|
|
Quo Vadis, Konsum?
|
|||||||||||
| Zahlen und Fakten zur Studie: |
Neuere Version / Preis auf Anfragen105 Seiten/ 9 Tabellen/ 50 Abbildungen | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Die ursprünglich auf die internationalen Finanzmärkte begrenzte Krise hat mittlerweile auch die deutsche Realwirtschaft erreicht. Zur Eindämmung ihrer negativen Folgen hat die deutsche
Politik bereit.....
Die ursprünglich auf die internationalen Finanzmärkte begrenzte Krise hat mittlerweile auch die deutsche Realwirtschaft erreicht. Zur Eindämmung ihrer negativen Folgen hat die deutsche Politik bereits verschiedene Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes I und II beschlossen. Andere Maßnahmen stehen immer wieder in der Diskussion. Für den Einzelhandel wird die Zukunft in diesem Jahr und darüber hinaus durch zwei Elemente bestimmt: durch die „autonome“ konjunkturelle Entwicklung, vor allem mit ihren noch unbekannten Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, und durch die möglichen positiven Wirkungen der schon beschlossenen und denkbarer weiterer Konsum stärkender Maßnahmen. Der aktuelle BBE-Branchenreport „Quo Vadis, Konsum?“ widmet sich primär dem zweiten Aspekt und analysiert ihn aus der Sicht des Einzelhandels. Den Schwerpunkt der neuen Studie bilden daher die folgenden Kernfragen: ■ In welchem Maße und in welcher Form (dauerhaft bzw. einmalig) steigt das verfügbare Einkommen der Privathaushalte durch die unterschiedlichen Maßnahmen? ■ Welcher Teil dieses zusätzlichen Einkommens wird für den Konsum verwendet? ■ Welcher Teil des zusätzlichen Konsums geht in den Einzelhandel? ■ Welche Branchen und Vertriebsformen des Einzelhandels profitieren davon? Plausible Abschätzungen von Ursache-Wirkungsbeziehungen, Strukturen und Größenordnungen werden innerhalb der Studie gewonnen, indem Daten unterschiedlicher Quellen - Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR), Laufende Wirtschaftsrechnung (LWR) des Statistischen Bundesamtes und Brancheninformationssystem (BIS) der BBE RETAIL EXPERTS - mit Annahmen über das Konsumentenverhalten verknüpft werden. So gelangen die BBE-Handelsexperten unter der Prämisse eines positiven Konsumszenarios zu dem Schluss, dass der Private Verbrauch zumindest im laufenden Jahr 2009 nicht einbrechen wird, selbst wenn sich die pessimistischen Aussichten für dieses Jahr bewahrheiten sollten. [Studien Infos ausblenden] |
|||||||||||
|
Management Summary 1 A Volumina der Konsum stärkenden Maßnahmen 2 B Umsatzchancen für den Einzelhandel 4 C Stellenwert der Maßnahmen im gesamtwirtschaftlichen Rahmen 6 D Chancen für den Einzelhandel durch künftige „Konsumspritzen“? 8 Vorwort: Warum diese Kurzstudie? 10 A Ausgangslage: Extreme Unsicherheit 10 B Untersuchungsfrage: Was erwartet den Einzelhandel? 13 Kapitel I Zur Lage von Konsum und Einzelhandel 14 A Einkommen und Konsumausgaben der Privathaushalte 14 1 Datenquellen und Datenverknüpfungen 14 2 Einkommensentwicklung 16 3 Konsumausgaben 18 4 Konsumstrukturen 20 5 Haushalte mit Kind(ern) 27 B Umsätze im Einzelhandel 30 1 Konsumausgaben im Einzelhandel 30 2 Umsatzentwicklungen und -strukturen im Einzelhandel 35 3 Umsätze im Kfz-Handel 48 Kapitel II Auswirkungen bisheriger Maßnahmen zur Konsumstärkung 49 A Geltende Beschlüsse mit Auswirkungen auf Einkommen und Konsum der Privaten Haushalte 49 1 Reformen 2008 – 2009 49 2 Konjunkturprogramm 2 51 B Auswirkungen auf die Haushaltseinkommen 52 1 Wiedereinführung der Pendlerpauschale 52 2 Reformen 2008 – 2009 53 3 Konjunkturpaket II (ohne Kinderbonus) 55 4 Einmaliger Kinderbonus 57 5 Abwrackprämie 59 C Folgen für den Einzelhandel 60 1 Monatliche Mehreinkommen 60 2 Reformen 2009 62 3 Konjunkturpaket II (ohne Kinderbonus) 64 4 Kinderbonus 70 5 Wiedereinführung der Pendlerpauschale 74 6 Abwrackprämie 77 D Zusammenwirken der Maßnahmen 79 1 Vergleich der Einzelmaßnahmen 81 2 Stellenwert der Maßnahmen im gesamtwirtschaftlichen Rahmen 83 3 Aussichten für den Einzelhandel 86 4 Resumée aus Sicht des Einzelhandels 95 Kapitel III Chancen für den Einzelhandel durch künftige „Konsumspritzen“ 99 A Weitere Steuererleichterungen 100 B Konsumgutscheine 102 C Vergleich aus Sicht des Einzelhandels 105 [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
||||||||||||
|
Tabelle 1: Strukturen und Veränderungen der Konsumausgaben 2000 und 2008 23 Tabelle 2: Formatwandel im Handel: Gewinner und Verlierer 1995 – 2007 46 Tabelle 3: Annahmen für die Steuerrückzahlungen aus der Pendlerpauschale 52 Tabelle 4: Annahmen für die Konsum-Variante des Konjunkturpakets II 67 Tabelle 5: Annahmen für die Konsumvariante beim Kinderbonus 72 Tabelle 6: Annahmen für die Konsum-Variante bei der Pendlerpauschale 74 Tabelle 7: Annahmen für ein Steuerentlastungspaket 101 Tabelle 8: Verwendung der zusätzlichen Einnahmen aus dem Steuerentlastungspaket 101 Tabelle 9: Annahmen für die Verwendung der Konsumgutscheine 103 Tabelle 10: Verwendung der zusätzlichen Einnahmen durch Konsumgutscheine 103 Übersicht 1: Einkommen und Konsum des Durchschnittshaushaltes 2000 – 2008 16 Übersicht 2: Haushaltseinkommen nach Haushaltsgruppen 2000 und 2008 17 Übersicht 3: Konsumausgaben nach Einkommensgruppen 2000 und 2008 18 Übersicht 4: Konsumanteile der Einkommensgruppen 2000 und 2008 19 Übersicht 5: Konsumausgaben nach Bereichen 2000 und 2008 21 Übersicht 6: Konsumausgaben nach Bereichen 2000 und 2008 in Prozent 21 Übersicht 7: Konsumstruktur nach Einkommensgruppen 2008 24 Übersicht 8: Konsumstruktur nach Einkommensgruppen (in Prozent) 26 Übersicht 9: Einkommen und Konsum von Haushalten mit und ohne Kindern 2008 27 Übersicht 10: Konsumstrukturen von Haushalten mit und ohne Kindern 29 Übersicht 11: Zielbereiche der Konsumausgaben der Privaten Haushalte 31 Übersicht 12: Zielbereiche der Konsumausgaben nach Einkommensgruppen 33 Übersicht 13: Zielbereiche der Konsumausgaben von Haushalten mit/ohne Kindern 34 Übersicht 14: Umsatzentwicklungen wichtiger Konsumgütermärkte 2000 – 2008 37 Übersicht 15: Einzelhandel i. e. S. und Lebensmittelmarkt (2000 = 100) 38 Übersicht 16: Einzelhandel i. e. S. und „Bekleidung/Schuhe/Lederwaren“ (2000 = 100) 39 Übersicht 17: Einzelhandel i. e. S. und „Consumer Electronics/Elektro“ (2000 = 100) 40 Übersicht 18: Einzelhandel i. e. S. und „Living“ (2000 = 100) 41 Übersicht 19: Einzelhandel i. e. S. und „Freizeit/ Unterhaltung“ (2000 = 100) 42 Übersicht 20: Private Konsumausgaben und Verwendungsbereiche 1995 – 2007 43 Übersicht 21: Umsatzentwicklung im Kfz-Neuwagenhandel 2000 – 2007 48 Übersicht 22: Veränderung von Nettoeinkommen durch die Reformen 2008 – 2009 53 Übersicht 23: Annahmen für die Einkommenserhöhungen durch die Reformen 2009 54 Übersicht 24: Veränderung von Nettoeinkommen durch das Konjunkturpaket II 56 Übersicht 25: Annahme für die Einkommenserhöhungen durch das Konjunkturpaket II 56 Übersicht 26: Nettoeinkommen, Konjunkturpaket und Kinderbonus 57 Übersicht 27: Veränderung von Nettoeinkommen durch Konjunkturpaket II und Kinderbonus 58 Übersicht 28: Einkommen und Konsumausgaben nach Einkommensgruppen 2008 61 Übersicht 29: Einkommen und Konsumausgaben nach Reformen 2009 62 Übersicht 30: Privater Konsum 2008 und nach Reformen 2009 63 Übersicht 31: Einkommen und Konsumausgaben mit Konjunkturpaket II (ohne Kinderbonus) 64 Übersicht 32: Konsumverwendung mit Konjunkturpaket II (Status-quo-Variante) 65 Übersicht 33: Einzelhandelsrelevanter Konsum mit Konjunkturpaket II (Status-quo-Variante) 66 Übersicht 34: Konsumverteilung mit Konjunkturpaket II (Konsum-Variante) 68 Übersicht 35: Einzelhandelsrelevanter Konsum mit Konjunkturpaket II (Konsum-Variante) 69 Übersicht 36: Varianten der Konsumverteilung beim Kinderbonus 72 Übersicht 37: Varianten für den einzelhandelsrelevanten Konsum beim Kinderbonus 73 Übersicht 38: Varianten der Konsumverwendung bei der Pendlerpauschale 75 Übersicht 39: Varianten für den einzelhandelsrelevanten Konsum bei der Pendlerpauschale 76 Übersicht 40: Verfügbares Einkommen und Privater Verbrauch 2000 – 2008 80 Übersicht 41: Einzel- und Gesamtauswirkungen Konsum stärkender Maßnahmen 82 Übersicht 42: Entwicklungskorridore für den Privaten Konsum 2009 85 Übersicht 43: Einzelhandelsgewinne durch Konsum stärkende Maßnahmen 87 Übersicht 44: Umsatzgewinne der EH-Branchen in der Status-quo- und Konsum-Variante 89 Übersicht 45: Entwicklungserwartungen und -alternativen im Lebensmitteleinzelhandel 90 Übersicht 46: Entwicklungserwartungen und -alternativen bei Bekleidung und Schuhen 91 Übersicht 47: Entwicklungserwartungen und -alternativen im Bereich Living 92 Übersicht 48: Entwicklungserwartungen und -alternativen im Bereich Freizeit/Unterhaltung 93 Übersicht 49: Entwicklungserwartungen und -alternativen im Bereich Consumer Electronics 93 Übersicht 50: Einzelhandelsumsätze durch Steuerermäßigungen bzw. Konsumschecks 104 [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
||||||||||||
| Leseprobe | ||||||||||||


