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Obst und Gemüse - Zahlen, Trends, Strategien, Szenario bis 2015
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| Typ der Studie: | Branchenreport |
| Jahrgang: | 02/2005 |
| Herausgeber: | BBE RETAIL EXPERTS jetzt IFH |
| Sprachversion: | Deutsch |
| Verfügbarkeit: | Nicht mehr lieferbar |
58 Tabellen und 81 Abbildungen auf 240 Seiten
Die Warengruppe Obst & Gemüse gehört innerhalb des stagnierenden Lebensmittelmarktes seit einigen Jahren eher zu den „Gewinnern“. Das hängt mit dem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher zusammen. Habituelle Essmuster verlieren zunehmend an Bedeutung und werden durch bewusste, autonom ausgewählte Ernährungsweisen substituiert. Die motivationale Plattform für eine solche Auswahl besteht aus der immer weiter um sich greifenden Wellnessphilosophie in ihren Facetten: Fitness – Gesundheit – Ernährung nach dem Motto „Gesunde Vitamine naschen“. Das Bedürfnis nach einem ganzheitlichen Wohlbefinden schiebt nicht nur den Wellness-Markt an, sondern bringt auch den Food-Markt in Bewegung.
Konterkariert wird dieser Trend hin zur natürlich, leichten, gesunden Küche durch den Convenience-Trend. Obwohl der Verbrauch von Obst und Gemüse ein Wachstum aufweist, entspricht die effektive Verzehrintensität noch nicht der eigentlichen Nachfrage. Hauptverantwortlich hierfür ist, dass mit der Zubereitung von Frische-Speisen oder Snacks oft ein erheblicher Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden ist, den der zeitgestresste und conveniente Verbraucher häufig nicht akzeptiert.
Damit steht die Fruchtbranche vor der Herausforderung, die Verbraucher stärker als bisher an die Warengruppe heranzuführen – und das zum richtigen Preis für die richtige Qualität. Ansatzpunkte liegen auf der Hand: Frische-Convenience, Qualitätskontrolle und die zielgruppengerechte Kommunikation und Präsentation.
Nicht nur die Zielgruppe der Familien bietet starke Ansatzpunkte, wie zum Beispiel das zunehmende Problem „Übergewicht“ bei Kindern. Auch die Intensivverwender Frauen und Senioren bieten genügend Affinitäten zur Warengruppe Obst und Gemüse.
Die Verzehrintensität der Männer in Bezug auf Obst und Gemüse könnte u.U. erhöht werden. Bisher jedenfalls besteht bei Männern eine ausgesprochene Affinität zu Fast Food und herzhaften, eher ungesunden Snacks.
Beim Lebensmitteleinkauf sind die Discounter auf dem Vormarsch. Die Verbraucher wollen nicht nur sparen, sondern messen den Discountern mittlerweile auch Frische- und Erlebniskompetenz zu. So kauft die Hälfte der Verbraucher mehr als einmal wöchentlich hier ein. Dies wirkt sich insbesondere in der Warengruppe Obst und Gemüse aus. D.h. ein Problem der Branche liegt in der Einzelhandelsstruktur. Allein im Zeitraum 1998 bis 2004 stieg der (Ab-satz)anteil der Discounter im Segment Frischobst von 35% auf 50%. Und bei Frischgemüse liegt der Anteil mittlerweile bei 49%. Besonders Aldi mit einem Anteil von 19-22% steht hoch im Kurs. Das hat erhebliche Auswirkungen auf den Gesamtmarkt und seine Struktur, da die Discounter anders als die Großflächen und Supermärkte dazu tendieren, unabhängig von der Ernteentwicklung und der sich daraus ergebende Preisentwicklung, für die Garantie hoher Abnahmemengen, Preise und Mengen jeweils für ein Jahr festzulegen.
Auf der Nachfrageseite stehen der häufig ausländischen Erzeuger- und Importeurvielfalt immer weniger große Abnehmer gegenüber, die zunehmend die Preise diktieren. Prognosen gehen davon aus, dass in einem Zeithorizont bis 2015 5 Top-Unternehmungen 90% des Lebensmittelmarktes abdecken.
Doch was wollen die Verbraucher und wie gehen sie mit der teils erklärungsbedürftigen und auf jeden Fall sensiblen „Leitwarengruppe“ um? Einer jüngst veröffentlichten Studie der CMA/ZMP zufolge, steht der Preis erst an vierter Stelle. Im Anforderungsprofil an erster Stelle steht die Frische. Wichtig sind Aussehen und Festigkeit. Qualität wird erst auf Platz 5 genannt. Das Ursprungsland Deutschland ist vor allem für ältere Konsumenten von Bedeutung (76%). Die Marke und damit eine Möglichkeit die Abnahmemengen mit produkt- und anbieterbezogener Werbung zu erhöhen, spielt dagegen nur eine geringe Rolle.
Ein wichtiges Thema ist Convenience – bzw. der objektive und subjektive Zeitaufwand, der mit der Zubereitung von frischem Obst und Gemüse verbunden ist. Vor allem jüngere Verbraucher stehen sogenannten Frische-Convenience-Produkten aufgeschlossen gegenüber. Substituionsprodukte sind Tiefkühlprodukte und Konserven – mit unterschiedlichem Anforderungs- und Imageprofil.
Ziel der BBE-Studie ist, den deutschen Markt für Obst und Gemüse in seinen Facetten und seiner zukünftigen Entwicklung zu erfassen, darzustellen und mögliche Perspektiven aufzuzeigen.
Die Inhalte sollen (vorbehaltlich) folgende Fragen beantworten:
Das vorliegende Szenario vermittelt einen qualifizierten Einblick in die Zukunft. Dabei werden die Rahmenbedingungen, die auf den Markt für Frischobst und -gemüse einwirken, analysiert und in ihrer Wirkungsrichtung dargestellt.
Potenzialabschätzungen bis 2015 quantifizieren die Marktentwicklung für den Gesamtmarkt Obst und Gemüse in der Mengen- und Wertentwicklung, sowie differenziert nach Teilmärkten Frischobst und Frischgemüse.
Eine Modellrechnung der Distribution 2015 als wesentlicher Einflussfaktor auf die zukünftige Marktentwicklung aus dem Zusammenhang Discount kontra Supermarkt kontra alternative Distributionswege rundet das Bild ab.
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Kapitel I: Obst und Gemüse – Warengruppe mit Wachstumschance?
Kapitel II: Marktvolumen in der Retrospektive: 1993 gegenüber 2003/04
A. Inländische Erzeugung, Im- und Export
B. Pro-Kopf-Verbrauch: Wachsender Pro-Kopf-Verbrauch im Beobachtungszeitraum
C. Haushaltsverbrauch von Frischwaren und Marktvolumen zu EVP:
Wert- und Mengenentwicklung weichen voneinander ab
Kapitel III: Distributionsstruktur: Discounter auf dem Vormarsch
A. Die Distributionsstruktur im Überblick
B. Erzeuger und Erzeugermärkte
C. Großhandel und Großmärkte
D. Einzelhandel: Vor allem eine Preisfrage?
1. Distribution auf Einzelhandelsebene
2. SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte, Supermärkte:
Trotz Frischekompetenz Umsatzverluste
3. Discounter: die Gewinner des Marktes
4. Fachhandel, Wochenmärkte und Ab-Hof-Verkauf:
Trotz „Betreuungskauf“ im Abschwung
Kapitel IV: Wie der Markt für Frischobst und –gemüse „tickt“ – Szenario-Analysen
A. Konkrete Fragen und Antworten – die Szenarioaufgabenstellung
B. Indirekte und direkte Einflüsse – Wirkungsweise und Wirkungsrichtung
C. Die Rahmenbedingungen im Überblick
1. Demographie: Senioren haben ihr Verzehrverhalten an Frischobst und -gemüse in den letzten 20 Jahren signifikant geändert
2. Konjunktur: Frischobst und –gemüse zwischen Konjunktur- und Preisabhängigkeit
3. Umweltschutz: Umweltbewusstsein wird zur Qualitätsfrage
4. Zusammenleben: Veränderte Familien- und Mahlzeitenrhythmen begünstigen Convenience und Außer-Haus-Verzehr
5. Produkte: Frische – Convenience oder Frische-Convenience?
6. Medien und Kommunikation: ohne Marke keine Werbung
7. Handel: Discounter werden marktbeherrschend
8. Konsumentenverhalten: Frischobst und -gemüse im Trend?
9. Gesundheit und Ernährung: Potenzial „5 am Tag“ noch lange nicht ausgeschöpft
Kapitel V: Was daraus folgen kann – Szenarien zwischen Marktwachstum und -stagnation
A. Wie „tickt“ der Markt für Obst du Gemüse heute und in Zukunft, welche Faktoren generieren Marktwachstum?
B. Szenarioalternativen: Die Zeichen stehen eher auf Marktwachstum
C. Wohin die Reise geht - Der Markt für Frischobst und -gemüse bis 2015
1. Vorbemerkungen
2. Was vor dem Hintergrund der bisherigen Entwicklung künftig möglich erscheint - Entwicklungskorridore bis 2015
3. Potenzialabschätzung für den Obstmarkt
4. Potenzialabschätzung für den Gemüsemarkt
5. Was künftig wahrscheinlich ist – Quo vadis Obst- und Gemüsemarkt?
Kapitel VI: Die Distribution 2015 – eine zentrale Frage des Marktes für Frischobst und -gemüse
Kapitel VII: Der Verbraucher 2015 – die zweite zentrale Frage des Marktes für Frischobst und -gemüse
Kapitel VIII: Zukunft Obst und Gemüse – Obst und Gemüse der Zukunft
A. Der Handel muss sich vom Anbieter zum „Produzenten“ von Obst Gemüse entwickeln
B. Obst und Gemüse müssen convenienter werden
C. Frische muss kommuniziert werden
D. Bei Obst und Gemüse besteht ein großes Nachfragepotenzial
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Tabelle 1: Obsternte in Deutschland (1000t) 1994-2003
Tabelle 2: Einfuhr von frischem Obst und Südfrüchten, 1993-2003, in t
Tabelle 3: Ausfuhr von frischem Obst und Südfrüchten, einschl. Reexporten, 1993-2003, in t
Tabelle 4: Marktversorgung mit Obst (1000t) 1993/94-2002/03
Tabelle 5: Erntemengen vo Gemüsearten im Freiland, (1000t) 1993-2003
Tabelle 6: Erntemengen von Gemüsearten, (1000t) 1993-2003
Tabelle 7: Einfuhr von frischem Gemüse, 1993-2003, in t
Tabelle 8: Ausfuhr von frischem Gemüse 1993-2003, in t
Tabelle 9: Marktversorgung mit Gemüse (1000t) 1993/94-2003/04
Tabelle 10: Marktvolumen Frischobst: Menge und Wert, 1992-2004
Tabelle 11: Käuferreichweite, Käufe und Ausgaben für Frischobst in Deutschland 2003, angaben je 100 Haushalte
Tabelle 12: Marktvolumen Frischgemüse: Menge und Wert, 1992-2004
Tabelle 13: Käuferreichweite, Käufe und Ausgaben für Frischgemüse in Deutschland 2003, Angaben je 100 Haushalte
Tabelle 14: Umsatzgrößenklassen der Erzeugermärkte bei Obst und Gemüse, 1993-2003
Tabelle 15: Die Top Unternehmen des Fruchtgroßhandels, 1995-2003
Tabelle 16: Artikelzahl Frischobst und -gemüse im Supermarkt, Verbrauchermarkt und Discounter, 1991-2003
Tabelle 17: Einkaufsstätten für Frischobst nach Sorten, 2003 in % der Einkaufsmenge
Tabelle 18: Einkaufsstätten für Frischgemüse nach Sorten, 2003 in % der Einkaufsmenge
Tabelle 19: Distributionsstruktur Frischobst und -gemüse, Umsatzanteile in %, 1992 und 2003
Tabelle 20: Entwicklung der SB-Warenhäuser/VM-Märkte 1970 bis 2004
Tabelle 21: Entwicklung der Supermärkte 1970 bis 2004
Tabelle 22: Gründe für den Einkauf in Lebensmittelgeschäften bei Frauen
Tabelle 23: Entwicklung der Discounter 1970 bis 2004
Tabelle 24: Entwicklung des Fachhandels mit Lebensmitteln 1994 bis 2004
Tabelle 25: Anzahl Naturkost-Fachgeschäfte nach Typen 2001 und 2002
Tabelle 26: Entwicklung des Naturkostfachhandels,1999 bis 2003
Tabelle 27: Sortimentsstruktur Naturkostfachhandel, 1994 bis 2001
Tabelle 28: Gesundheit – Ernährung – Einkaufsgewohnheiten im Fokus
Tabelle 29: Lieblingsobst nach Sorten und Alter
Tabelle 30: Lieblingsgemüse nach Sorten und Alter
Tabelle 31: Umweltbewusstsein: Einstellungen
Tabelle 32: Bio-Lebensmittel zwischen Gesundheit und Geschmack
Tabelle 33: Käufer-Strukturen von Bio-Lebensmitteln
Tabelle 34: Die Entwicklung und Prognose der Anzahl der Privathaushalte 1990 bis 2015
Tabelle 35: Die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit
Tabelle 36: Frauen – Einstellung zum Kochen und Hausarbeit
Tabelle 37: Der Außer-Haus-Verzehr verteilt sich immer stärker über den ganzen Tag
Tabelle 38: Zwischenmahlzeiten nach Haushaltstypen
Tabelle 39: Obst und Gemüse nach Verarbeitungsstufen - 2003
Tabelle 40: Verwendung von Tiefkühlgemüse
Tabelle 41: Verwendung von fertig geputztem Salat/ Gemüse
Tabelle 42: Einstellungen der Bevölkerung zwischen 14-64 Jahre zur Werbung
Tabelle 43: Umsatzentwicklung im deutschen LEH nach Vertriebsformen 1992 bis 2004
Tabelle 44: Verkaufsstellen- und Verkaufsflächenveränderung der Lebensmittelgeschäfte nach Betriebsformen
Tabelle 45: Verkaufsstellen- und Flächenexpansion im LEH: ohne räumliche Präsenz keine (Kauf)gelegenheit
Tabelle 46: Discounter konnten zusätzliche Umsätze generieren: Umsatz je Haushalt in EUR, nach Betriebsformen
Tabelle 47: Großeinkauf beim Lebensmitteldiscounter
Tabelle 48: Notwendigkeit eines Supermarktes
Tabelle 49: Gesundheits- und Ernährungsbewußtsein im Wandel, 1994 - 2003
Tabelle 50: Einflussfaktoren Obst und Gemüse – wie schätzt die Branche die Wirkungsintensität ein?
Tabelle 51: Warenbereiche nach Betriebsformen
Tabelle 52: Distribtutionsstruktur Frischobst und –gemüse, Umsatzanteile in %, 1992 und 2003 und Modellrechnung 2015
Tabelle 53: Sehen Sie Discounter als Hauptkonkurrent beim Sortiment Obst und Gemüse?
Tabelle 54: Hauptkonkurrent im Sortiment Obst und Gemüse sind…
Tabelle 55: Die wichtigsten Einkaufskriterien (1=“überhaupt nicht wichtig“, 10=“sehr wichtig“) – Verbraucher über Einkaufsstätten
Tabelle 56: Gründe für den Nichtkauf von Obst und Gemüse
Tabelle 57: Wichtige Kriterien für Frische und Qualität
Tabelle 58: Einkauf von Obst und Gemüse, weil...
Übersicht 1: Erzeugung, Im- und Exporte von frischem Obst, 1993-2003 in 1000t
Übersicht 2: Erzeugung, Im- und Exporte von frischem Gemüse, 1993-2003 in 1000t
Übersicht 3: Pro-Kopf-Verbrauch von Obst und Gemüse in kg je Kopf, 1960-2003
Übersicht 4: Pro-Kopf-Verbrauch von Obst und Gemüse in kg je Kopf, 1993-2003
Übersicht 5: Pro-Kopf-Verbrauch von Obst nach Sorten in kg je Kopf, 1978-2003
Übersicht 6: Pro-Kopf-Verbrauch von Gemüse nach Sorten in kg je Kopf, 1981-2003
Übersicht 7: Haushaltsverbrauch von frischem Obst und Gemüse in kg je Haushalt, 1993-2004
Übersicht 8: Haushaltsverbrauch von frischem Obst und Gemüse in kg je Haushalt – Veränderungsraten im Vergleich, 1993-2004
Übersicht 9: Marktvolumen Frischobst in Mio. EUR zu EVP, 1992-2004
Übersicht 10: Mengen- und Wertentwicklung Frischobst, Veränderungsraten 1993-2004
Übersicht 11: Frischobst nach Sorten, Mengenentwicklung 1993-2004
Übersicht 12: Marktvolumen Frischgemüse in Mio. EUR zu EVP, 1992-2004
Übersicht 13: Mengen- und Wertentwicklung Frischgemüse, Veränderungsraten 1993-2004
Übersicht 14: Frischgemüse nach Sorten, Mengenentwicklung 1993-2004
Übersicht 15: Marktvolumen und Distribuionsstruktur von Obst und Gemüse (Frischware), in 1.000 t, Hochrechungen
Übersicht 16: Absatzmengen für Obst und Gemüse 2003, in Mio t, Hochrechungen
Übersicht 17: Marktvolumina für Obst und Gemüse 2003, in Mio. EUR, Hochrechnungen
Übersicht 18: Absatzmengen und Verkaufserlöse der Erzeugerorganisationen an Obst und Gemüse, 1994-2003
Übersicht 19: Umsatzentwicklung des Fruchtgroßhandels , 1995-2004
Übersicht 20: Distributionsstruktur Frischobst und –gemüse nach Mengen, 1992-2003
Übersicht 21: Absatzanteil Verbrauchermärkte und Supermärkte an Frischobst und Gemüse in %, 1992-2003
Übersicht 22: Erneuter Aufstieg - Entwicklung der Handelsmarken
Übersicht 23: Absatzanteil Discounter an Frischobst und Gemüse in %, 1992-2003
Übersicht 24: Absatzanteil Fachhandel „im weitesten Sinne“ an Frischobst und Gemüse in %, 1992-2003
Übersicht 25: Einflussebenen und Einflussfaktoren für den Markt für Obst und Gemüse
Übersicht 26: Altersstruktur im Vergleich 1990, 2002, 2015
Übersicht 27: Gesundes Ernährungsverhalten wächst mit zunehmendem Alter
Übersicht 28: Affinität zu frischem Obst und Gemüse steigt mit zunehmendem Alter
Übersicht 29: Häufigkeit des Konsums von Frischem Obst – 1982 und 2002
Übersicht 30: Häufigkeit des Konsums von Frischem Gemüse – 1982 und 2002
Übersicht 31: Konsumausgaben und Ausgaben für Nahrungsmittel, 1992-2003
Übersicht 32: In welchem der folgenden Bereichen werden sie gegenüber früher bewusst weniger Geld ausgeben? - Branchenranking nach Bedarf
Übersicht 33: Verbrauchsausgaben für Nahrungs- und Genußmittel und für Obst und Gemüse, 1992-2003
Übersicht 34: Verbrauchsausgaben für Nahrungs- und Genußmittel und Anteil der Ausgaben für Obst und Gemüse, 1992-2003
Übersicht 35: Veränderungsraten Konsumausgaben insgesamt, Ausgaben für Nahrungs- und Genußmittel und Ausgaben für Obst und Gemüse
Übersicht 36: Veränderungsraten Preisentwicklung Konsumausgaben für Obst und Gemüse
Übersicht 37: Käuferstruktur konventionelles Gemüse – Bio-Gemüse (Mengen in %)
Übersicht 38: Erwerbstätigenquoten von Frauen mit Kindern
Übersicht 39: Essen außer Haus, 1991-2003
Übersicht 40: Tiefkühlkost: mit steigendem Pro-Kopf-Verbrauch für mehr Convenience
Übersicht 41: Einfluß der Frauenerwerbstätigkeit auf den Pro-Kopf-Verbrauch von TKK
Übersicht 42: Der Obst- und Gemüsemarkt nach Verarbeitungsstufen, Mengenentwicklung, 1992= 100, Haushaltsverbrauch
Übersicht 43: Frisches Gemüse ist aufwendig zuzubereiten
Übersicht 44: Worauf achten Sie beim Kauf von Frischobst und -gemüse besonders?
Übersicht 45: Private Konsumausgaben und LEH: Umsätze im Vergleich, 1992-2003
Übersicht 46: Diversifizierung im LEH: Die Macht der Discounter prägt die Entwicklung
Übersicht 47: Frisches Obst und Gemüse - Einkaufskriterien
Übersicht 48: Konsumentwicklung Frischobst und –gemüse je 100 HHe, 1992-2003
Übersicht 49: Bitte nennen Sie 3 Arten von Obst, die sie am liebsten essen
Übersicht 50: Bitte nennen Sie 3 Arten von Gemüse, die sie am liebsten essen
Übersicht 51: Ich würde mehr Obst und Gemüse essen, wenn…
Übersicht 52: Ernährungsverhalten: Ideal und Realität klaffen auseinander
Übersicht 53: Übergewichtige in Deutschland
Übersicht 54: Einstellungen zu gesunder Ernährung bei Frauen und Männern – Jungen und Mädchen
Übersicht 55: Einflussfaktoren im Überblick
Übersicht 56: Position der Einflussbereiche im Systemgrid
Übersicht 57: Ranking der Einflussfaktoren
Übersicht 58: Konsistenzkurve der Einzelszenarien
Übersicht 59: Mengen- und Wertentwicklung: Markt für Frischobst und –gemüse, 1992=100
Übersicht 60: Potenzialabschätzung für den Frischemarkt Obst und Gemüse, 1992-2015, Menge pro 100 Haushalte
Übersicht 61: Potenzialabschätzung für den Frischobstmarkt, 1992-2015, Mengenentwicklung in 1.000 t
Übersicht 62: Potenzialabschätzung für den Frischobstmarkt, 1992-2015, Marktvolumen zu EVP, 1993-2004
Übersicht 63: Potenzialabschätzung für den Frischgemüsemarkt, 1992-2015, Mengenentwicklung in 1.000 t
Übersicht 64: Potenzialabschätzung für den Frischgemüsemarkt, 1992-2015, Marktvolumen zu EVP, 1993-2004
Übersicht 65: Durchschnittliche jährliche Wachstumsraten der Vertriebsschienen für Obst und Gemüse, 1992-2003
Übersicht 66: Profilierung gegenüber der Konkurrenz
Übersicht 67: Welche der nachfolgend genannten Faktoren erscheinen im Hinblick auf eine Profilierung am wichtigsten?
Übersicht 68: Worauf setzen Sie bei Ihrer Präsenation?
Übersicht 69: Was planen Sie in den nächsten 12 Monaten konkret an Veränderungen in Ihrer Obst- und Gemüseabteilung?
Übersicht 70: Pflichzeiten und Erlebniszeiten
Übersicht 71: Freizeit = Erlebniszeit
Übersicht 72: Pflicht-Zeiten werden zu Erlebnis-Zeit
Übersicht 73: Haushaltseinkäufe – Mengenanteile Obst und Gemüse nach Verarbeitungsstufen: 1992-2003
Übersicht 74: Chilled Food, Warengruppen 2003
Übersicht 75: Chilled Food, Marktentwicklung
Übersicht 76: Frische-Salate, Marktvolumen 1995-2004 und Hochrechung 2010
Übersicht 77: Kindheitserlebnis Obst und Gemüse
Übersicht 78: Konsum an Frischobst und –gemüse in g/Kopf, 1992-2015, Basis vergangene Durchschnittsentwicklung
Übersicht 79: Pro-Kopf-Verbrauch: Modellrechnung 5 am Tag
Übersicht 80: Einkaufskriterien bei frischem Obst und Gemüse (Top Ten); in Prozent, Mehrfachnennung möglich
Übersicht 81: Innovationsbereitschaft: „Bei den täglichen Einkäufen probiere ich gerne mal ein neues Produkt aus“
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