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Wellness 2015 - Zaubermarkt ohne Zauberkraft?
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| Zahlen und Fakten zur Studie: |
46 Tabellen und 79 Abbildungen auf 270 Seiten | |||||||||||
| Inhalt der Studie: |
Der Wellnessmarkt ist erwachsen geworden und das einstige Zauberwort der Werbung und Marketingfachleute scheint seine Zauberkraft verloren zu haben. Wie vieles in unserer schnelllebigen Zeit hat der s.....
Der Wellnessmarkt ist erwachsen geworden und das einstige Zauberwort der Werbung und Marketingfachleute scheint seine Zauberkraft verloren zu haben. Wie vieles in unserer schnelllebigen Zeit hat der sehr vielfältige Markt der Wellnessprodukte und -dienstleistungen dem ersten Anschein nach zunächst mal seinen Wachstumszenit überschritten - und reagiert mit rückläufigen Wachstumsraten. Dennoch trifft Wellness - Speed-Wellness - Selfness oder das Flow-Erlebnis ohne Zweifel die Zeichen der heutigen und auch der zukünftigen Zeit. Allein angesichts der Altersstruktur und demographischen Situation rückt das Thema Gesundheit auch weiterhin in das Bewusstsein der Verbraucher. Wellness als angenehme, als wohlverstandene Gesundheitsvorsorge liegt nicht nur weiterhin im Trend, sondern wird immer mehr zur (persönlichen) Notwendigkeit. Insofern sind trotz einzelner rückläufiger Teilmärkte im Ergebnis letztlich gute Wachstumsraten zu erwarten. Wie hat sich der sehr differenzierte Wellnessmarkt in seinen Teilmärkten seit 1992 entwickelt? Wo liegen Wachstumsperspektiven? Welche Trends generiert der Wellnessmarkt? In welcher Bandbreite wird sich der Markt bis 2015 entwickeln und welche Rahmenbedingungen wirken wie auf den Markt? Wo liegen die unzweifelhaft vorhandenen Potenziale des Marktes und wie können diese von den Marktbeteiligten aktiviert werden? Diesen Fragen sind die BBE-Forscher nachgegangen und haben ein Szenario zur zukünftigen Entwicklung des Wellnessmarktes erstellt. Unter Berücksichtung aller relevanten Rahmenbedingungen wird der Wellnessmarkt nach kurzer „Schwächeperiode“ schrittweise wieder zur Dynamik der neunziger Jahre zurückgehen. Wachstumshemmnisse zeigen sich vor allem in der konjunkturellen Lage und einem damit und der Discounthysterie gekoppelten Preisverfall in den Produktmärkten. Doch unabhängig vom wirtschaftlichen und kulturellen Umfeld wollen Menschen attraktiv, jung und schön sein und streben Wohlbefinden an, und das möglichst bequem. Denn so zeigen Befragungsergebnisse: tendenziell weniger Verbraucher ernähren sich streng gesundheitsbewusst, achten auf ihr Körpergewicht - aber immer mehr würden gerne etwas abnehmen. Wellnessanwendungen liegen im Trend, die Ansprüche an den eigenen Körper steigen, da sie auch nicht selten mit privatem und beruflichem Erfolg gekoppelt sind, aber man muss sich auch mal gehen lassen können und immer mehr Verbraucher sehen die Notwendigkeit, auch mal abzuschalten. Letztlich wollen die Verbraucher beides: das effektive Ernährungs- und Fitnessprogramm und das Gefühl sich selbst verwöhnen zu dürfen. Hier setzten die Produkte und Dienstleistungen des Wellnessmarktes an: auf der Bedarfsseite mit Functional Food, Diät- und Reformwaren, Körperpflegeprodukten oder Pharmazeutika, und auf der Verwöhnseite mit Kosmetika, Wäsche und Dienstleistungen jeder Art. Besonders erfolgreich sind Produkte und Dienstleistungen, die beide Ansprüche miteinander koppeln und neben dem rein funktionalen Nutzen Lifestyle, Verwöhnerlebnis, Luxus und Marke verkaufen. Anbieter von Wellnessprodukten und -dienstleistungen dürfen nicht nur das Produkt oder die Dienstleistung verkaufen, sondern verkaufen auch sich selbst. Das spiegeln Befragungsergebnisse wider. Was erwarten Verbraucher von Wellnessangeboten und -anbietern? Atmosphäre, Image, fachliche Kompetenz - einen Beratungs- und Anmutungsmehrwert! - und nicht Discount oder schnelle Versorgung! Das heißt aber nicht, dass die Verbraucher nicht gerne zugreifen, wenn Discountwellness geboten wird, aber in der Folge geht die Wellnessanmutung verloren und der Innovations-, und Preiswettbewerb wird immer härter und schneller, letztlich auch zulasten der Verbraucher, da die Lust am Konsum verloren geht! [Studien Infos ausblenden] |
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Kapitel I: Der Wellnessmarkt ist erwachsen geworden… Kapitel II: Wellness - vom Trend zum Megatrend! A. Der Wellnessbegriff B. Das Wellness-ABC C. Eine Reise durch die Zeit: Gesundheit und Wellness von 1970 bis heute Kapitel III: Der Wellnessmarkt zu Endverbraucherpreisen A. Abgrenzung des Wellnessmarktes: Die vier Säulen des Wellnessgeschäftes B. Ernährung 1. Gesunde Ernährung als Lebensqualität 2. Functional Food - ein Überblick 3. Milchfrischprodukte: Probiotika zeigen wechselvolle Entwicklung und erhalten neuen Aufschwung durch „Trinkbares“ 4. Alkoholfreie Getränke: Gesundheit und Wellness - bequem und einfach aus der Flasche 5. Diät- und Reformwaren 6. Light-Produkte erfahren unter Wellness-Gesichtspunkten eine Renaissance C. Gesundheit 1. Gesundheitsgesetzgebung lehrt „Eigenverantwortung?“ 2. OTC - Statt Arztbesuch lieber Selbstmedikation 3. Privatkliniken: Vom Krankenhaus zum Sanatorium 4. Kur: Von der Rehabilitationsnotwendigkeit zum „Kurlaub“ D. Schönheit 1. Wachsendes Schönheitsbewusstsein: So wichtig ist Schönheit 2. Megamarkt Schönheit: Körperpflege und Kosmetik - Konjunkturkrise und Preisverfall dämpfen den Markt 3. Naturkosmetik: Durchgängiges Wachstum im gesamten Betrachtungsraum 4. Kosmetikinstitute: Blühendes Beauty-Business 5. Friseure: Vom bloßen Haarschneiden zum Verwöhnprogramm 6. Solarien: Sonnige Schönheit im Trend? E. Fitness 1. Sport: Bewegung im Trend 2. Sportschuhe: Wachstumspotenzial liegt im Bereich „Gesundlaufen“ 3. Fitnessbekleidung: Funktional aber schön soll es sein 4. Fitnessgeräte: Hometrainer oder Fitnessstudios? - unterschiedliche Zielgruppen decken die Teilmärkte 5. Fitnessstudios: Von der Muckibude zum Bodystyling 6. Saunalandschaften und Badetempel: Wasser spielt eine wesentliche Rolle im Wellnessmarkt Kapitel IV: Teilmärkte Wellness im Vergleich A. Ernährung - Gesundheit - Schönheit - Fitness: Wachstumsraten im Vergleich B. Produktmärkte kontra Dienstleistung C. Premium kontra Discount D. Wellness ungleich Wellness? - Zielgruppen im Visier! 1. Der Wellnessmarkt ist nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen interessant 2. Frauen und Wellness - die Kernzielgruppe im Fokus 3. Männer und Wellness: neue Männer avancieren zur Zielgruppe! 4. Senioren und Wellness: Wellness ja bitte, aber Gesundheit steht im Vordergrund! Kapitel V: Trends im Wellnessmarkt: Was hinter den Zahlen steckt A. Wellness wird zum selbstverständlichen Teil der Gesundheitsgesellschaft B. Growing Smart Companies - Arbeitgeber haben gelernt mit Wellnessprogrammen erhöhen sie die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiter C. Der Aspekt Speed-Wellness D. Dienstleistungen erobern den Wellnessmarkt E. Mindness - die Wellnesswelle erreicht den Geist F. Wellness-Oasen im eigenen Haus: Vom Badezimmer zur Wohlfühlwelt G. Schlaf - die letzte (Zeit) Ressource wird erschlossen H. Anti-Aging-Medizin: der Traum von der ewigen Jugend Kapitel VI: Trendprojektionen für die Wellness-Märkte A. Was die bisherigen Marktentwicklungen andeuten B. Was optimistisch und was pessimistisch erscheint C. Welche Entwicklungskorridore sich ergeben 1. Wellness-Gesamtmarkt 2. Teilmärkte 3. Einschätzung Kapitel VII: Szenarien und Marktvorausschätzungen A. Warum Szenarien und wie sie entstehen 1. Zukunftsfragen 2. Antwortmöglichkeiten durch Szenarienbildung B. Welche Einflüsse den Wellnessmarkt prägen 1. Direkte und indirekte Einflüsse 2. Basisfaktoren 3. Rahmenfaktoren 4. Marktfaktoren C. Was daraus erkennbar wird 1. Wirkungen und Wechselwirkungen der Einflussfaktoren 2. Konsistenzanalyse und Szenarien Kapitel VIII: Vorausschätzungen für die Wellnessmärkte bis 2015 A. Was die Märkte bisher geprägt hat B. Und was sie zukünftig prägen wird C. Welche Marktentwicklungen zukünftig zu erwarten sind 1. Annahmen 2. Teilmarkt Ernährung 3. Teilmarkt Gesundheit 4. Teilmarkt Schönheit 5. Teilmarkt Fitness 6. Wellness-Gesamtmarkt Kapitel IX: Der Verbraucher 2015 - Wellness ohne Mehrwert ist kein Verwöhnerlebnis Kapitel X: Zukunft Wellness - Wellness-Zukunft: Strategien in einem stagnierenden Markt! A. Wellness darf nicht Wellnepp sein: Die Wertigkeit von Wellness darf nicht verwässert werden B. Produkte, Handel und Dienstleister müssen Ambiente, Emotion und Zusatznutzen bieten C. Wellness und Discountpreise passen nicht zusammen D. Zielgruppen ansprechen und neue Zielgruppen erschließen: Wellness und Alltag müssen stärker integriert werden E. Themenwelt Wellness erschließen, dabei kommt der Standortfrage eine wesentliche Rolle zu [Inhaltsverzeichnis ausblenden] |
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Tabelle 1: Gesundheits- und Ernährungsbewusstsein im Wandel, 1994 - 2004 29 Tabelle 2: Functional Food nach Warengruppen: 1998-2000-2003, in Mio. EUR 32 Tabelle 3: Probiotika 1996 - 2004 in Mio. EUR 35 Tabelle 4: Pro-Kopf-Verbrauch von Getränken, 1986-2003 39 Tabelle 5: Marktvolumen Getränke – Handelsumsatz (Leh + GAM) zu EVP (Mio. Euro) 41 Tabelle 6: Marktvolumen Diät- und Reformwaren, 1995-2003 in Mio. EUR 46 Tabelle 7: Diät- und Reformwaren: Marktentwicklung der Warengruppen, Basis 1995=100 47 Tabelle 8: Einstellungsänderung zu Light-Produkten 52 Tabelle 9: Struktur und Entwicklung des OTC-Marktes 61 Tabelle 10: Arzneimittelmärkte im Überblick 1992 - 2004 63 Tabelle 11: Einschätzung von Kauforten 65 Tabelle 12: Krankenhäuser und Betten, 1992-2002 67 Tabelle 13: Marktpotenzial Sonderkrankenhäuser, ohne Zulassung nach § 108 SGB 70 Tabelle 14: Marktpotenzial Rehabilitations- und Vorsorgeinrichtungen, 1992-2004 78 Tabelle 15: Übernachtungen in Heilbädern, 1992-2004 80 Tabelle 16: Einstellungen der Frauen zwischen 14-64 Jahre zum Aussehen, 1973 und 1998 84 Tabelle 17: Gesamtmarkt Körperpflege und Kosmetik, 1992-2004 87 Tabelle 18: Teilmärkte Körperpflege und Kosmetik 90 Tabelle 19: Einkaufsorte von Kosmetik 93 Tabelle 20: Der Markt für Naturkosmetik, 1992-2004 96 Tabelle 21: Schönheitsfarmen, Gästeentwicklung 2000 und 2002 101 Tabelle 22: Sportarten nach Geschlecht 107 Tabelle 23: Sportschuhe nach Arten, in % 110 Tabelle 24: Eckdaten Fitnessstudios, nach DSSV, 1992-2003 118 Tabelle 25: Komplementäre Einrichtungen in kommerziellen Freizeitbädern 126 Tabelle 26: Inanspruchnahme von Wellnessleistungen, 1998-2004 130 Tabelle 27: Inanspruchnahme von Wellnessleistungen nach Arten, 1998-2004 131 Tabelle 28: Wellnessmarkt 1992-2004: Entwicklung der Teilmärkte 132 Tabelle 29: Wellnessorientierung der Verbraucher 1999-2004 138 Tabelle 30: Wellnessmarkt 1992-2004: Entwicklung der Teilmärkte Produkte und Dienstleistung 139 Tabelle 31: Was erwarten Sie von einem Wellnessanbieter? 144 Tabelle 32: Themeninteresse Gesundheit 149 Tabelle 33: Zunehmende Lebenserwartung 150 Tabelle 34: Wellnesspotenzial Frauen 151 Tabelle 35: Frauen: sinkendes Körper- und Ernährungsbewusstsein: 2004 versus 2002 153 Tabelle 36: Männer in der Sauna – Frauen im Aromabad 155 Tabelle 37: Wellnesspotenzial Männer 155 Tabelle 38: Informationsinteresse an Medizin bei Senioren, Gesamt und nach ausgewählten Altersgruppen 160 Tabelle 39: Häufige Verwender/Innen von Vitaminen, Mineralstoffen und Traubenzucker nach Altersgruppen, Struktur in % 161 Tabelle 40: Die Vorlieben der Wellness-Nutzer 163 Tabelle 41: Achten Sie heute mehr auf Ihre Gesundheit als vor 5 Jahren oder hat sich das wenig verändert? 164 Tabelle 42: Was verbinden Sie mit Wellness, was sind Ihre Wellness-Ziele? 171 Tabelle 43: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 4: mittlere Lebenserwartung, niedrige Zuwanderung 204 Tabelle 44: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 6: mittlere Lebenserwartung, hohe Zuwanderung 206 Tabelle 45: Ausprägungshäufigkeit der 37 Szenario-Alternativen 219 Tabelle 46: Welche Produkte und Dienstleistungen verbinden die Befragten mit dem Begriff Wellness? 244 Übersicht 1: Die Wellness-Definition 5 Übersicht 2: Das Wellness-Sechseck 6 Übersicht 3: Grundordnung des Wellness-Konzeptes 25 Übersicht 4: Marktvolumen Functional Food in Deutschland 1992-2004 33 Übersicht 5: Marktvolumen Probiotika 1996 - 2004 36 Übersicht 6: Marktvolumen alkoholfreie Getränke: neue Segmente, 1992-2004 42 Übersicht 7: Absatzanteile Wellness-Getränke der 1. und 2. Generation, 1999-2004 43 Übersicht 8: Marktvolumen Diät- und Reformwaren, 1992-2004 45 Übersicht 9: Marktvolumen Schlankheitsdiät 1989-2003 in Mio. EUR 49 Übersicht 10: Marktentwicklung Light-Produkte in Mio. EUR 51 Übersicht 11: Gesundheitsausgaben insgesamt und Ausgaben der Privaten Haushalte, 1970 = 100 57 Übersicht 12: Arzneimittelmärkte im Überblick 1992 - 2003 in Mio. EUR 60 Übersicht 13: OTC-Markt, Marktvolumen und Veränderungsraten in %, 1992-2004 62 Übersicht 14: Umsatzentwicklung OTC nach Vertriebslinien: 2004: 1992 64 Übersicht 15: Umsatzentwicklung Freiverkäufliche AZM, 1992 - 2004 65 Übersicht 16: Angebotsstruktur von Krankenhäusern ohne Solidarförderung nach § 108 SGB 69 Übersicht 17: Schönheitsoperationen, 1992 - 2004 in Mio. EUR 72 Übersicht 18: Anzahl der Lasik-Operationen, 1996-2006 73 Übersicht 19: Marktvolumen Lasik-Operationen, 1996-2006 74 Übersicht 20: Marktvolumen Zahnimplantate, 1996-2006 76 Übersicht 21: Marktvolumen stationärer Vorsorge- und Rehabilitationeinrichtungen, 1992 - 2004 79 Übersicht 22: Marktvolumen Stationäre Vorsorge- und Rehabilitationeinrichtungen, und „Kurlaub“, 1992 - 2004 81 Übersicht 23: Zeit für Körperpflege 83 Übersicht 24: Marktvolumen Körperpflege und Kosmetik, 1992-2004 88 Übersicht 25: Teilmärkte Körperpflege und Kosmetik, Veränderungsraten in %, 1993-2004 94 Übersicht 26: Marktvolumen Körperpflege und Kosmetik gesamt und Naturkosmetik,1992-2004 97 Übersicht 27: Marktvolumen Kosmetiksalons, 1992-2004 100 Übersicht 28: Marktvolumen Friseure, 1992-2004 102 Übersicht 29: Besuchshäufigkeit von Friseuren, Durchschnitt/Jahr 1996-2003 103 Übersicht 30: Marktvolumen Solarien, 1992-2004 105 Übersicht 31: Häufigkeit des Sporttreibens – Gesamtbevölkerung in % 106 Übersicht 32: Was ist wichtig beim Sport? 108 Übersicht 33: Marktvolumen Sportschuhe, 1992-2004 109 Übersicht 34: Marktvolumen Fitnessbekleidung 1992-2004 111 Übersicht 35: Distribution Sportmarkt, 1995 und 2004 im Vergleich 113 Übersicht 36: Marktvolumen Fitnessgeräte 1992-2004 115 Übersicht 37: Fitnessgeräte nach Gerätearten 116 Übersicht 38: Marktvolumen Fitnessstudios, 1992 - 2004 117 Übersicht 39: Marktvolumen Bäder und Saunen, 1992 - 2004 124 Übersicht 40: Marktvolumen Wellness, 1992 - 2004 132 Übersicht 41: Marktentwicklung Wellnessteilmärkte, 1992=100 133 Übersicht 42: Marktvolumen Wellnessteilmarkt Ernährung, 1992 - 2004 134 Übersicht 43: Marktvolumen Wellnessteilmarkt Gesundheit, 1992 - 2004 135 Übersicht 44: Marktvolumen Wellnessteilmarkt Schönheit, 1992 - 2004 136 Übersicht 45: Marktvolumen Wellnessteilmarkt Fitness, 1992 - 2004 137 Übersicht 46: Veränderungsraten Wellnessprodukte und Wellnessdienstleistungen im Vergleich, 1993 - 2004 140 Übersicht 47: Handelsmarken nach Warengruppen: Körperpflege 1995-2003 142 Übersicht 48: Handels-/Herstellermarken im Polaritätsprofil aus Kundensicht 143 Übersicht 49: Frauen und Wellness – Quo vadis? 153 Übersicht 50: Männer und Wellness – Quo vadis? 159 Übersicht 51: Erwerbstätigenquoten Frauen 2000-2004 170 Übersicht 52: Speed-Wellness 172 Übersicht 53: Zeitwohlstand – der neue Luxus 173 Übersicht 54: Welche der folgenden Services könnten Ihnen am besten aus Ihrer Zeitnot helfen? 175 Übersicht 55: Was weniger kostet, gewinnt an Wert! 178 Übersicht 56: So wollen wir leben 180 Übersicht 57: Wellness-Gesamtmarkt und Teilmärkte, 1992-2004 187 Übersicht 58: Entwicklungskorridor für den Wellness-Gesamtmarkt in Deutschland bis 2015 191 Übersicht 59: Entwicklungskorridor für den Teilmarkt Ernährung in Deutschland bis 2015 192 Übersicht 60: Entwicklungskorridor für den Teilmarkt Gesundheit in Deutschland bis 2015 193 Übersicht 61: Entwicklungskorridor für den Teilmarkt Schönheit in Deutschland bis 2015 194 Übersicht 62: Entwicklungskorridor für den Teilmarkt Fitness in Deutschland bis 2015 195 Übersicht 63: Einflussebenen und Einflussfaktoren für den Wellnessmarkt 200 Übersicht 64: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 4: mittlere Lebenserwartung, niedrige Zuwanderung 205 Übersicht 65: Die Bevölkerungsentwicklung nach Altersstrukturen in Deutschland bis 2030 - Variante 6: mittlere Lebenserwartung, hohe Zuwanderung 206 Übersicht 66: Relative Position der Einflussbereiche 214 Übersicht 67: Ranking der Einflussfaktoren 216 Übersicht 68: Konsistenzkurve der Einzelszenarien 217 Übersicht 69: Konsistenzkurve der ausgewählten Szenarien 218 Übersicht 70: Entwicklungskorridor für den Wellness-Gesamtmarkt in Deutschland bis 2015 232 Übersicht 71: Entwicklungskorridor für den Wellness-Gesamtmarkt in Deutschland bis 2015 233 Übersicht 72: Entwicklungskorridor für den Wellness-Gesamtmarkt in Deutschland bis 2015 234 Übersicht 73: Entwicklungskorridor für den Wellness-Gesamtmarkt in Deutschland bis 2015 235 Übersicht 74: Entwicklungskorridor für den Wellness-Gesamtmarkt in Deutschland bis 2015 236 Übersicht 75: Pflichzeiten und Erlebniszeiten 240 Übersicht 76: Freizeit = Erlebnis-Zeit 241 Übersicht 77: Pflicht-Zeiten werden zu Erlebnis-Zeit 241 Übersicht 78: Welche Anbieter sind für Wellnesssprodukte und -dienstleistungen besonders geeignet? 249 Übersicht 79: Szenario eines Shop-Aufbaus zum Trendthema Gesundheit 256" [Tabellenverzeichnis ausblenden] |
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