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Megamarkt Convenience - Convenience-Shopping 2015
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
97 Übersichten auf 180 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Convenience ist heute mehr als Impuls und Fertiggerichte, mehr als der Tankshop und die Tiefkühlpizza. Convenience ist ein Megamarkt, der sich auf alle Bereiche der (alltäglichen) Versorgung insbesond.....
Convenience ist heute mehr als Impuls und Fertiggerichte, mehr als der Tankshop und die Tiefkühlpizza. Convenience ist ein Megamarkt, der sich auf alle Bereiche der (alltäglichen) Versorgung insbesondere mit Lebensmitteln erstreckt. Was ist denn bequemer als frische Brötchen im Baumarkt, die Zeitung im Blumenladen oder kalte Getränke direkt im Wellness-Studio? Was ist denn unkomplizierter als das Notwendige dort zu bekommen, wo man sich gerade aufhält? Noch bequemer ist, an solchen Orten nicht nur einzukaufen, sondern den Hunger sofort zu stillen: ready to eat – frisch und schnell für den Hunger unterwegs. Der Erfolg der Convenience-Gastro ist mehr als ein Indiz. Bequemlichkeit kennt aber vielfältige Ausprägungen, Beispiel Discounter: Immer mehr Outlets, meist verkehrsgünstig gelegen, mit ausreichendem Parkraum, bald für Jedermann schnell zu erreichen – und das bei übersichtlichen Sortimenten zu niedrigen Preisen und längeren Öffnungzeiten. „New Channels“ heißt ein Schlagwort. Es steht symbolisch für eine Entwicklung, die Convenience nicht am Format eines Betriebstypen festmacht. Tankshops sind bislang das Format des Convenience-Handels. Und sie spüren bereits den „Wind of Change“. Ähnliches gilt für Bäckereien, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Der Strukturwandel, der im Convenience-Markt insbesondere Tankshops, Kioske, Bäckereien und Metzgereien betrifft, ist in vollem Gange. Der Branchenreport „Megamarkt Convenience“ zeigt die Veränderungen des Convenience-Marktes, formuliert die sich abzeichnenden Entwicklungsrichtungen und postuliert das Erfordernis zum Umdenken. Dazu werden u.a. die Fragen diskutiert: Was ist eigentlich convenient? Welches sind die Kriterien für einen bequemen Einkauf in verändertem Umfeld? Wie können die Kriterien erfüllt werden und wer kann diese erfüllen? Eine Reduzierung auf das konventionelle Impulsgeschäft wird zunehmend gefährlich. Den Erfolgsbringer sehen viele in der Convenience-Gastro und Frische zum Sofortverzehr – ein guter Ansatz, aber ein alleiniges Allheilmittel? Die Strukturveränderungen reißen künftig Lücken in das Angebot insbesondere von Lebensmitteln. Diese Lücken können Convenience-Händler, allen voran Tankshops, nutzen – und wenn, dann jetzt! Mit Wettbwerbern und Market-Playern horizontal, lateral und vertikal gemeinsame Sache zu machen, kann dabei mehr als eine Überlebensstrategie sein. Der Convenience-Handel hat kein Abonnement auf Convenience. Die Marktposition muss erarbeitet werden. Die Möglichkeiten haben nicht alle, aber für viele gibt es Chancen und Perspektiven. [Studien Infos ausblenden] |
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Convenience für alle, Convenience überall – ein Markt mit Zukunft und Hauptfiguren mit Problemen 1. Convenience-Handel in Bedrängnis – der Kernmarkt im Überblick 2 2. Die Bedrängten 6 2.1 Tankshops erstmals im Minus Tankstellen auf dem Rückzug Das Shopgeschäft muss Federn lassen Zwischen Systemsteuerung und Eigenverantwortung 2.2 Kioske, Trinkhallen, C-Shops – harte Zeiten für die Kleinen 19 2.3 Bäckereien – Opfer des technischen Fortschritts 26 2.4 Metzgereien – mit Discounter-Frischfleisch geschlagen 34 2.5 Automaten – Neuorientierung in schwierigem Umfeld 37 3. Die Teilsortimenter 39 3.1 Getränkeabholmärkte 39 3.2 Tabakwarenfacheinzelhandel / Pressefacheinzelhandel / Lotto-Annahmestellen 41 4. Die Gewinner 44 4.1 New Channels – nicht alle, aber alle zusammen ... im Handel ... in Freizeit- und Sportanlagen 4.2 Bahnhofs- und Flughafengeschäfte 69 4.3 Convenience-Gastro – weniger Masse mehr Klasse 78 5. Megamarkt Convenience: Neue Wege – Neue Inhalte 85 5.1 Zu kleine Kuchenstücke – die Abhängigkeit vom Impulsartikel wird gefährlich 85 5.2 Convenience ist mehr als Impuls und Fertiggerichte 87 5.3 Gelegenheit macht Kunden – Frequenz nutzen und Frequenz erzeugen 101 6. Strukturwandel nutzen und gestalten 108 6.1 Sinkende Tankfrequenz zwingt zum Umdenken 108 6.2 Differenzierung ja, aber wie? – keine leichte Aufgabe für Marken-Tankshops 111 6.3 Discounter und Supermärkte schaffen neue Räume für starke Wettbewerber 116 6.4 Öffnungszeiten – LEH-Potenziale ausgeschöpft? Aktuelle Ergebnisse einer BBE-Befragung 120 6.5 Sortimente für den C-Handel – muss es Food sein? 123 6.6 Innovationsplattform C-Shop – die (!) Chance auch für Markenartikler und LEH 127 7. Mit Frischekompetenz, High Convenience und Chilled Food Zukunftsmärkte besetzen 134 7.1 Frisch, gesund & schnell: High Convenience erfüllt steigende Verbraucheransprüche 134 7.2 Convenience-Kernmarkt mit hohem Aktivierungspotenzial 143 7.3 Ein kleiner Blick auf internationale Konzepte 156 8. Convenience-Shopping 2015 – ein Perspektiv-Szenario Fragebogen – Öffnungszeiten heute und morgen im LEH 163 [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Übersicht 1: Marktvolumenentwicklung Conveniencemarkt 1993-2003 – Grafik 3 Übersicht 2: Marktvolumenentwicklung Conveniencemarkt 1993-2003 – Tabelle 4 Übersicht 3: Umsatzentwicklung Convenience-Segmente 1993-2003 und 1998-2003 in % 5 Übersicht 4: Tankstellen und Mineralölgesellschaften 6 Übersicht 5: Tankstellen in Deutschland 1995 - 2004 7 Übersicht 6: Ertragsstruktur bei Aral und BP 2002 9 Übersicht 7: Tankshops – Entwicklung Umsatz und Anzahl 1993 - 2003 10 Übersicht 8: Tankshops – Umsatzanteile der Sortimente 1985-2003 12 Übersicht 9: Tankshops – Bruttoverdienstanteile im Shop 2002 14 Übersicht 10: Top Tankstellen-Gastro 2003 15 Übersicht 11: Shop- und Gastro-Marken der Mineralölgesellschaften (Top 10) 16 Übersicht 12: Kioske – Entwicklung Umsatz und Anzahl 1993 - 2003 19 Übersicht 13: Umsatzstruktur Kioske 21 Übersicht 14: Bäckereien – Entwicklung Umsatz, Snacks/Handelsware und Anzahl 1993-2003 27 Übersicht 15: Filialisierung und Konzentration im Bäckereimarkt 30 Übersicht 16: Top 10 Bäckerei-Gastronomie – Umsätze 2003 gegenüber 2000 32 Übersicht 17: Angebotsformen des Außer-Haus-Verzehrs in Bäckereien 33 Übersicht 18: Konzeption des Gastro-Bereichs im Fachhandel 2002 34 Übersicht 19: Metzgereien – Entwicklung Umsatz, AHV/Handelsware und Anzahl 1993 - 2003 35 Übersicht 20: Sortimente im Fleischer-Fachhandel 36 Übersicht 21: Die größten Snack-Anbieter des Fleischerhandwerks 37 Übersicht 22: GAM – Entwicklung Umsatz, C-Sortiment und Anzahl 1993 - 2003 40 Übersicht 23: Umsatzstruktur der GAM 41 Übersicht 24: TabakFEH – Entwicklung Umsatz und Anzahl 1995 - 2001 44 Übersicht 25: Textil-Umsatz im Nicht-Textilhandel 46 Übersicht 26: Großfilialisten im Bekleidungshandel 48 Übersicht 27: Top 10 Baumärkte 50 Übersicht 28: Top 20 Möbelhandel 51 Übersicht 29: Zahl der kulturellen Freizeiteinrichtungen 54 Übersicht 30: Verteilung der Museen nach Museumsarten 55 Übersicht 31: Anzahl der Museumsbesuche und der Sonderausstellungen nach Museumsarten 55 Übersicht 32: Kinos in Deutschland – Anzahl, Besucher, Umsatz 1993 - 2003 56 Übersicht 33: Top der deutschen Kinogastronomen 2003 57 Übersicht 34: Verzehr im Kino nach Altersgruppen 2002 58 Übersicht 35: Theaterbesuche 2001/2000 59 Übersicht 36: Zahl der Sporteinrichtungen nach ausgewählten Sportarten 61 Übersicht 37: Vereinsmitglieder nach ausgewählten Sportarten 62 Übersicht 38: Anzahl der Sportanlagen in Deutschland - 2002 63 Übersicht 39: Kennzahlen zu Fitness-Studios 1990 – 2002 64 Übersicht 40: Komplementäre Einrichtungen in kommerziellen Freizeitbädern 66 Übersicht 41: Zahl der Ausflugparks 67 Übersicht 42: Top 10 der deutschen Freizeitparks 68 Übersicht 43: Anzahl der Zoos und Tierparks in Deutschland 1995 - 2003 70 Übersicht 44: Fluggäste (Ein- u. Aussteiger) auf deutschen Verkehrsflughäfen 2003 74 Übersicht 45: Verteilung der Fluggäste auf die deutschen Flughäfen - 2002 75 Übersicht 46: Großstadtbahnhöfe und Besucherfrequenzen 76 Übersicht 47: Betriebsstruktur auf Bahnhöfen 2002 77 Übersicht 48: Angebotsstruktur im Bahnhof – Köln, Hannover, Leipzig 78 Übersicht 49: Sortimente im Bahnhof 78 Übersicht 50: C-Gastro- und C-Shop-Konzepte der Deutschen Bahn 79 Übersicht 51: Kundenstruktur im Bahnhof 80 Übersicht 52: Anteil des Außer-Haus-Verzehrs am Nahrungsmittelkonsum 1992 / 2003 82 Übersicht 53: Umsatzentwicklung in Restaurants, Cafés, Eisdielen, Imbisshallen 1996 – 2003 83 Übersicht 54: Anzahl der Unternehmen im Gaststättengewerbe 1992 – 2000 83 Übersicht 55: Marktanteile Gastronomie (ohne Kantinen/Sozialverpflegung) 84 Übersicht 56: Top Fast-Food-Systeme 2000 / 2003 85 Übersicht 57: Quickservice-Besuche nach Altersgruppen 2002 / 2012 87 Übersicht 58: Quickservice-Besuche im Mio. 2002 / 2012 87 Übersicht 59: Marktvolumen-Entwicklung Take Away 1991 - 2010 88 Übersicht 60: Convenience-Kriterien aus Nachfragersicht (Auswahl) 92 Übersicht 61: Konsumalternativen im Spannungsfeld 93 Übersicht 62: Einkaufshäufigkeit – Frauen 96 Übersicht 63: Pflichtzeiten und Erlebniszeiten 100 Übersicht 64: Freizeit = Erlebnis-Zeit 101 Übersicht 65: Pflicht-Zeiten werden zu Erlebnis-Zeit 101 Übersicht 66: Entwicklung Konsumverhalten 2002 – 2012 104 Übersicht 67: Situative Konsumreviere 109 Übersicht 68: Größere Treue zu kleinen Geschäften 110 Übersicht 69: Smart-Shopper 1995 und 2002 / 2012 112 Übersicht 70: Entwicklung Pkw-Bestand, Jahresfahrleistung und Durchschnittsverbrauch 115 Übersicht 71: Entwicklung Tankfrequenz / Tankstellenbesuche 2002 - 2015 117 Übersicht 72: Innovationsbereitschaft: „Bei den täglichen Einkäufen probiere ich gerne mal ein neues Produkt aus“ 127 Übersicht 73: LEH-Öffnungszeiten Mo-Fr nach Größenklasse, West-Ost 132 Übersicht 74: LEH-Öffnungszeiten Sa nach Größenklasse, West-Ost 133 Übersicht 75: LEH-Öffnungszeiten Mo-Fr nach Standort 134 Übersicht 76: LEH-Öffnungszeiten Sa nach Standort 135 Übersicht 77: LEH-Öffnungszeiten Mo-Fr nach Geschäfts-Lage 136 Übersicht 78: LEH-Öffnungszeiten Sa nach Geschäfts-Lage 137 Übersicht 79: Verteilung des befragten LEH auf Standorte und Lage 137 Übersicht 80: Die drei Säulen des C-Shop-Konzeptes 140 Übersicht 81: Herkömmliche, standortabhängige Convenience-Sortimente 141 Übersicht 82: Gewünschte Neuheiten im C-Shop 149 Übersicht 83: Essen zwischen Convenience, Genuss und Gesundheit 153 Übersicht 84: Ideal und Realität klaffen auseinander 154 Übersicht 85: Essen & Trinken: 50 Jahre Evolution 155 Übersicht 86: Durchschnittliche Zubereitungszeit reduziert sich stetig, Angaben in Minuten 156 Übersicht 87: Über ein Drittel aller Mahlzeiten wird in nicht mehr als 5 Minuten zubereitet, Angaben in Prozent 157 Übersicht 88: Arbeit gewinnt bei Frauen auch weiterhin an Bedeutung 158 Übersicht 89: Sozio-Trends in UK: Aktuelle zahlen bestätigen Ernährungswandel 159 Übersicht 90: Segmente des Home Meal Replacement 160 Übersicht 91: Kundenfrequenz von „Sandwich-Essern“ im Vergleich zur Gesamtkundschaft, Angaben in Prozent 168 Übersicht 92: Bedeutung einzelner ´breakfast-locations´, 2002 vs. 2007, Angaben in Prozent 170 Übersicht 93: Das Frühstück zu Hause fällt immer häufiger aus? Gründe hierfür und ihre Bedeutung für 2002 und 2007, Angaben in Prozent 171 Übersicht 94: UK Convenience Stores: Umsatzanteile nach Kategorien für 2001, Angaben in Prozent 171 Übersicht 95: Wie wichtig werden in den nächsten Jahren einzelne New Channels für die Etablierung von Convenience-Food-Produkten sein ? 172 Übersicht 96: Welche Länderküchen werden in UK wo gegessen? (Take Away, At Home Convenience, At Home Meal, …) – Angaben in Prozent 172 Übersicht 97: Perspektiv-Szenario Tankshops 2015 177 Übersicht 97: Perspektiv-Szenario Kioske / C-Shops 2015 178 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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