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BBE-Praxis-Leitfaden: Die richtige Unternehmernachfolge im Mittelstand
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Darauf bekommen Sie zum Beispiel klare Antworten: 230 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Leitfaden zur Vorbereitung der Unternehmernachfolge in rechtlicher, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht. Gemacht für mittelständische Unternehmer und geschrieben in einer leicht verständli.....
Leitfaden zur Vorbereitung der Unternehmernachfolge in rechtlicher, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht. Gemacht für mittelständische Unternehmer und geschrieben in einer leicht verständlichen Sprache. Es geht im Kern darum, das Vermögen zu erhalten, also den Staat so wenig wie möglich daran partizipieren zu lassen, und zwar ganz legal durch geschickte Gestaltungsformen. Hier hinein spielen Fragen der Rechtsform, des Familienrechts, des Erbrechts, der Liquidität, der Erbschaftsteuer, der Einkommensteuer, der Arten des vorhandenen Vermögens, der Körperschaftsteuer bin hin zur Organisation. Wichtig ist es, die Folgen von Gesetzesautomatismen zu kennen und auf sie aktiv und frühzeitig Einfluss zu nehmen. Dabei hilft dieses Werk. Selbstverständlich enthält es die neue Erbschaftsteuer. Das Buch enthält darüber hinaus 150 Formulierungs- und Zahlenbeispiele. Report Highlights Hinweis: Die Ende 2009 beschlossenen Änderungen bei der Erbschaftsteuer sind Bestandteil der Lieferung. [Studien Infos ausblenden] |
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Inhalt A. Warum die Regelung der Unternehmensnachfolge so wichtig ist 2 1. Wo der geeignete Nachfolger gesucht werden kann 2 1.1 Der Junior als Nachfolger 2 1.2 Der Nachfolger aus dem Mitarbeiterstamm 2 1.3 Der Werterhalt ohne Nachfolger 3 2. Wie der scheidende Unternehmer abgesichert werden kann 3 2.1 Die Absicherung des scheidenden Unternehmers durch den Vorbehalt von Versorgungsleistungen 4 2.2 Die Absicherung des scheidenden Unternehmers durch die Vereinbarung einer Veräußerungsrente 6 3. Warum frühe testamentarische Verfügungen notwendig sind 7 4. Keine Steuerfreibeiträge verschenken 8 5. Unnötige Einkommensteuer vermeiden 9 6. Pflichtteilsgefahren bedenken 10 7. Wie man sich vor Scheidungsfolgen schützt 12 B. Was bei Nachfolgeregelungen gesellschafts- und steuerrechtlich zu beachten ist 13 1. Welche Gesellschaftsformen in Frage kommen 13 1.1 Wie Personengesellschaften strukturiert sind 14 1.2 Welche Eigenschaften Kapitalgesellschaften aufweisen 16 1.3 Sonderfall GmbH & Co. KG 18 1.4 Welche Unternehmensformen noch in Frage kommen 19 1.5 Wie die Personengesellschaft besteuert wird 19 1.6 Wie die Kapitalgesellschaften besteuert werden 21 2. Wie man Steuerbelastungen durch Betriebsaufspaltungen beeinflussen kann 24 2.1 Die Steuerbelastung bei der Personengesellschaft oder Einzelfirma 26 2.2 Die Steuerbelastung bei der Kapitalgesellschaft 26 2.3 Die Steuerbelastung bei der Betriebsaufspaltung 26 2.4 Die Steuerbelastung bei der umgekehrten Betriebsaufspaltung 26 3. Was bei der Übertragung von Gesellschaftsanteilen und der Umwandlung von Unternehmen zu beachten ist 27 3.1 Die Bewertung von Gesellschaftsanteilen zu Steuerzwecken 27 3.2 Erbschaftsteuergstaltung mit gew. geprägten Gesellschaften 28 3.3 Was bei außerordentlichen Gewinnen zu beachten ist 29 3.4 Was bei der Umwandlung von Unternehmen zu beachten ist 31 3.4.1 Die Verschmelzung 31 3.4.2 Die Spaltung 31 3.4.3 Der Formwechsel 32 3.5 Umwandlungsspezifische Strategieüberlegungen vor dem Verkauf von Unternehmen oder Anteilen hieran 33 4. Was der Gesellschaftsvertrag für die Unternehmensnachfolge bedeutet 34 4.1 Was der Gesellschaftsvertrag beinhalten sollte 34 4.2 Warum Bestimmungen zur Gewinnermittlung und Gewinnverwendung enthalten sein sollten 35 4.3 Die Aufnahme einer Entnahmeregelung in den Gesellschaftsvertrag nicht vergessen 36 4.4 Die Übertragbarkeit der Gesellschaftsanteile regeln 37 4.5 Abfindungsregelungen im Gesellschaftsvertrag aufnehmen 38 4.6 Vorkehrungen zum Schutz vor Gesellschafterinsolvenzen treffen 39 5. Was bei der Aufnahme von Nachfolgeregelungen im Gesellschaftsvertrag beachtet werden sollte 41 5.1 Die Fortsetzungsklausel 41 5.2 Die einfache Nachfolgeklausel 42 5.3 Die qualifizierte Nachfolgeklausel 42 5.4 Die Eintrittsklausel 44 5.5 Die Abtretungsklausel zur Übertragung von GmbH-Anteilen 44 5.6 Die Einziehungsklausel 45 6. Was beim Unternehmensverkauf zu beachten ist 46 6.1 Was der Asset Deal bedeutet 46 6.1.1 Die ertragsteuerliche Behandlung des erzielten Kaufpreises 47 6.1.2 Die ertragsteuerlichen Folgen bei einer Kaufpreisverrentung 48 6.1.3 Gewerbesteuerliche Folgen der Unternehmensveräußerung 48 6.1.4 Die grunderwerbsteuerlichen Folgen der Unternehmensveräußerung 48 6.1.5 Die umsatzsteuerliche Belastung bei der Unternehmensveräußerung 48 6.2 Was der Share Deal bedeutet 50 6.2.1 Die ertragsteuerliche Behandlung der Veräußerung von Beteiligungen an Personengesellschaften 50 6.2.2 Die ertragsteuerliche Behandlung der Veräußerung von im Betriebsvermögen gehaltenen Beteiligungen an Kapitalgesellschaften 50 6.2.3 Die ertragsteuerliche Behandlung der Veräußerung von im Privatvermögen gehaltenen Beteiligungen an Kapital Gesellschaften 50 6.2.4 Die grunderwerbsteuerlichen Auswirkungen des Share Deals 51 6.2.5 Die umsatzsteuerlichen Auswirkungen des Share Deals 52 7. Was beim Unternehmenskauf zu beachten ist 52 7.1 Wie sich der Share Deal steuerlich auswirkt 52 7.2 Wie sich der Asset Deal steuerlich auswirkt 54 7.3 Eine zusammenfassende Übersicht 56 C. Wie die Unternehmensnachfolge gestalten 58 1. Wie ein Unternehmen verkauft wird 58 1.1 Was das Unternehmen wert ist 58 1.2 Wie die Ertragswertmethode funktioniert 59 1.3 Wie die Discounted-Cashflow-Methode funktioniert 61 1.4 Ertragsteuern bleiben außen vor 62 1.5 Wie in der Praxis bei der Bewertung vorgegangen wird 63 1.6 Der Kaufpreis muss für den Käufer aus den Erträgen finanzierbar sein 64 2. Die Steuerfolgen bedenken 65 2.1 Steuerfolgen für Käufer und Verkäufer beachten 65 2.2 Wie die Steuerfolgen bei operativen Unternehmen aussehen 67 2.3 Wann sich GmbH statt Personengesellschaft empfiehlt 67 2.4 Wann die GmbH am besten ihren Geschäftsbetrieb verkauft 67 2.5 Wenn eine GmbH ihre Assets verkauft hat 68 3. Wie Verkaufsverhandlungen geführt werden 69 3.1 Vertraulichkeit vereinbaren 69 3.2 Wie die „due diligence“ zu handhaben ist 71 3.3 Mit dem letter of intend Rechte und Pflichten festlegen 73 4. Wann Betriebsverpachtung statt Kauf wählen 76 5. Wie der Pachtzins ermittelt wird 77 5.1 Wie die kostendeckende Pacht berechnet wird 78 5.2 Wie die gewinnorientierte Pacht ermittelt wird 79 5.3 Den Mittelwert wählen 79 5.4 Können beide Parteien mit der Pacht „leben“? 80 6. Was steuerlich bei unentgeltlichen Übertragungen zu beachten ist 81 6.1 Wenn Betriebe und Anteile übertragen werden 81 6.2 Wenn einzelne Wirtschaftsgüter übertragen werden 82 6.3 Was erbschaftsteuerlich zu beachten ist 84 6.4 Auf die Grunderwerbsteuer achten 85 6.5 Wenn gegen Sicherstellung der Versorgung unentgeltlich übertragen wird 85 D. Was arbeitsrechtlich für die Unternehmensnachfolge zu beachten ist 88 1. Wenn der Betriebsübergang im Wege der Einzelrechtsnachfolge erfolgt 88 1.1 Wenn ein Betrieb oder Betriebsteil übergeht 89 1.2 Wenn der Betrieb auf einen anderen Inhaber übergeht 91 1.3 Wenn der Betrieb durch Rechtsgeschäft übertragen wird 91 1.4 Wenn der Arbeitnehmer widerspricht 92 1.5 Welche Rechtsfolgen beim Übergang der Arbeitsverhältnisse eintreten 100 1.6 Welche Kündigungsmöglichkeiten bleiben 103 1.7 Wer für die Ansprüche der Arbeitnehmer haftet 108 1.8 Wer für sonstige Ansprüche haftet 110 1.9 Was beim Betriebsübergang in der Insolvenz geschieht 111 1.10 Wie Arbeitsverträge länger befristet werden können 112 2. Wenn der Betriebsübergang im Wege der Gesamtrechtsnachfolge erfolgt 113 2.1 Betriebsübergang im Wege der Erbfolge 113 2.2 Betriebsübergang nach dem Umwandlungsgesetz 114 2.3 Wenn Leistungen ausgelagert werden 115 2.4 Betriebsverfassungsrechtliche Auswirkungen des Betriebsübergangs 116 E. Ehevertrag des Unternehmensnachfolgers bedenken 117 1. Warum ein Ehevertrag wichtig ist 117 2. Güterrechtliche Regelungen treffen 118 2.1 Welche Vorteile die Zugewinngemeinschaft bietet 118 2.2 Welche Nachteile in der Gütertrennung liegen 122 2.3 Keine Gütergemeinschaft wählen 123 3. Vereinbarungen zum Unterhalt treffen 123 3.1 Was der Kindesunterhalt umfasst 124 3.2 Was der Trennungsunterhalt bedeutet 125 3.3 Wie der nacheheliche Unterhalt modifiziert werden kann 125 4. Den Versorgungsausgleich regeln 126 5. Einzelne besondere Ehe-Typen berücksichtigen 127 6. Was bei Lebenspartnerschaften zu bedenken ist 128 7. Auf die Bestandskraft von Eheverträgen achten 129 F. Erbrecht und Erbschaftsteuer berücksichtigen 131 1. Wie die gesetzliche Erbfolge abläuft 131 1.1 Wie das System der Ordnungen aufgebaut ist 132 1.2 Wann das System der Stämme Platz greift 133 1.3 Wie der Ehegatte erbt 134 1.4 Wie sich der Güterstand auf das Erbrecht auswirkt 135 1.5 Mehrere Erben bilden eine Miterbengemeinschaft 137 1.6 Wie der Nachlass verwaltet wird 138 2. Verfügungen von Todes wegen 138 2.1 Wie ein Testament aussieht 139 2.2 Wie das gemeinschaftliche Testament errichtet wird 140 2.3 Was der Erbvertrag bewirkt 143 3. Erbrechtliche Gestaltungsmittel nutzen 144 3.1 Was die Erbeinsetzung bedeutet 144 3.2 Wie Vor- und Nacherbschaft geregelt wird 146 3.3 Was das Vermächtnis regelt 148 3.4 Was die Teilungsanordnung bedeutet 149 3.5 Wie die Auflage belastet 150 3.6 Mit der Testamentsvollstreckung den eigenen Willen Durchsetzen 151 4. Die Liquiditätsbelastung im Erbfall beachten 152 4.1 Welche Pflichtteilsgefahren bestehen 153 4.2 Wie Pflichtteile vermieden werden können 156 4.3 Die Erbschaftsteuerbelastung im Auge behalten 160 5. Wie die neue Erbschaftsteuer gestaltet ist 162 5.1 Grundzüge des neuen Erbschaftsteuerrechts 168 5.2 Einzelheiten des neuen Erbschaftsteuerrechts 170 5.3 Sonstige Veränderungen nach neuem Erbschaftsteuerrecht 178 5. Steuergestaltungs-Maßnahmen zu Lebzeiten treffen 181 5.1 Was bei Schenkungen zu beachten ist 182 5.2 Wie Umwandlungen vom Privat- ins Betriebsvermögen Gestalten 184 5.3 Die Altersversorgung sichern 184 G. Abgeltungsteuer 187 1. Allgemeines zur Abgeltungsteuer 187 2. Einzelfälle zur Abgeltungsteuer 189 2.1 Kapitalgesellschaften 190 2.1.1 Geschäftsanteile am Privatvermögen 190 2.1.2 Kapitalgesellschaftsanteile im Betriebsvermögen 191 2.1.3 Veräußerung der Kapitalgesellschaftsanteile 192 2.1.4 Fremdfinanzierung der Kapitalgesellschaft 192 2.2. Kapitalanlagen 194 2.2.1 Verschiedene Formen der Kapitalanlage 194 2.2.2 Privatvermögen 195 2.2.3 Kapitalanlagen im Betriebsvermögen 196 2.3 Lebensversicherungen 196 H. Wie ein typischer Gestaltungsfall aussieht 198 1. Die Problembereiche abstecken 199 2. Den Nachlass ermitteln 199 3. Den Pflichtteilsanspruch berechnen 202 4. Ermittlung der Vorstellungen des Erblassers 202 5. Zusammenfassung 206 I. Was tun bei Auslandsvermögen? 208 1. Steuer-Shopping 208 2. Anrechnung ausländischer Erbschaftsteuern 209 3. Zivilrechtliche Besonderheiten 211 J. Checklisten 213 1. Checkliste Nachfolge 213 2. Checkliste Betriebsauflösung 214 3. Checkliste zur Vorbereitung der Nachfolge 215 4. Maßnahmen für eine gewollte Verteilung 219 5. Ermittlung Unternehmenswert 220 6. Aufzählung der Wertpapiere zum Verkaufswert 223 7. Verzeichnis über Hausrat, Sparguthaben etc. 224 8. Übersicht Versicherungssummen 225 9. Berechnung der Pflichtteilsrechte 225 10. Berechnung der Erbschaftsteuerbelastung 228 [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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