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Unabhängige Finanzberater
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Mit unserer Studie erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die größten unabhängigen Finanzberater, ihre Entwicklung, ihre Vorgehensweisen und Praktiken sowie darüber, was die Österreicher über sie denken und wie sie sie beurteilen, auch im Vergleich zu den Banken. Teil 1: 180 Teil 2: 100 Seiten/ Teil 1: 85 Teil 2: 75 Abbildungen/ Teil 1: 6 Teil 2: 88 Tabellen | |||||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Erfahren Sie Alles über unabhängige Finanzberater wie AWD oder Deutsche Vermögensberatung und deren internationalem Aufschwung unter spezieller Berücksichtigung des österreichischen Marktes. Nutzen Si.....
Erfahren Sie Alles über unabhängige Finanzberater wie AWD oder Deutsche Vermögensberatung und deren internationalem Aufschwung unter spezieller Berücksichtigung des österreichischen Marktes. Nutzen Sie diese Informationen, wenn Sie als Bank- oder Versicherungsverantwortlicher Kunden an unabhängige Finanzberater verlieren und nach Antworten suchen. Erfahren Sie mehr über die Vorgehensweisen und Praktiken der Top-Anbieter, wenn Sie selbst Finanzberater oder Vermögensberater sind. Verschaffen Sie sich einen Überblick, wenn Sie als Unternehmensberater für Banken, Versicherungen oder Finanzberater arbeiten. Teil 1: Branchenstudie Alle Zahlen, Daten, Fakten und strategische Hintergünde zum Aufschwung der unabhängigen Finanzberater AWD, Deutsche Vermögensberatung, OVB, MLP und Euro Finanz Service international bzw. unter besonderer Berücksichtigung von Österreich. Entwicklung (Umsatz, Kunden, Berater, Geschäftstellen mit diversen Kennzahlen) in der Entwicklung seit 1997, Produktgruppen und Zusammensetzung der Umsätze nach Produktgruppen, Vertragsbestand und Produktnutzenquoten sowie Ergebniskennzahlen, Aufwände für Beratung/Vermittlung, uvm. Strategisch-qualitative Analyse der Top-Anbieter hinsichtlich Geschäftsmodell, Beratungs- und Vertriebskonzept, Organisation und interne Aufgabenteilung, Vergütungssystem, Ausbildungssystem, Produktangebot und Produktgeber, Kommunikation und Werbung sowie mittelfristige strategische Ziele. Ergänzt um eine Übersicht der wichtigsten Beratertests in Deutschland und Österreich, um Interviews mit Vorständen und Geschäftsführern der Unternehmen sowie abgeleitete strategische Erfolgsfaktoren, die für den Aufschwung in den letzten Jahren verantwortlich sind. Teil 2: Repräsentative Kundenbefragung von mehr als 1.400 Österreichern Was sagen die Österreich zu unabhängigen Finanzberatern? Wie weit sind sie verbreitet? Wie viele Kunden ließen sich bereits beraten bzw. wurden Kunden? Wie schätzen sie die Beratungsqualität, auch im Vergleich zu Banken ein? Warum ließen sie sich beraten bzw. wann würden sich Nicht-Beratene zukünftig beraten lassen? Wie sehen die Betreuungszyklen aus und wie wird die regelmäßige Betreuung bewertet? Wie schätzen die Österreich die Finanzberater in mehr als 10 Dimensionen im Vergleich zu ihrer Hausbank ein? Haben die Österreicher einen zentralen Ansprechpartner für alle finanziellen Angelegenheiten und wenn ja, wer ist das? Gibt es Synergien zu Direktbanken? Welche Direktbanken und Direktbank-Produkte nützen Österreicher, insbesondere Kunden von Finanzberatern? uvm. [Studien Infos ausblenden] |
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Teil 1: Branchenstudie 1. EINLEITUNG 6 1.1 Warum diese Studie? 6 1.2 Abgrenzung der „Branche“ 7 1.3 Betrachtungsumfang der Studie 7 1.4 Methodiken 8 2. DER GESAMTMARKT IM ÜBERBLICK 10 2.1 Marktüberblick 10 2.1.1 Anzahl an Anbietern 10 2.1.2 Vermittlungsvolumen 12 2.2 Entwicklung der Top-Anbieter 13 2.2.1 Einleitung 13 2.2.2 Umsatzerlöse 14 2.2.3 Anzahl Kunden 19 2.2.4 Anzahl Berater 22 2.2.5 Anzahl Geschäftsstellen 24 2.3 Szenarien für die zukünftige Entwicklung der Top 5 Anbieter in Österreich 26 2.3.1 Szenarien für die zukünftige Entwicklung der Umsatzerlöse der Top 5 Anbieter in Österreich 26 2.3.2 Szenarien für die zukünftige Entwicklung der Kundenanzahl der Top 5 Anbieter in Österreich 27 2.4 Vergleiche mit dem Bankensektor 28 2.4.1 Kundenanteile 28 2.4.2 Umsatzerlöse im Vermittlungsgeschäft 29 3. AWD AG 33 3.1 Historie des Unternehmens 33 3.2 Tätigkeitsbereiche 33 3.3 Rechtsform, Eigentümer/Börse und Unternehmensstruktur 34 3.4 Quantitative Analyse 34 3.4.1 Entwicklung der Umsatzerlöse 34 3.4.2 Entwicklung Anzahl der Kunden 35 3.4.3 Entwicklung Anzahl der Berater 38 3.4.4 Entwicklung Anzahl der Geschäftsstellen 40 3.4.5 Entwicklung Verträge im Bestand 41 3.4.6 Umsatzerlöse nach Produktgruppen 42 3.5 Qualitative Analyse 42 3.5.1 Strategische Grundausrichtung 42 3.5.2 Beratungs- und Betreuungsansatz 43 3.5.3 Vertriebskonzept und Vertriebskanäle 44 3.5.4 Organisation, Beschäftigungsformen und Vergütungssystem 45 3.5.5 Mitarbeiter und Schulungskonzept 46 3.5.6 Produktangebot und Produktpartner 47 3.5.7 Kommunikation und Werbung 48 3.5.8 Klagen wegen Beratungsqualität 48 3.6 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 49 3.6.1 Entwicklung EBIT und EGT 49 3.6.2 EBIT-Marge, Umsatz- und Eigenkapitalrentabilität 50 3.6.3 Aufwand für Vermittlung und Beratung 50 3.6.4 Mitarbeiter und Personalaufwand 51 3.6.5 Entwicklung Cashflow und Finanzmittelbestand 51 3.7 Mittelfristige Ziele von AWD 51 3.8 Resümee 52 4. DVAG – DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG AG 53 4.1 Historie des Unternehmens 53 4.2 Tätigkeitsbereiche 54 4.3 Rechtsform, Eigentümer/Börse und Unternehmensstruktur 54 4.4 Quantitative Analyse 55 4.4.1 Entwicklung der Umsatzerlöse 55 4.4.2 Entwicklung Anzahl der Kunden 56 4.4.3 Entwicklung Anzahl der Berater 58 4.4.4 Entwicklung Anzahl der Geschäftsstellen 59 4.4.5 Entwicklung Verträge im Bestand 60 4.4.6 Umsatzerlöse nach Produktgruppen 61 4.5 Qualitative Analyse 61 4.5.1 Strategische Grundausrichtung 61 4.5.2 Beratungs- und Betreuungsansatz 63 4.5.3 Vertriebskonzept und Vertriebskanäle 63 4.5.4 Organisation, Beschäftigungsformen und Vergütungssystem 64 4.5.5 Mitarbeiter und Schulungskonzept 65 4.5.6 Produktangebot und Produktpartner 67 4.5.7 Kommunikation und Werbung 68 4.5.8 Informationstechnologie 68 4.6 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 69 4.6.1 Entwicklung EBIT und EGT 69 4.6.2 EBIT-Marge, Umsatz- und Eigenkapitalrentabilität 70 4.6.3 Aufwand für Vermittlung und Beratung 71 4.6.4 Mitarbeiter und Personalaufwand 71 4.6.5 Entwicklung Cashflow und Finanzmittelbestand 71 4.7 Mittelfristige Ziele der Deutschen Vermögensberatung 72 4.8 Resümee 72 5. OVB VERMÖGENSBERATUNG AG 74 5.1 Historie des Unternehmens 74 5.2 Tätigkeitsbereiche 75 5.3 Rechtsform, Unternehmensstruktur, Eigentümer/Börse 75 5.4 Quantitative Analyse 76 5.4.1 Entwicklung der Umsatzerlöse 76 5.4.2 Entwicklung Anzahl der Kunden 79 5.4.3 Entwicklung Anzahl der Berater 80 5.4.4 Entwicklung Anzahl der Geschäftsstellen 81 5.4.5 Entwicklung Verträge im Bestand 81 5.4.6 Umsatzerlöse nach Produktgruppen 82 5.5 Qualitative Analyse 82 5.5.1 Strategische Grundausrichtung 82 5.5.2 Beratungs- und Betreuungsansatz 83 5.5.3 Vertriebskonzept und Vertriebskanäle 83 5.5.4 Organisation, Beschäftigungsformen und Vergütungssystem 84 5.5.5 Mitarbeiter und Schulungskonzept 84 5.5.6 Produktangebot und Produktpartner 85 5.5.7 Kommunikation und Werbung 86 5.6 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 86 5.6.1 Entwicklung EBIT und EGT 86 5.6.2 EBIT-Marge, Umsatz- und Eigenkapitalrentabilität 87 5.6.3 Aufwand für Vermittlung und Beratung 88 5.6.4 Mitarbeiter und Personalaufwand 88 5.6.5 Entwicklung Cashflow und Finanzmittelbestand 88 5.7 Mittelfristige Ziele von OVB 89 5.8 Resümee 89 6. MLP AG 91 6.1 Historie des Unternehmens 91 6.2 Tätigkeitsbereiche 92 6.3 Rechtsform, Eigentümer/Börse und Unternehmensstruktur 92 6.4 Quantitative Analyse 93 6.4.1 Entwicklung der Umsatzerlöse 93 6.4.2 Entwicklung Anzahl der Kunden 94 6.4.3 Entwicklung Anzahl der Berater 96 6.4.4 Entwicklung Anzahl der Geschäftsstellen 97 6.4.5 Entwicklung Verträge im Bestand 98 6.4.6 Umsatzerlöse nach Produktgruppen 99 6.5 Qualitative Analyse 99 6.5.1 Strategische Grundausrichtung 99 6.5.2 Beratungs- und Betreuungsansatz 101 6.5.3 Vertriebskonzept und Vertriebskanäle 102 6.5.4 Organisation, Beschäftigungsformen und Vergütungssystem 103 6.5.5 Mitarbeiter und Schulungskonzept 104 6.5.6 Produktangebot und Produktpartner 104 6.5.7 Kommunikation und Werbung 105 6.6 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 107 6.6.1 Entwicklung EBIT und EGT 107 6.6.2 EBIT-Marge, Umsatz- und Eigenkapitalrentabilität 108 6.6.3 Aufwand für Vermittlung und Beratung 108 6.6.4 Mitarbeiter und Personalaufwand 108 6.6.5 Entwicklung Cashflow und Finanzmittelbestand 108 6.7 Mittelfristige Ziele von MLP 109 6.8 Resümee 109 7. EFS – EURO FINANZ SERVICE AG 111 7.1 Historie des Unternehmens 111 7.2 Unternehmensstruktur und Tätigkeitsbereiche 111 7.3 Rechtsform, Eigentümer/Börse und Unternehmensstruktur 111 7.4 Quantitative Analyse 112 7.4.1 Entwicklung der Umsatzerlöse 112 7.4.2 Entwicklung Anzahl der Kunden 112 7.4.3 Entwicklung Anzahl der Berater 113 7.4.4 Entwicklung Anzahl der Geschäftsstellen 114 7.4.5 Entwicklung Verträge im Bestand 114 7.4.6 Umsatzerlöse nach Produktgruppen 115 7.5 Qualitative Analyse 115 7.5.1 Strategische Grundausrichtung 115 7.5.2 Beratungs- und Betreuungsansatz 116 7.5.3 Vertriebskonzept und Vergütungssystem 116 7.5.4 Organisation 117 7.5.5 Mitarbeiter und Schulungskonzept 117 7.5.6 Produktangebot und Produktpartner 118 7.5.7 Kommunikation und Werbung 119 7.6 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 119 7.6.1 Resümee 119 7.6.2 Mittelfristige Ziele von Euro Finanz Service 120 8. TESTERGEBNISSE ZUR BERATUNGSQUALITÄT 121 8.1 Einleitung 121 8.2 Test Konsument 2001 (Österreich) 121 8.3 Capital/Cap Gemini Ernst & Young 2001 (Deutschland) 123 8.4 DMEURO 2004 (Deutschland) 126 8.5 Test Konsument 2005 (Österreich) 129 8.6 Test M&Oh Research Österreich 2006 134 8.7 Eigene Testberatungen 2005 – „Mystery Shopping“ 135 8.8 Testberichte im Internet 141 8.9 Resümee 142 9. ERFOLGSFAKTOREN DER ALLFINANZVERMITTLER 145 9.1 Einleitung 145 9.2 Erfolgsfaktor 1: 146 9.3 Erfolgsfaktor 2: 147 9.4 Erfolgsfaktor 3: 148 9.5 Erfolgsfaktor 4: 151 9.6 Erfolgsfaktor 5: 152 9.7 Erfolgsfaktor 6: 153 9.8 Erfolgsfaktor 7: 154 9.9 Erfolgsfaktor 8: 157 9.10 Erfolgsfaktor 9: 158 10. CHANCEN IM UMFELD DER ALLFINANZVERMITTLER 160 10.1 Einleitung 160 10.2 Chance 1 160 10.3 Chance 2 162 10.4 Chance 3 163 11. RESÜMEE UND AUSBLICK 164 12. ABBILDUNGSVERZEICHNIS 166 13. TABELLENVERZEICHNIS 168 14. ANHNAG INTERVIEWS MIT DR. SCHRÖDER-WILDBERG (MLP), KR PRASSER (AWD) UND DR. GÖTZ (DVAG) 169 Teil 2: Repräsentative Kundenbefragung von mehr als 1.400 Österreichern 1. EINLEITUNG 4 1.1 Warum diese Studie? 4 1.2 Betrachtungsumfang der Studie 4 1.3 Methodik 5 1.3.1 Allgemeine Informationen 5 1.3.2 Erläuterungen zu den Tabellen 6 1.3.3 Schwankungsbreiten 7 2. BEKANNTHEIT 8 2.1 Spontane Bekanntheit (2005) 8 2.2 Gestützte Bekanntheit von Allfinanzvermittlern 9 2.3 Gestützte Bekanntheit von Allfinanzvermittlern nach Beratungserfahrung 11 3. ERFAHRUNG MIT ALLFINANZBERATERN 13 3.1 Erfahrung mit Beratung durch Allfinanzvermittler 13 3.2 Erfahrung mit Allfinanzvermittlern nach Bundesland 14 3.3 Erfahrung mit einzelnen Allfinanzvermittlern 15 3.4 Beurteilung der Beratung durch Allfinanzvermitter 16 3.5 Beurteilung der Beratung durch AWD (2005) 18 3.6 Beurteilung der Beratung durch die Deutsche Vermögensberatung (2005) 19 3.7 Beurteilung der Beratung durch die OVB (2005) 20 4. VERTRAGSABSCHLÜSSE UND KUNDENANTEILE 21 4.1 Anteil der Kunden mit Vertragsabschlüssen bei Allfinanzvermittlern 21 4.2 Vertragsabschluss nach Anbietern – Projektion auf Gesamtbevölkerung 21 4.3 Vergleich Beratung und Vertragsabschluss nach Anbietern 23 4.4 Vergleich Beratung und Vertragsabschluss nach Bundesländern 24 4.5 Barrieren für einen Vertragsabschluss (2005) 25 5. ERWARTUNGSHALTUNG 26 5.1 Grundlegende Erwartungen an Finanzdienstleister 26 5.2 Grundlegende Erwartungen an Finanzdienstleister nach Erfahrung mit unabhängigen Finanzberatern 27 5.3 Gründe/Motivation für erfolgte Beratung durch Allfinanzvermittler (Beratene) 28 5.4 Gründe/Motivation für potenzielle Beratung durch Allfinanzvermittler (Beratene) 29 5.5 Gründe/Motivation für potenzielle Beratung durch Allfinanzvermittler (Nicht-Beratene) 30 6. BEURTEILUNG DER BETREUUNG 31 6.1 Häufigkeit der Betreuung durch Allfinanzvermittler (Betreuungszyklen) 31 6.2 Beurteilung der regelmäßigen Betreuung durch Allfinanzvermittler 32 6.3 Beurteilung der regelmäßigen Betreuung durch den AWD mit Gründen (2005) 33 6.4 Vergleich der Betreuungsqualität zwischen Allfinanzvermittler und Hausbank 34 6.5 Vergleich der Betreuungsqualität im Detail durch alle Befragten 35 6.6 Vergleich der Betreuungsqualität im Detail durch Kunden mit Beratung, aber ohne Vertragsabschluss 36 6.7 Vergleich der Betreuungsqualität im Detail durch Kunden mit Vertragsabschluss 37 6.8 Vergleich Kundenorientierung und kundenindividuelle Lösungen 38 6.9 Vergleich Qualität und Unabhängigkeit im Produktangebot 39 6.10 Vergleich der Konditionen 40 6.11 Vergleich Standardisierung vs. Individualität im Produktangebot 41 6.12 Vergleich Ertragsoptimierung 42 6.13 Vergleich der Seriosität und Vertrauenswürdigkeit 43 6.14 Vergleich Know-how 44 6.15 Vergleich Kundenkenntnis 45 6.16 Vergleich Bedarfskenntnis 46 6.17 Vergleich Verkaufsdruck nicht benötigter Produkte 47 6.18 Vergleich Aktivität in der Betreuung (1) 48 6.19 Vergleich Aktivität in der Kundenbetreuung (2) 49 6.20 Vergleich des wahrgenommenen Ausbildungsstands 50 6.21 Bankberater im Zeitvergleich (2005-2006) 51 6.22 Finanzberater im Zeitvergleich (2005-2006) 52 7. BEREICHE DER BERATUNG 53 7.1 Beratene Produkt- und Bedarfsfelder 53 7.2 Potenzielle Produkt- und Bedarfsfelder der Beratung – alle Befragten 54 7.3 Potenzielle Produkt- und Bedarfsfelder der Beratung – Beratene 55 8. PERSÖNLICHER ANSPRECHPARTNER IN ALLEN FINANZFRAGEN 56 8.1 Nutzenerwartung und aktuelle Verfügbarkeit eines persönlichen Ansprechpartners in allen Finanzfragen – alle Befragten 56 8.2 Nutzenerwartung und aktuelle Verfügbarkeit eines persönlichen Ansprechpartners in allen Finanzfragen– Beratene 57 9. QUERNUTZUNG DIREKTBANKING 58 9.1 Nutzung von Direktbanken nach Teilgruppen 58 9.2 Nutzung von Direktbank-Anbietern nach Teilgruppen 59 9.3 Aktuelle von Direktbnak-Produkten nach Teilgruppen 60 9.4 Potenzielle von Direktbnak-Produkten nach Teilgruppen 61 10. RESÜMEE 61 11. ABBILDUNGSVERZEICHNIS, FRAGEBOGEN UND TABELLEN IM DETAILIM DETAIL [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Teil 1 Abbildung 1: Vermittlungsvolumen der Finanzdienstleister 2000-2004 10 Abbildung 2: Verteilung des Vermittlungsvolumens nach Produktsparten 2000-2004 11 Abbildung 3: Umsatzentwicklung der Top 5 Anbieter international 1997-2005 12 Abbildung 4: Umsatzerlöse je Anbieter international 2005 13 Abbildung 5: Durchschnittliche jährliche Wachstumsraten der Umsatzerlöse je Anbieter international 1997-2005 13 Abbildung 6: Umsatzentwicklung der Top 5 Anbieter in Österreich 1998-2005 14 Abbildung 7: Umsatzerlöse der Top 5 Anbieter in Österreich 2005 15 Abbildung 8: Durchschnittliche jährliche Wachstumsraten der Umsatzerlöse je Anbieter in Österreich 1998-2004 16 Abbildung 9: Entwicklung Kundenanzahl Top 4 international 1997-2005 17 Abbildung 10: Kundenbestand je Anbieter international 2005 17 Abbildung 11: Durchschnittliche jährliche Wachstumsraten Kundenanzahl Top 4 international 1997-2005 18 Abbildung 12: Entwicklung Kundenbestand Top 5 Anbieter Österreich 1998-2005 18 Abbildung 13: Kundenanzahl der Top 5 Anbieter in Österreich 2005 19 Abbildung 14: Durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Kundenanzahl je Anbieter in Österreich 1998-2005 20 Abbildung 15: Entwicklung Anzahl Berater der Top 4 international 1997-2005 20 Abbildung 16: Anzahl haupt- und nebenberufliche Berater Top 4 international 2005 21 Abbildung 17: Entwicklung Anzahl an Beratern der Top 5 in Österreich 1998-2004 21 Abbildung 18: Anzahl Berater Top 5 Anbieter in Österreich 2005 22 Abbildung 19: Entwicklung Anzahl an Geschäftsstellen Top 4 international 1997-2004 22 Abbildung 20: Anzahl Geschäftsstellen Top 4 international 2005 23 Abbildung 21: Entwicklung Anzahl Geschäftsstellen Top 5 Österreich 1998-2005 23 Abbildung 22: Anzahl Geschäftsstellen Top 5 Österreich 2004 24 Abbildung 23: Szenarien für die Entwicklung der Umsatzerlöse Top 5 in Österreich 2005-2010 25 Abbildung 24: Szenarien für die Entwicklung der Kundenanzahl Top 5 in Österreich 2005-2010 26 Abbildung 25:Kundenanteile von Banken und Banksektoren im Vergleich zum AWD 2004 26 Abbildung 26: Vergleich der Umsatzerlöse der Top 5 Allfinanzvermittler mit ausgewählten Banken und Sektoren 28 Abbildung 27: Entwicklung der Provisionserlöse von Allfinanzvermittlern und Banksektoren im Vergleich 1998-2003 28 Abbildung 28: Konzernstruktur des AWD-Konzerns 31 Abbildung 29: Entwicklung der Umsatzerlöse von AWD international 1997-2005 32 Abbildung 30: Entwicklung der Umsatzerlöse von AWD Österreich 1998-2005 32 Abbildung 31: Entwicklung der Anzahl an Kunden von AWD international 1997-2005 33 Abbildung 32: Entwicklung der Anzahl an Kunden von AWD in Österreich 1998-2005 34 Abbildung 33: Entwicklung Umsatzerlöse je Kunde von AWD international/Österreich 35 Abbildung 34: Entwicklung der Anzahl an Beratern von AWD international 1997-2005 35 Abbildung 35: Entwicklung der Anzahl an Beratern von AWD Österreich 1998-2005 36 Abbildung 36: Entwicklung der Anzahl an Geschäftsstellen von AWD international 1997-2005 37 Abbildung 37: Entwicklung der Anzahl an Geschäftsstellen von AWD Österreich 1998-2005 37 Abbildung 38: Produktnutzungsquote nach Erstberatung und im Zeitablauf beim AWD 38 Abbildung 39: Entwicklung der Umsatzerlöse nach Produktgruppen international 2002-2005 39 Abbildung 40: Beispiel einer Print-Anzeige von AWD 45 Abbildung 41: EBIT und EGT von AWD international 1997-2005 46 Abbildung 42: EBIT und EGT von AWD Österreich 1997-2005 46 Abbildung 43: Konzernstruktur der DVAG 52 Abbildung 44: Entwicklung der Umsatzerlöse der DVAG international 1997-2005 52 Abbildung 45: Entwicklung der Umsatzerlöse der DVAG Österreich 1998-2005 53 Abbildung 46: Entwicklung der Anzahl an Kunden der DVAG international 1997-2005 53 Abbildung 47: Entwicklung der Anzahl an Beratern der DVAG international 1997-2005 55 Abbildung 48: Entwicklung der Anzahl an Beratern der DVAG Österreich 1998-2005 55 Abbildung 49: Entwicklung der Anzahl an Geschäftsstellen der DVAG international 1997-2005 56 Abbildung 50: Michael Schumacher als Werbepartner der Deutschen Vermögensberatung 65 Abbildung 51: EBIT und EGT der DVAG international 2000-2005 66 Abbildung 52: EBIT und EGT der DVAG Österreich 2000-2005 67 Abbildung 53: Unternehmensstruktur des OVB-Konzerns 73 Abbildung 54: Entwicklung der Umsatzerlöse der OVB international 1997-2005 73 Abbildung 55: Entwicklung der Umsatzerlöse der OVB Österreich 1998-2005 74 Abbildung 56: Entwicklung der Anzahl an Kunden der OVB international 1997-2005 75 Abbildung 57: Entwicklung der Anzahl an Beratern der OVB international 1997-2005 76 Abbildung 58: Entwicklung der Umsatzerlöse nach Produktgruppen 2002-2005 78 Abbildung 59: Ausbildungs- und Karrierestufen bei der OVB 81 Abbildung 60: Anzeige mit Sponsoring einer lokalen Veranstaltung durch die OVB 82 Abbildung 61: EBIT und EGT der OVB international 1998-2004 82 Abbildung 62: EBIT und EGT der OVB Österreich 1998.2004 83 Abbildung 63: Konzernstruktur von MLP 89 Abbildung 64: Entwicklung der Umsatzerlöse aus „Beratung und Vertrieb“ von MLP international 1997-2004 89 Abbildung 65: Entwicklung der Umsatzerlöse von MLP Österreich 1998-2004 90 Abbildung 66: Entwicklung der Anzahl an Kunden von MLP international 1997-2004 90 Abbildung 67: Entwicklung der Anzahl an Kunden von MLP Österreich 1998-2004 91 Abbildung 68: Entwicklung Anzahl an Beratern MLP international 1997-2004 92 Abbildung 69: Entwicklung Anzahl an Beratern von MLP in Österreich 1998-2004 92 Abbildung 70: Entwicklung der Anzahl an Geschäftsstellen von MLP international 1997-2004 93 Abbildung 71: Entwicklung der Umsatzerlöse nach Produktgruppen 1997-2004 95 Abbildung 72: Beispiel einer Print-Anzeige MLP Österreich aus dem Jahr 2002 101 Abbildung 73. EBIT und EGT von MLP international 1998-2005 103 Abbildung 74: Entwicklung der Umsatzerlöse von EFS Österreich 2002-2004 108 Abbildung 75: Entwicklung der Anzahl an Kunden von EFS Österreich 2002-2004 108 Abbildung 76: Entwicklung der Anzahl an Beratern von EFS Österreich 2002-2004 109 Abbildung 77: Entwicklung der Anzahl an Geschäftsstellen von EFS Österreich 2002-2004 110 Abbildung 78: Entwicklung der Umsatzerlöse nach Produktgruppen 2002-2004 111 Abbildung 79: Durchschnittliche Bewertung der objektive Kriterien nach Anbietern Capital/CGEY 2001 120 Abbildung 80: Beste/schlechteste Bewertung der objektiven Kriterien nach Anbietern Capital/CGEY 2001 120 Abbildung 81: Durchschnittliche Bewertung der subjektiven Kriterien nach Anbietern Capital/CGEY 2001 121 Abbildung 82: Beste/schlechteste Bewertung der subjektiven Kriterien nach Anbietern Capital/CGEY 2001 121 Abbildung 83: Gesamtergebnis nach Anbietern von Capital/CGEY 2001 121 Abbildung 84: Die 9 strategischen Erfolgsfaktoren der Allfinanzvermittler 141 Abbildung 85: Durchschnittlicher Zufriedenheitsgrad von aktiv und nicht-aktiv betreuten Bankkunden 157 Teil 2 Abbildung 1: Spontane Bekanntheit von Vermittlern von Finanzdienstleistungen 8 Abbildung 2: Gestützte Bekanntheit von Allfinanzvermittlern (2005 und 2006) 9 Abbildung 3: Gestützte Bekanntheit von Allfinanzvermittlern gesamt sowie bei Kunden mit/ohne Beratung und Abschluss durch Allfinanzvermittler 11 Abbildung 4: Erfahrung mit Beratung durch einen Allfinanzvermittler 13 Abbildung 5: Beratung durch Finanzberater (2005 und 2006) 14 Abbildung 6: Erfahrung mit Allfinanzvermittlern nach Bundesland 15 Abbildung 7: Erfahrung mit der Beratung einzelner ausgewählter Allfinanzvermittler 16 Abbildung 8: Erfahrung mit der Beratung einzelner ausgewählter Allfinanzvermittler (2005 und 2006) 16 Abbildung 9: Projektion der Anzahl an Beratenen je Anbieter (2005 und 2006) 17 Abbildung 10: Beurteilung der Beratung durch einzelne ausgewählte Allfinanzvermittler 18 Abbildung 11: Beurteilung der Beratung durch den AWD und häufigste Begründungen für die Bewertung 19 Abbildung 12: Beurteilung der Beratung durch die DVAG und häufigste Begründungen für die Beurteilung 20 Abbildung 13: Beurteilung der Beratung durch die OVB und häufigste Begründungen für die Beurteilung 21 Abbildung 14: Anteil der Kunden mit Vertragsabschluss bei einem Allfinanzvermittler (2005 und 2006) 22 Abbildung 15: Vertragsabschlüsse projiziert auf die Gesamtbevölkerung (2005 und 2006) 23 Abbildung 17: Vergleich der Kundenanteile mit Beratung durch einen Allfinanzvermittler und Kunden mit Vertragsabschluss 24 Abbildung 18: Vergleich Beratung und Vertragsabschluss beim AWD nach Bundesländern bzw. im Durchschnitt 26 Abbildung 19: Vergleich Vertragsabschluss ausgewählter FInanzberater nach Bundesländern bzw. im Durchschnitt 27 Abbildung 20: Grundlegende Erwartungen an Finanzdienstleister 29 Abbildung 21: Grundlegende Erwartungen an Finanzdienstleister nach Erfahrung mit Finanzberatern 30 Abbildung 22: Gründe/Motivation für erfolgte Beratung durch Allfinanzvermittler (Beratene) 31 Abbildung 23: Gründe/Motivation für erfolgte Beratung durch Allfinanzvermittler (Beratene) mit Klassifizierung der jeweiligen Wichtigkeit 31 Abbildung 24: Gründe/Motivation für potenzielle Beratung durch Allfinanzvermittler (Beratene) 33 Abbildung 25: Gründe/Motivation für potenzielle Beratung durch Allfinanzvermittler (Nicht-Beratene) 34 Abbildung 26: Gründe/Motivation für potenzielle Beratung durch Allfinanzvermittler (Nicht-Beratene) mit Klassifizierung der jeweiligen Wichtigkeit 35 Abbildung 27: Häufigkeit der Betreuung durch Allfinanzvermittler (Betreuungszyklen) 36 Abbildung 29: Beurteilung der regelmäßigen Betreuung durch Allfinanzvermittler 37 Abbildung 30: Beurteilung der regelmäßigen Betreuung durch den AWD und häufigste Begründungen für die Beurteilung 39 Abbildung 32: Vergleich der Betreuungsqualität zwischen ausgewählten Allfinanzvermittlern und der jeweiligen Hausbank des Kunden 41 Abbildung 35: Detailvergleich der Betreuungsqualität zwischen ausgewählten Allfinanzvermittlern und der jeweiligen Hausbank durch alle Befragten 42 Abbildung 37: Detailvergleich der Betreuungsqualität zwischen ausgewählten Allfinanzvermittlern und der jeweiligen Hausbank durch Kunden mit Beratung, aber ohne Vertragsabschluss 44 Abbildung 39: Detailvergleich der Betreuungsqualität zwischen ausgewählten Allfinanzvermittlern und der jeweiligen Hausbank durch Kunden mit Vertragsabschluss bei einem Allfinanzvermittler 46 Abbildung 41: Vergleich der Kundenorientierung und der individuellen Lösungserstellung zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 47 Abbildung 43: Vergleich der Produktqualität sowie der Unabhängigkeit im Produktangebot zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 49 Abbildung 45: Vergleich der Konditionenattraktivität zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 51 Abbildung 47: Vergleich der Standardisierung vs. Individualität im Produktangebot zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 53 Abbildung 49: Vergleich der Optimierung der eigenen Ertragssituation zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 55 Abbildung 51: Vergleich der Seriosität und Vertrauenswürdigkeit zwischen Allfinanzvermittler und Banken 57 Abbildung 53:Vergleich des Know-hows zwischen Allfinanzvermittler und Banken 58 Abbildung 55: Vergleich der Kundenkenntnis zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 60 Abbildung 57: Vergleich der Bedarfskenntnis zwischen Allfinanzvermittler und Banken 61 Abbildung 59: Vergleich des Verkaufsdrucks zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 63 Abbildung 61: Vergleich der Regelmäßigkeit in der Betreuung zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 64 Abbildung 63: Vergleich der Aktivität in der Betreuung zwischen Allfinanzvermittlern und Banken 66 Abbildung 33: Vergleich der Betreuungsqualität zwischen Finanz- und Bankberater 67 Abbildung 64: Bankberater im Zeitvergleich (2005-2006) 68 Abbildung 65: Finanzberater im Zeitvergleich (2005-2006) 69 Abbildung 66: Beratene Produkt- und Bedarfsfelder 70 Abbildung 67: Potenzielle Produkt- und Bedarfsfelder der Beratung – alle Befragten 71 Abbildung 68: Potenzielle Produkt- und Bedarfsfelder der Beratung – Beratene 72 Abbildung 69: Potenzielle Produkt- und Bedarfsfelder der Beratung – Beratene, mit Klassifizierung der Wichtigkeit 73 Abbildung 70: Potenzielle Produkt- und Bedarfsfelder der Beratung – Nicht Beratene 74 Abbildung 71: Nutzenerwartung und aktuelle Verfügbarkeit eines persönlichen Ansprechpartners in allen Finanzfragen – alle Befragten 75 Abbildung 72: Nutzenerwartung und aktuelle Verfügbarkeit eines persönlichen Ansprechpartners in allen Finanzfragen– Beratene 76 Abbildung 73: Nutzung von Direktbanken nach Teilgruppen – alle Befragten 77 Abbildung 74: Nutzung von Direktbank-Anbietern nach Teilgruppen – Beratene 78 Abbildung 75: Aktuelle und potentielle Nutzung von Direktbank-Produkten nach Teilgruppen 79 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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