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Outdoor
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Neuere Version / Preis auf Anfragen93 Tabellen auf 177 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Der Outdoor-Markt marschiert weiter aufwärts! Nach dem Hiking boomt jetzt das Walking und in leicht ansteigendem Gelände geht’s nun weiter geradeaus. Nach einem Plus von über 6 Prozent in 2003 (ohne O.....
Der Outdoor-Markt marschiert weiter aufwärts! Nach dem Hiking boomt jetzt das Walking und in leicht ansteigendem Gelände geht’s nun weiter geradeaus. Nach einem Plus von über 6 Prozent in 2003 (ohne Outdoor-Fahrräder) ergeben die Hochrechnungen für 2004 aber immerhin noch ein Wachstum von mehr als 2 Prozent. Während sich die Märkte für Bekleidung, Schuhe und Sport insgesamt schwer tun, konnte der Teilmarkt Outdoor das Umsatzniveau gegen den Trend zeitweise deutlich ausbauen. Aufgrund ständiger Innovationen bei Material und Funktion hat sich die Outdoor-Industrie als eines der bedeutendsten Segmente im Sportartikelmarkt etabliert und Signale für die Bekleidungsindustrie gesetzt. Das Marktvolumen des deutschen Outdoor-Marktes erreicht inklusive der Outdoor-Fahrräder rund 2,6 Mrd. Euro. Ohne Outdoor-Fahrräder sind es rund 1,5 Mrd. Euro. Outdoor-Bekleidung ist nach wie vor der wichtigste Umsatzbringer. Die stärksten Zuwächse melden allerdings die Outdoor- und Bergschuster. Weniger befriedigend zeigen sich die übrigen klassischen Outdoor-Segmente Rucksäcke, Zelte, Schlafsäcke und Zubehör – deren Marktvolumen rückwirkend nach unten korrigiert werden musste. Der Zubehör-Umsatz wird indes durch die Walking-Welle (Bedarf an Spezialstöcken) und z.B. Orientierungshilfen (GPS) stimuliert. Der neue Branchenreport „Outdoor 2005“ analysiert die aktuelle Situation des Outdoor-Marktes und sucht nach den Ursachen für das sich abschwächende Wachstum. Daraus ergeben sich weitere Fragen: Um die Perspektiven des Outdoor-Marktes einschätzen zu können, werden die bestimmenden Einflussfaktoren identifiziert und deren Einfluss diskutiert. Ein Szenario auf Basis der Faktoren bildet die künftige Entwicklung der Teilmärkte anhand von Korridoren ab. Ein Vertriebswege-Szenario zeigt die Verschiebungs-Tendenzen zwischen den Absatzstätten. Im Ergebnis stehen die Aussichten für den Outdoor-Markt nicht schlecht. Denn der Outdoor-Markt erfindet traditionelle Bewegungsformen immer wieder neu, ist innovativ und beständig zugleich, Outdoor setzt Sporttrends, Outdoor setzt Modetrends, Outdoor ist Lebensstil u.v.a.m. Die tatsächliche Entwicklung des Marktes bestimmen aber die Akteure selbst. Und diese können die Weichen stellen, zumindest die Weichenstellung beeinflussen. Wo die Stellschrauben sind? Auch das erfahren Sie im aktuellen Branchenreport „Outdoor 2005“. [Studien Infos ausblenden] |
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1. Vorbemerkung 1. Kapitel I Was heißt Outdoor? 2. Kapitel II Der Outdoor-Markt heute A. Die Outdoor-Teilmärkte 1. Bekleidung 2. Schuhe 3. Rucksäcke 4. Zelte 5. Schlafsäcke 6. Zubehör 6.1 Orientierungshilfen 6.2 Campingartikel 6.3 Zubehör 7. Outdoor-Fahrräder B. Outdoor im Handel – Verkaufsanteile der Anbieter 1. Bekleidung 2. Schuhe 3. Rucksäcke 4. Zelte 5. Schlafsäcke 6. Outdoor-Fachhandel 7. Die Bedeutung sonstiger Anbieter 3. Kapitel III Unternehmen im Outdoor-Markt – Kurzportraits 4. Kapitel IV Zukunftsmarkt Outdoor? – Determinanten des Outdoor-Marktes A. Der Freizeitfaktor – Mehr Sport, mehr Outdoor! 1. Sport und Freizeit 2. Outdoor-Motive B. Der demografische Faktor – Alter schützt vor Outdoor nicht C. Der Modefaktor – Zwischen Funktionalität und Urban Trend 1. Mode und Funktion – für Männer und Frauen? 2. Wo ist der Wert der Marke? 3. Qualitätsversprechen vs. Preisattraktion 4. Urban Outdoor Trend – Sportliches Outfit für den Alltag D. Der Konjunkturfaktor – Wie viel Geld bleibt für Outdoor in zehn Jahren noch übrig? E. Der Wettbewerbsfaktor – Outdoor zwischen Fachhandel und Discount 1. Der Sportfachhandel 2. Handelsprobleme 3. Branchenfremder Handel – preisattraktiv und aktuell 4. Einkaufsstätten Sportbekleidung – Perspektive 2015 F. Einflussebenen der Determinanten und sonstige Einflussfaktoren 5. Kapitel V Der Outdoor-Markt morgen und übermorgen – ein Perspektiv-Szenario 2015 A. 10 Thesen für den Erfolg B. Outdoor-Märkte 2015 – kein Wachstum ohne Weichenstellung 1. Bekleidung und Schuhe 2. Rucksäcke 3. Zelte 4. Schlafsäcke 5. Outdoor-Fahrräder 6. Outdoor-Markt insgesamt C. Outdoor-Handel 2015 – viele nagen am Umsatz-Kuchen 1. Bekleidung 2. Berg- und Wanderschuhe 3. Rucksäcke 4. Zelte 5. Schlafsäcke Anhang: Outdoor-Specials A. Angstlust – Versuch einer Erklärung B. Werbung, Medien, Information C. Empfehlungen für den Handel [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Übersicht 1: Der Outdoor-Markt in Deutschland – Marktvolumen 2001-2004 7 Übersicht 2: Der Outdoor-Markt in Deutschland – Anteile der Teilmärkte 2004/2001 8 Übersicht 3: Outdoor-Bekleidung – Marktvolumen 2001-2004 9 Übersicht 4: Abverkäufe bei Bekleidung (Prozent) 10 Übersicht 5: Outdoor-Schuhe – Marktvolumen 2001-2004 11 Übersicht 6: Abverkäufe bei Berg-, Trekking- und Kletterschuhen (Prozent) 12 Übersicht 7: Rucksäcke – Marktvolumen 2001-2004 13 Übersicht 8: Abverkäufe bei Rucksäcken und Daypacks (Prozent) 14 Übersicht 9: Zelte – Marktvolumen 2001-2004 15 Übersicht 10: Abverkäufe bei Zelten (Prozent) 16 Übersicht 11: Schlafsäcke – Marktvolumen 2001-2004 17 Übersicht 12: Abverkäufe bei Schlafsäcken (Prozent) 18 Übersicht 13: Zubehör – Marktvolumen 2001-2004 19 Übersicht 14: Abverkäufe bei Orientierungshilfen (Prozent) 20 Übersicht 15: Abverkäufe bei Camping-Artikeln (Prozent) 21 Übersicht 16: Abverkäufe bei Zubehör (Prozent) 22 Übersicht 17: Outdoor-Fahrräder – Marktvolumen 2001-2004 23 Übersicht 18: Outdoor – Anteile der Vertriebswege 24 Übersicht 19: Anteile der Vertriebswege bei Outdoor-Bekleidung 25 Übersicht 20: Anteile der Vertriebswege bei Outdoor-Schuhen 26 Übersicht 21: Anteile der Vertriebswege bei Outdoor-Rucksäcken 27 Übersicht 22: Anteile der Vertriebswege bei Zelten 28 Übersicht 23: Anteile der Vertriebswege bei Outdoor-Schlafsäcken 29 Übersicht 24: Sortimentsanteile im Outdoor-Fachhandel 30 Übersicht 25: Adidas – Umsatzanteile der Regionen 2003 35 Übersicht 26: Adidas – Umsatzanteile nach Produktgruppen 2003 35 Übersicht 27: Umsätze der Adidas-Salomon AG 1999-2004 36 Übersicht 28: Einflussgrößen auf das Freizeitverhalten 74 Übersicht 29: Freizeitausgaben durchschnittlicher Haushalte pro Jahr in Euro 76 Übersicht 30: Häufigkeit des Sporttreibens – Gesamtbevölkerung (Prozent) 77 Übersicht 31: Häufigkeit des Sporttreibens – nach Geschlecht (Prozent) 78 Übersicht 32: Häufigkeit des Sporttreibens – nach Altersgruppen (Prozent) 79 Übersicht 33: Ausgeübte Sportartentypen 80 Übersicht 34: Ausgeübte Sportarten Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre – Auswahl 81 Übersicht 35: Motive zum Sporttreiben – Angaben in Prozent 82 Übersicht 36: Junge, Midager und Ältere – Anteile 1990, 2003 und 2015 86 Übersicht 37: Bevölkerung ab 14 Jahre nach Altersgruppen – 2003 und 2015 88 Übersicht 38: Mode zur Selbstinszenierung – Tendenz 2015 in den Altersgruppen 91 Übersicht 39: Interesse an Informationen über Warengruppen (Angaben in Prozent) 92 Übersicht 40: Bedeutung von Design und Funktionalität – Bekleidungskauf – 2003/1999 93 Übersicht 41: Bedeutung sportliche/klassische Mode – Bekleidungskauf – 2003/1999 94 Übersicht 42: Bedeutung von Material/Eigenschaften – Bekleidungskauf – 2003/1999 95 Übersicht 43: Wichtige Eigenschaften von Mode/Bekleidung für Kauf – 2003/1999 96 Übersicht 44: Kauf-Kriterien Mode/Bekleidung – 2003/1999 97 Übersicht 45: Interesse an Trends – Mode und Sportbekleidung 99 Übersicht 46: Markenorientierung generell – Frauen – 1998-2004 101 Übersicht 47: Bedeutung der Marke – Bekleidungskauf – 2003/1999 102 Übersicht 48: Markenbewusstsein Sportbekleidung – 2004/2002 103 Übersicht 49: Preis- vs. Markenkriterium beim Kauf von Sportbekleidung 104 Übersicht 50: Preis-/Markenbewusstsein Bekleidung/Mode – 2003/1999 104 Übersicht 51: Bedeutung von preisgünstigen Angeboten – Bekleidungskauf 2003/1999 106 Übersicht 52: Bedeutung von Sonderangeboten – Mode-Einkauf Frauen 2004/1998 106 Übersicht 53: Qualitätsorientierung bei Bekleidung – Tendenz 2015 in den Altersgruppen 108 Übersicht 54: Einkaufskriterien bei sportlich Aktiven¹ (Prozent) 110 Übersicht 55: Interesse an Werbung – sportlich Aktive¹ (Prozent) 111 Übersicht 56: Outdoor-Kunden und –Potenzial 113 Übersicht 57: Häufigkeit des Neukaufs von Sportbekleidung – Gesamtbevölkerung (Prozent) 114 Übersicht 58: Häufigkeit des Neukaufs von Sportbekleidung – nach Geschlecht (Prozent) 115 Übersicht 59: Häufigkeit des Neukaufs von Sportbekleidung – nach Altersgruppen (Prozent) 116 Übersicht 60: Branchenranking nach Bedarf 120 Übersicht 61: Branchenranking nach Sparneigung 121 Übersicht 62: Anteil Einzelhandels-Umsatz an Privaten Konsumausgaben 1992/2003 122 Übersicht 63: Anteil der privaten Ausgaben für Bekleidung und Schuhe an den Privaten Konsumausgaben 1992/2003 122 Übersicht 64: BIP und Konsumausgaben – Entwicklungskorridor bis 2015 123 Übersicht 65: Ausgabenanteil für Bekleidung/Schuhe – Entwicklungskorridor bis 2015 124 Übersicht 66: Pro-Kopf-Ausgaben für Outdoor-Bekleidung/Schuhe – Bevölkerung ab 14 Jahre – Entwicklungskorridor bis 2015 126 Übersicht 67: Umsatzentwicklung im Facheinzelhandel 2003 (Veränderung gegenüber dem Vorjahr – Prozent) 128 Übersicht 68: Der Sportmarkt in Deutschland – Umsatzveränderung nach Handelsformen 129 Übersicht 69: Der Sportmarkt in Deutschland – Umsätze nach Warengruppen 130 Übersicht 70: Positionierungsalternativen im Sportartikelhandel 131 Übersicht 71: Der Sportmarkt in Deutschland – Anteile der Vertriebslinien 132 Übersicht 72: Sorgen der Händler (1=größtes Problem; 10=geringstes Problem) 133 Übersicht 73: Kannibalisierung durch das Internet (Prozent) 134 Übersicht 74: LEH-Betriebsformen – Umsatz und Anzahl 1999-2003 135 Übersicht 75: Bekleidungskauf – Bedeutung anderer Einkaufsstätten 136 Übersicht 76: Einkaufsstätte von Sportbekleidung – Gesamtbevölkerung (Prozent) 138 Übersicht 77: Einkaufsstätte von Sportbekleidung – nach Altersgruppen (Prozent) 139 Übersicht 78: Einkaufsstätte von Sportbekleidung – Projektion 2015 (Prozent) 140 Übersicht 79: Einflussebenen und Einflussfaktoren für den Outdoor-Markt 144 Übersicht 80: Marktvolumen 2015 – Outdoor-Bekleidung – Entwicklunsgkorridor 153 Übersicht 81: Marktvolumen 2015 – Outdoor-Schuhe - Entwicklunsgkorridor 154 Übersicht 82: Marktvolumen 2015 – Rucksäcke - Entwicklunsgkorridor 155 Übersicht 83: Marktvolumen 2015 – Zelte - Entwicklunsgkorridor 157 Übersicht 84: Marktvolumen 2015 – Schlafsäcke – Entwicklunsgkorridor 158 Übersicht 85: Marktvolumen 2015 – Outdoor-Fahrräder – Entwicklunsgkorridor 159 Übersicht 86: Marktvolumen 2015 – Outdoor-Markt gesamt (o. Fahrräder) – Entwicklunsgkorridor 160 Übersicht 87: Marktvolumen 2015 – Outdoor-Markt gesamt (inkl. Fahrräder) – Entwicklunsgkorridor 161 Übersicht 88: Outdoor – Anteile der Vertriebswege 2004/2015 in Prozent 163 Übersicht 89: Anteile der Vertriebswege bei Outdoor-Bekleidung 2004/2015 in Prozent 164 Übersicht 90: Anteile der Vertriebswege bei Berg- und Wanderschuhen 2004/2015 in Prozent 165 Übersicht 91: Anteile der Vertriebswege bei Rucksäcken 2004/2015 in Prozent 166 Übersicht 92: Anteile der Vertriebswege bei Zelten 2004/2015 in Prozent 167 Übersicht 93: Anteile der Vertriebswege bei Schlafsäcken 2004/2015 in Prozent 168 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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| Leseprobe | ||||||||||||


