZENARIOANSATZ
7.1 Die Einflussfaktoren der Branche
7.2.1 Gesamtwirtschaft
7.2.2 Demographie und Regionale Unterschiede in der handelsrelevanten Kaufkraft
7.2.3 Werthaltungen und Verbraucherverhalten:
8.
WIE KANN DER KREATIV-EINZELHANDEL SEINE SITUATION VERBESSERN?
8.1 Erfolgsfaktor: Unternehmensphilosophie
8.2 Erfolgsfaktor: Unternehmensstrategie
8.3 Erfolgsfaktor: Mitarbeiter- und Kundenorientierung
8.4 Erfolgsfaktor: Zielgruppenstrategien
8.5 Erfolgsfaktor: Das eigene Geschäft zur lokalen Marke machen
8.5.1 Markenbildung - die unbewussten Kaufmotive der Kunden
8.5.2 Maßnahmen zur Imageverbesserung
8.6 „Easy-Shopping“ – die Chance des Facheinzelhandels
8.7 Strategische Partnerschaften
9.
EFFEKTIVE MARKETINGMASSNAHMEN AUS SICHT DES FACHHANDELS
10.
FAZIT: HOBBY-BASTELN MIT ERFOLGSPOTENTIAL – ABER NUR MIT GROßEN ANSTRENGUNGEN!
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