Wie hoch ist das heutige und zukünftige Erbschaftsvolumen?
Wieviele Erbfälle sind zu erwarten und in welchen Regionen?
Wer erbt und wer wird zukünftig erben?
Wie werden Erbschaften heute und morgen angelegt?
Weichen die tatsächliche und die geplante Verwendung von Erbschaften voneinander ab?
Welche Beratungsmodule und welche Gesprächspartner werden bei Erbschaftsangelegenheiten bevorzugt?
Diesen Fragen sind die BBE-Forscher nachgegangen und haben die Ergebnisse in Form einer Chartstudie zusammengestellt. Die Deutschen sind vermögend wie nie zuvor und erben wie nie zuvor: In den nächsten zehn Jahren werden mehr als 2,5 Billionen Euro übertragen. Drei Viertel mehr als in den letzten zehn Jahren. Die demographische Entwicklung sorgt langfristig für mehr Erben, der Anlagespielraum der zukünftigen Erben steigt und Erbschaften müssen immer weniger geteilt werden. 179 Mrd. EUR werden allein 2005 vererbt werden – und das Erbvolumen wächst mit höheren Steigerungsraten als das Vermögen insgesamt. In den nächsten zehn Jahren wird es zu einer noch nie dagewesenen Verlagerung von Familienvermögen kommen. Ein Vermögenstransfer mit noch nicht abschätzbaren sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen.
Wie wird dieses Vermögen angelegt?
Welche Ansprüche stellen Erben?
Was erwarten die Kreditinstitute?
Untermauert werden die Fakten mit Befragungsergebnissen von Kreditinstituten auf der einen und tatsächlichen und potenziellen Erben auf der anderen Seite. Die Hintergründe sind mit kurzen klaren Aussagen dargelegt und die Entwicklungen mit akuellen Zahlen und anschaulichen Graphiken plausibel hergeleitet.
Die Erbengeneration wird immer reicher!
Wer ist die Erbengeneration und welche Ansprüche stellen heutige und zukünftige Erben an Finanzdienstleister?
Anhaltspunkte dafür liefert die BBE-Studie Erbschaften 2005 auf mehr als 200 Charts.
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