A. Was bewegt Deutschland und wie Welt bis 2020 – die großen Trendlinien
1 Zur Trendforschung
2 Geopolitische Trends
3 Global-ökonomische Trends
4 Trends und Entwicklungen in Staat und deutscher Gesellschaft
5 Wirtschaftstrends & Konjunkturprognose
B. Bevölkerung / Konsumenten und Konsum-Trends
1 Bevölkerung und soziale Einflusstrends
2 Konsum-Trends 2015 / 20 und Handelsumsatz-Entwicklungen
3 Konsumkategorien und -qualitäten
C. Handels- und Vertriebs-Trends im Detail
1 Trend 1: Hyperwettbewerb – to be lunch or to have lunch
2 Trend 2: Null-Wachstum und Finanzkrise führen zu einer „totalen Ökonomisierung“ des Handels – Konsolidierung, Restrukturierung und Konzentration sind die Antworten
3 Trend 3: Flächenkonsolidierung – gute Flächen ersetzen schlechte
4 Trend 4: Wettbewerbstrends, Lebenszyklus und Marktanteile der Formate
5 Trend 5: Das Primat der Finanzen – Basel II und neue Finanzierungsformen
6 Trend 6: Das Primat der Kostenoptimierung, des Controllings und der IT – E-Business
7 Trend 7: Das Primat des „Green Business“ – CSR, Sustainability und Corporate Governance
8 Trend 8: Logistik-Optimierung
8.1 Optimierung durch EPC und RFID
8.2 City-Logistik
8.3 Kontrakt-Logistik
9 Trend 9: Strategische Planung gewinnt verstärkt an Bedeutung – gerade weil die Zukunft immer unberechenbarer wird
9.1 Zum Planungskonzept
9.2 Keine Unternehmensplanung ohne Controlling
9.3 Gewinneraspekte
10 Trend 10: Es werden immer häufiger und mehr Innovationen verlangt
10.1 Ausgangslage
10.2 Formen und Bedeutung von Innovationen
10.3 Der Kunde im Mittelpunkt
10.4 Innovationsprozess und -management
10.5 Special: Einzelhandelsinnovationen
10.6 Kreativität und Innovationskultur
10.7 Open Innovation
11 Trend 11: In Zukunft gilt eher Formatgewinnung als Preiswettbewerb
11.1 Methoden und Gewinnung neuer Formate
11.2 Neue Format-Ansätze für den Mittelstand
11.3 Neue Non-Food-Formate – Beispiele & Anregungen
11.4 Food- und FMCG-Formate
11.4.1 Food & Gastronomie
11.4.2 Convenience-Formate
11.4.3 Klein- und Kleinstformate
11.4.4 Nahversorgung und Nachbarschaftsläden
11.4.5 Medikamenten-Vertrieb
11.4.6 Migrations- und Ethno-Formate
11.5 Kooperative Formate
12 Trend 12: Neue Märkte stehen an – Regionen, Zielgruppen und Sortimente
12.1 Was will der Verbraucher?
12.2 Neue Regionen – Internationalisierung und Globalisierung
12.3 Neue Zielgruppen
12.4 Neue Marktfelder – durch neue Sortimentsbildungsprinzipien
12.5 Neue Sortimente und Produkte
12.5.1 Non Food
12.5.2 Food
13 Trend 13: Kernkompetenz und „strategisches Schrumpfen“ vs. Diversifikation
14 Trend 14: Segmentierung
15 Trend 15: Differenzierung
16 Trend 16: Die Randposition – Überleben in der Nische
17 Trend 17: Arrondierung und Kopplungsmodelle – von der Bedarfsbündelung zur Category Migration
18 Trend 18: Problemlösung – Dienstleistungen statt Waren
18.1 Die Ausgangslage
18.2 Digitale Dienstleistungen
18.3 Ortsgebundene Inhouse-Dienstleistungen
18.4 Haushaltsnahe Dienstleistungen für Senioren
18.5 Neue Services
19 Trend 19: Nutzen statt besitzen – Leasing, Absatzfinanzierung und Co. – Finanzdienstleistungen im Handel
20 Trend 20: Convenience
21 Trend 21: Premium und der „neue“ Luxus
22 Trend 22: Future Discount
23 Trend 23: Special – Techno-Discount auf RFIDBasis
23.1 Prozessoptimierung durch RFID
23.2 Techno-Discount durch den Frontend-Einsatz von RFID
24 Trend 24: Near- und Pseudo-Discount – die Zukunft von Fachmärkten & Co.
25 Trend 25: Exkurs I – Online-Discount
26 Trend 26: Exkurs II – Partiegeschäfte und rollierende Sortimente für die Frequenz
27 Trend 27: Die neue Mitte
28 Trend 28: E-Commerce – die Wachstumslokomotive
28.1 E-Business, Electronic Selling und E-Commerce
28.2 Internet als Basis – Trends
28.3 Der Zwang zum Online-Business
28.4 Die Zukunft des Versand- / Distanzhandels
28.5 Multi Channel Retailing
28.5.1 Varianten des Multi Channel Retailing
28.5.2 Zentrale Erfolgsfaktoren
28.6 Outsourcing des Geschäfts
29 Trend 29: Innovative Instore-Technologien
29.1 Bezahlen und Kassieren
29.2 Digital Signage
29.3 Smart Packaging durch gedruckte Elektronik
29.4 Energie sparen
30 Trend 30: Kooperation und „strategische Allianzen“ auf dem Vormarsch
30.1 Nichts geht ohne Kooperation
30.2 Systembildung
30.3 Die Zukunft der Verbundgruppen des Handels
30.4 M&A / Joint Ventures
30.5 Out- und Insourcing / Shared Services
31 Trend 31: Vertikalisierung auf allen Ebenen
31.1 Category Management, SCM und CPFR als Vorstufen vertikalen Handelns
31.2 Vertikalisierung – die Konvergenz der Wirtschaftsstufen
31.3 Flächenpartnerschaften
31.4 Direktvertrieb
31.5 FO + FOC kommen nur langsam vorwärts
31.6 Kontraktvertrieb – Franchise & Co. Gewinnen mehr und mehr Marktanteile
31.7 Lizenzgeschäfte
32 Trend 32: Standortbezogene Kooperationen erhöhen die Durchsetzungskraft
32.1 Welche Zukunftschancen hat der innerstädtische Einzelhandel?
32.2 Standortkooperationen im engeren Sinne
32.3 Shopping-Center – hin zum Urban Entertainment Center (UEC)
32.4 Airport-Shopping wächst schnell
33 Trend 33: Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel – Concept-Stores
34 Trend 34: Von der Kundenorientierung zur Kundenbindung
34.1 Einstieg in das Thema
34.2 Von ECR zu CRM – Customer Relationship Management
34.3 Kundenbindung und -service
34.4 Kundenbelohnung – Bonusprogramme, Cards & Clubs
34.5 Beschwerdemanagement
34.6 Social-Marketing
35 Trend 35: Mitarbeiterorientierung in geeigneter Organisation
36 Trend 36: (Fast) nichts geht (mehr) ohne Marke – sie ist der Profilierungsanker im Wettbewerb
37 Trend 37: Handelsmarken sind Renditeträger und greifen an
38 Trend 38: Retail-Brand – der Handel macht sich selbst zur Marke
39 Trend 39: Marken- und Marketing-Kooperationen setzen sich immer mehr durch
39.1 Basics zu Marken- & Marketing-Kooperationen
39.2 Beispiele & Details zu Marken-Kooperationen
39.3 Erfolgsfaktoren
40 Trend 40: Die virtuelle Unternehmensführung als Netzgeführte Marke durch stringentes Outsourcing
40.1 Das Konzept
40.2 Die virtuelle Kooperation durch NGM
40.2.1 Zweit-Vertrieb
40.2.2 Virtuelle Verbundgruppen
D. Positionierung
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