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Markt- und Vertriebsszenario: Fotomarkt und Digital Imaging 2010
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
190 Seiten mit 79 Übersichten und Managementpräsentationsfassung | |||||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Dem schwierigen Marktumfeld im Deutschen Einzelhandel hat sich der Fotomarkt entzogen. Mit Wachstumsraten des Umsatzes zwischen 2,90 und 6,03 Prozent hat sich der Gesamt-Markt seit 1999 permanent pos.....
Dem schwierigen Marktumfeld im Deutschen Einzelhandel hat sich der Fotomarkt entzogen. Mit Wachstumsraten des Umsatzes zwischen 2,90 und 6,03 Prozent hat sich der Gesamt-Markt seit 1999 permanent positiv entwickelt. Ende 2003 lagen die Umsätze von Fotoprodukten im engeren Sinne (Digitalkameras, Wechselobjektive, Elektronenblitzgeräte, Dia-Projektoren, Filme inkl. Fotofinishing und Zubehör) in Deutschland bei 4,5 Mrd. EUR. Ergänzt um Umsätze der peripheren Imagingprodukte wie Drucker, Scanner, Inkjet-Papiere, Patronen, Memory Cards und Aufnahmemedien sowie neue Dienstleistungen von 4,7 Mrd. EUR ergibt sich 2003 eine Wachstumsrate von +5 Prozent gegenüber +1 Prozent 2002 und ein Gesamtvolumen von 9,2 Mrd. Euro. Für das Jahr 2004/05 rechnet der Photoindustrieverband möglicherweise mit dem Überspringen der Umsatzhürde von 10 Mrd. EUR. Dies entspräche einem Umsatzplus von 8,6%. Seit der digitalen Revolution verschwimmen die Grenzen des Marktes und der Fotohandel ist einer starken Wandlung unterworfen. Die digitale Technik macht Drucker, Speicherkarten, Handykameras und sogar das Internet zu einem für den Fotofachhandel nicht mehr wegzudenkenden Geschäftsfeld. Gleichzeitig sind Fotoartikel für eine immer größer werdende Zahl von Vertriebsformen, die mit dem klassischen Fotofachhandel ehemals nichts zu tun hatten, zum beliebten Umsatz- und Kundenbringer geworden. Der klassische Fotofachhandel, der immer mehr Marktanteile verliert, genügt schon lange nicht mehr, um den Vertrieb von Amateurfotoprodukten umfassend zu beschreiben. Es ist deshalb nur konsequent, in diesem Szenario den Fotohandel neu und damit weiter und umfassender zu definieren. Diese weite Definition hat zur Folge, dass die Zahl potentieller stationärer Fotohändler mit in der Summe ca. 100.000 Geschäften (2003: 34.335 potentieller Fotofachhandel und 69.208 sonstiger potentieller Fotohandel) sehr groß ist: Die klassischen Fotofachgeschäfte, von denen 2003 noch 3.940 existierten, decken den Fotomarkt seit langem nicht mehr alleine ab. Sie profitieren zwar vom Marktwachstum, müssen aber in vielen Teilbereichen schmerzliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Vor allem die traditionellen Märkte sind rückläufig. Das Geschäft mit Bildern - als auch der Verkauf herkömmlicher analoger Kleinbild-, Sofortbild- oder Spiegelreflexkameras - verzeichnet Umsatzrückgänge. Gleichzeitig sind die Margen im boomenden digitalen Kamerageschäft eng. Die kleinen, inhabergeführten Fotogeschäfte haben es wegen des Konkurrenzkampfs mit einer wachsenden Vielzahl von Wettbewerbern besonders schwer. Kauf- & Warenhäuser, Elektro-Fachgeschäfte, Elektro-Fachmärkte, Computer Shops und Systemhäuser wollen vom wachsenden Kuchen profitieren und setzen wie die klassischen Foto-Fachgeschäfte auf attraktiven Dienstleistungen rund um Beratung, Service sowie Finanzierung. Zusätzlich haben Großvertriebsformen Kostenvorteile. Verbrauchermärkte, Lebensmitteleinzelhändler, Drogeriemärkte und Discounter können Teile des Fachhandel-Sortiments deshalb zu Niedrigstpreisen anbieten. Beim Absatz von Digitalkameras stand das Jahr 2003 im Zeichen der „Schnäppchen-Schiene“ und der Lebensmitteldiscounter. Die vorliegende Studie gibt nicht nur eine aktuelle Bestandsaufnahme des Marktes wider, sondern sie liefert ebenso einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und die Chancen, aber auch Gefahren für den Facheinzelhandel von Amateurfotoprodukten bis zum Jahr 2010. Dabei soll den potentiellen Anbietern von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Foto/Digital Imaging, für deren längerfristige, strategische Planung und Orientierung dieses Szenario erstellt wurde, unter Anwendung der Szenario-Methodik die folgende Frage beantwortet werden: Wie entwickelt sich der Marktanteil des Fotofachhandels in Deutschland bis 2010? Die Veränderungsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Marktstruktur des Fotohandels bis 2010 werden herausgearbeitet und in den Konsequenzen beschrieben. Definieren Sie mit der Studie „Handels- und Vertriebsszenario: Fotomarkt und Digital Imaging“ die optimale Marktstrategie für Ihr Unternehmen. [Studien Infos ausblenden] |
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I. EINFÜHRUNG IN SZENARIEN A. Szenario Fotohandel – Worum geht es? B. Was kann ein Szenario leisten? C. Methodik: Fünf Schritte zur Szenario-Erstellung II. DER FOTO-MARKT IM DETAIL A. Definition: Wer gehört zum Fotohandel? 1. Fotoprodukte und Dienstleistungen 2. Betriebsformen des Fotohandels a) Fachgeschäfte b) Fachmärkte c) Elektro- und Foto-Abteilungen der Kauf- und Warenhäuser d) SB-Lebensmitteleinzelhandel e) SB-Warenhäuser/Verbrauchermärkte/Cash&Carry f) Lebensmittel-Discountmarkt g) Versand und Onlinehandel 3. Fotofachhandel und sonstiger Fotohandel B. Marktentwicklung 1. Internationale Entwicklungen des Fotomarktes 2. photokina 2004 3. Kameraverkäufe und -bestände in Deutschland 4. Umsatz und Erlösentwicklung im deutschen Fotomarkt a) Der Gesamtmarkt b) Umsatz- und Preisentwicklung von Kameras, Camcorder und Zubehör c) Filme, Speicherkarten, Fotodrucker d) Fazit: Positive Umsätze, angespannte Renditen 5. Filmentwicklung und digitale Prints a) Die Entwicklung bei der analogen Filmentwicklung 2000-2004 b) Die Entwicklung bei den digitale Prints 2000-2004 c) Prognose Bildproduktion 2005 und danach d) Bestimmungsfaktoren des Homeprinting C. Technische Entwicklungen 1. Konvergenz a) Beispiel 1 für Konvergenz: Verschmelzen von Kamera und Handy b) Beispiel 2 für Konvergenz: Multimedia im Wohnzimmer c) Beispiel 3 für Konvergenz: Verschmelzen analoger und digitaler Technik 2. Schnelle Innovationszyklen a) Beispiel 1 für schnelle Innovationszyklen: Speicherkarten b) Beispiel 2 für Schnelle Innovationszyklen: Digitale Spiegelreflexkameras c) Beispiel 3 für schnelle Innovationszyklen: Herstellerentwicklungen 3. Vernetzung 4. Bildkommunikation / Mobile Imaging D. Die Distributionsstruktur im deutschen Fotohandel 1. Marktanteile und Anzahl der Betriebe a) Margenschwund und Laborkrise im Bildergeschäft b) Chancen durch Fun-Produkte III.SZENARIO FOTOHANDEL 2010: FRAGESTELLUNG UND EINFLUSSFAKTOREN A. Konkrete Fragen: Die Szenario-Aufgabenstellung B. Potentielle Einflussbereiche: Beschreibung und Relevanz 1. Indirekte Einflussfaktoren 2. Direkte Einflussfaktoren 3. Relevanzprüfung der Einflussfaktoren 1. Staat und Politik a) Wachstumspole und Öffentliche Haushalte b) Rabattgesetz und Ladenschlussgesetz c) Verändertes Gewährleistungsrecht 2. Konjunktur und Gesamtwirtschaft a) Konjunktur 2004 b) Weltwirtschaft 2004 c) Konjunkturausblick 2005/2006 d) Konsum, Verfügbares Einkommen und Einzelhandel 2004: e) Ausblick und Einflüsse auf den Konsum ab 2005 3. Demographie und Regionale Unterschiede in der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft a) Regionale Kaufkraftunterschiede b) Haushalte und Altersgruppen in deutschen Regionen c) Regionale Bevölkerungsentwicklung bis 2010 d) Bedeutung für den Facheinzelhandel 4. Werthaltungen und Verbraucherverhalten: Geiz oder Luxus, Schnäppchen oder Hedonist? a) Preisbewusstsein und Discount b) Werbung im Handel c) Convenience als Gegenpol zu Preisorientierung d) Zwei Kategorien des Käuferverhaltens e) Folgen für den Handel 5. Medien und Kommunikation – Netze als Massenmedium a) Der Mobilfunk als Übertragungsmedium von Bilddateien b) Die Ausstattung mit Informations- und Kommunikationstechnologie c) Unterschiede in der Ausstattung mit ITK in Abhängigkeit vom Alter d) Unterschiede in der Ausstattung mit ITK in Abhängigkeit Einkommen und Haushaltstyp e) Schnelle Übertragung von Dateien mit Breitband und DSL f) Ausblick: Die zukünftige Entwicklungen der Mediennutzung 6. Innovation und technischer Fortschritt: Weiterhin schnelle Lebenszyklen? a) Moores Gesetz b) Folgen für den Handel c) Ausblick Foto: Standards oder schnelle Zyklen? 7. Marktgröße und Wachstum: Ewig nach oben? a) Die Ausstattung mit technischen Gütern b) Das Marktpotential für Digitale Kameras in Deutschland c) Der Handy-Markt in Deutschland d) Marktprognosen Foto e) Folgen für den Handel 8. Produkte: Konvergenz ohne Ende - A-Marke oder Handykamera? a) Die Unterscheidung in A,B C Marken b) A Marken: c) B-Marken d) C-Marken e) Konvergenz: Handy Kameras f) Vertriebs-Zusammenhänge: ABC-Marken und Handykameras g) Folgen für den Fotohandel 9. Handelstrukturen: Trendwende beim Fachhandel? a) Einzelhandelsentwicklung - 2004 und danach b) Facheinzelhandel unter Druck c) Positive Entwicklung für den Facheinzelhandels 10. Konsumentenverhalten: Kundensegmente im Fotomarkt a) Segmente des Fotomarktes zwischen Nischen und Massenmarkt b) Konsumentensegmente im Digital Imaging 11. Freizeitverhalten: Neue Lust am Fotografieren IV. SZENARIOALTERNATIVEN: FOTO-BRANCHE / DIGITAL IMAGING 2010 – AUFSCHWUNG ODER ABSCHWUNG DES FOTOFACHHANDELS A. Die Vernetzung der Einflussfaktoren 1. Kurzdarstellung der Einflussbereiche a) Die Indirekten Faktoren b) Die direkten Faktoren 2. Beziehungsanalyse – Wie Wirken die Einflussbereiche aufeinander? B. Bildung der der Endszenarien 1. Deskription – Darstellung der Ausgangssituation der Einflussfaktoren heute 2. Konsistenzanalyse Einzelszenarien 3. Die beiden Endszenarien: Clusterung von 73 Einzelszenarien C. Konkrete Antworten: Szenariointerpretation Fotohandel 2010 1. Szenario A: Der Fotofachhandel gewinnt Marktanteile bis 2010 2. Szenario B: Der sonstige Fotohandel gewinnt Marktanteile bis 2010 3. Fazit: Synthese der Szenarien V. QUO VADIS FOTO-FACHHANDEL? MARKTANTEILPROGNOSE UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN A. Szenario-Prognose: Marktanteile des Fotofachhandels bis 2010 1. Vorbemerkung B. Handlungsempfehlungen 1. Kundenpotentiale ausschöpfen a) Einfache Bedienung und Bequemlichkeit b) Relativer Preis c) Relative Qualität d) Kundendienst 2. Reparaturversicherungen 3. Folgeverkäufe und Kundenbindung 4. Dem Kunden Orientierung geben 6. Investieren in neue Dienstleistungen und Produkte a) Vorreiter oder nicht? b) Neue Dienstleistungen und Produkte 7. Neue Standorte mit Minilabs, Kiosken und Kooperationen [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Übersicht 1: Szenarien – komplexe Zukunftsbilder 3 Übersicht 2: Szenario-Erstellung in Stufen 6 Übersicht 3: Die Top 10 Franchise-Systeme 2004 nach Geschäftsstellen 9 Übersicht 4: Fachmärkte in Deutschland 2004 nach Betreiber 11 Übersicht 5: Ausrichtung und Umsatzbedeutung des Foto(fach)handels 14 Übersicht 6: Verkaufte Kameras weltweit 16 Übersicht 7: Verkaufte Filme und Einwegkameras weltweit 17 Übersicht 8: Verkaufszahlen digitaler und analoger Kameras 2000 bis 2004 18 Übersicht 9: Verkaufte Kameras in Deutschland 18 Übersicht 10: Verbraucherausgaben* für Kameras, Camcorder, Zubehör und Filme inkl. Finishing in Mio. Euro 20 Übersicht 11: Verbraucherausgaben für ausgewählte Imaging Produkte 2002, 2003 21 Übersicht 12: Umsatz und Preis pro Kamera 2000-2004 22 Übersicht 13: Umsatz nach den Produktgruppen Kamera, Camcorder, Filme 1999-2003 23 Übersicht 14: Umsätze von Colornegativ-Filmen und Memory Cards 2002-2004 24 Übersicht 15: Marktanteile MemoryCards 2003 25 Übersicht 16: Umsatz nach Filmen 2000-2003 28 Übersicht 17: Fotoabzüge von digitalen Daten in Deutschland 2001 - 2003 29 Übersicht 18: Vier Möglichkeiten digitalen Bilderdrucks 30 Übersicht 19: DSL-Anschlüsse in Deutschland 2003 40 Übersicht 20: Entwicklung der Vertriebswege des Fotofachhandels und sonstigen Fotohandels nach Anzahl der Geschäfte 1998 - 2003 42 Übersicht 21: Vertriebswege von Digitalkameras 2003 und 2004 (Absatz) 44 Übersicht 22: Distributionswege im Amateurfotomarkt (Wert in %) 2000-2003. 45 Übersicht 23: Szenario-Rahmenbedingungen 57 Übersicht 24: Direkte und Indirekte Einflüsse: Was beeinflusst die Distributions-Struktur des Fotoeinzelhandels? 58 Übersicht 25: Einschätzungen zu Folgen des Rabattgesetzes 60 Übersicht 26: Stärke-Schwäche-Chancen-Risiko Analyse des Rabattgesetzes 61 Übersicht 27: Ladenöffnungszeiten in Europa 2004 62 Übersicht 28: Deutschlands Konjunktur 2004 auf einen Blick 66 Übersicht 29: Bruttoinlandsprodukt 1994-2004 (in Preisen von 1995) 66 Übersicht 30: Wachstumsprognosen 2005 68 Übersicht 31: Konsumausgaben, Verbrauch und Ausgaben im Einzelhandel 1995-2004 70 Übersicht 32: Konsum Privater Haushalte nach Verwendungszweck 2001-2004 70 Übersicht 33: Verteilung der Einzelhandelsrelevanten Kaufkraft 2004 nach Bedarfbereichen 72 Übersicht 34: Kaufkraft pro Einwohner in Deutschen Kreisen 2004 75 Übersicht 35: Kreise der mit der höchsten und niedrigsten Einzelhandelsrelevanten Kaufkraft pro Kopf 2004 76 Übersicht 36: Anzahl der Haushalte in Deutschland 1999-2002 76 Übersicht 37: Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht 2002 77 Übersicht 38: Unter 20-jährige und über 60-jährige in deutschen Regionen 2005 und 2010 78 Übersicht 39: Regionale Bevölkerungsentwicklung 2005 und 2010 79 Übersicht 40: Zukunftschancen der deutschen Kreise 2005 81 Übersicht 41: Preissteigerungen 1992-2004 82 Übersicht 42: Handelsunternehmen mit den größten Werbeetats 2003 84 Übersicht 43: Die Platzierungen der Werbeausgaben nach Unternehmen im Jahr 2004 84 Übersicht 44: Der Kunde muss glauben dass es billig ist 86 Übersicht 45: Ausstattung der Haushalte 1998 und 2003 in Deutschland mit IK-Technologie 90 Übersicht 46: Ausstattung mit PC und Internet nach Altersklassen in % 91 Übersicht 47: Ausstattung mit PC und Internet nach Haushaltstypen in % 92 Übersicht 48: Übertragungsdauer mit Modem, ISDN und DSL pro Bild 94 Übersicht 49: Internet-by-Call, Breitband, Kabelmodem und DSL 95 Übersicht 50: Breitband-Anschlüsse 1998 - 2008 96 Übersicht 51: "Web frisst Fernsehen" ist 2004 NOCH eine Legende 98 Übersicht 52: Moores Gesetz 99 Übersicht 53: Die Entwicklung bei den Camcorder-Formaten 103 Übersicht 54: Ausstattung der Haushalte mit technischen Konsumgütern 1998u.2003 in % 105 Übersicht 55: Werbeaufwand und Medienstreuung im Fotomarkt 2003 109 Übersicht 56: Die Entwicklung bei Handys 2004 115 Übersicht 57: Das Verhältnis von A,B,C-Marken und Fotohandys 117 Übersicht 58: Entwicklung der Einzelhandelsumsätze im engeren Sinne (ohne KFZ, Kraft- und Brennstoffe sowie Apotheken) 119 Übersicht 59: Veränderung des Einzelhandelsumsatz 2004 120 Übersicht 60: Marktanteile der Betriebsformen im Einzelhandel i.e.S. 121 Übersicht 61: Betriebe unter 2 Mio. Jahresumsatz des Facheinzelhandels CE 122 Übersicht 62: EZH-Betriebe, die online Ware beschaffen bzw. verkaufen in % 124 Übersicht 63: Online-Handel (B2C) 1999 bis 2003 125 Übersicht 64: Sortimentsumfang* von Online-Shops 2003. Angaben in % der Nennungen 125 Übersicht 65: Verbraucherkategorien und Verbreitung von Fototechnik 127 Übersicht 66: Konsumentensegmente im Markt für Digital Imaging 128 Übersicht 67: Zeitverwendung: Freizeit an einem Werktag 2001/2002 133 Übersicht 68: Googles Picasa 2 als Katalysator des Digital Imaging? 135 Übersicht 69: Die Einflussfaktoren auf den Foto-Markt 2010 im Überblick 140 Übersicht 70: Wirkungszusammenhänge der Einflussbereiche im Systemgitter 142 Übersicht 71: Ranking der Einflussfaktoren 143 Übersicht 72: Katalog: Konsistenzwerte der 200 besten Einzelszenarien 146 Übersicht 73: Häufigkeitsverteilung der Ausprägungen im Endszenario A 147 Übersicht 74: Häufigkeitsverteilung der Ausprägungen im Endszenario B 148 Übersicht 75: Die Szenarien im Überblick: Fotohandel zwischen Service- und Preiswettbewerb 152 Übersicht 76: Der Marktanteil des Fotofachhandels+ 1997 bis 2004 (ohne Bildergeschäft) 157 Übersicht 77: Der Szenario-Trichter: Marktanteile Fotofachhandel 1999-2010 158 Übersicht 78: Die Lebensdauer von Dateien und Bildern 164 Übersicht 79: Die Processing Station von Kodak [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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