1. Wechselverhalten
a. Wechsel pro Quartal (Churn Rate)
b. Wechselgründe
c. Kundenwanderung: alte und neue Anbieter
d. Choice Set der Anbieter
e. Wechsel abhängig von Kundentypen
f. Tarifmerkmale vor und nach Anbieterwechsel
g. Wechselhürden
2. Kundenbindung
a. Kundenbindung Mitte 2008 und anschließende Kündigungen bis März 2009
b. Preiserhöhung als Kündigungsmotiv bei gebundenen Kunden
c. Rückkehrbereitschaft bei Kündigern
d. Soziodemographie der Rückkehrbereiten
e. Auswirkung eines Wechsels auf die Kundenbindung: Weiterempfehlungsbereitschaft, Tatsächliche Weiterempfehlung, Commitment
f. Kundenbindung durch Produktmerkmale
3. Smart Metering: Bekanntheit, Erwartungen und Interesse
a. Gestützte Bekanntheit der Begriffe
b. Intelligente Zähler / Smart Metering
c. Bekanntheit der Technologie
d. Vermutungen, was hinter den Begriffen „Intelligente Zähler / Smart Metering“ steckt
e. Initiales Interesse und Interesse nach Produktvorstellung
4. Smart Metering: Nutzen aus Kundensicht
a. Bewertung der Idee des Smart Meters
b. Persönliche Vorteile / Nachteile
c. Spontanes Image der Smart Metering-Technologie nach einer ersten
d. Relevanz möglicher Leistungsmerkmale des Smart Meterings für Kunden
e. Akzeptanz „Least Cost Router“ / „Smart Homes“
f. Angedachte Häufigkeit der Stromkontrolle mit dem Smart Meter
g. Akzeptierte Informationskanäle für die Stromkontrolle
h. Gewünschte Häufigkeit der Informationen zu Verbrauch und Kosten durch Stromanbieter
i. Interesse an der Kontrolle des Verbrauchs von einzelnen Geräten
j. Erhofftes Sparpotenzial durch Smart Metering
k. Datenschutzbedenken
5. Smart Metering: Verlagerungspotenzial in Nebenzeiten
a. Nutzungsuhrzeiten und Verlagerungspotenzial: Waschmaschine und Trockner / Geschirrspülmaschine
b. Soziodemographisches Profil potenzieller „Nebenzeitkunden“ (Waschmaschine/Spülmaschine)
6. Smart Metering: Pricing und Absatzpotenzial
a. Grundsätzliche Kauf- / Mietbereitschaft
b. Pricing-Analyse: Kaufpreis-Range für Smart Metering
c. Pricing-Analyse: Mietpreis-Range für Smart Metering
d. Durchschnittliche Preisbereitschaft in Abhängigkeit vom Stromkundentypus
e. Subjektive Kaufwahrscheinlichkeit
f. Preisabhängiges Absatzpotenzial
g. Soziodemographisches Profil der Smart Meter-Potenzialkunden
[Inhaltsverzeichnis ausblenden]